Vorteile in den USA?

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9 Antworten

Das ist nicht so einfach, das Image der USA ist in der Welt schwer beschädigt.
Aber natürlich gibt es auch gute Sachen an den USA. Z.b bei der humanitäre Hilfe spendet die USA weltweit am meisten, schließt auch die Katastrophenhilfe mit ein.
Die USA kann bei schweren Konflikten zwischen 2 Staaten vermitteln unterstützen, kam in der Geschichte immer wieder vor. 
Sie tritt in einigen Fällen als effektive Schutzmacht auf, siehe Südkorea.Auch wenn die USA an der Spaltung des Landes nicht ganz unbeteiligt war. Kann man aber den Chinesen und Russen auch vorwerfen. 
Wirtschaftlich gibt die USA gewisse Standards vor, ob gut oder schlecht, ist erstmal egal, daran orientiert sich aber die Welt.

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Kommentar von NillasFragenXD
30.05.2016, 19:46

Kannst du mir sagen wann USA vermittelt hat und in welchen Ländern, also gute Beispiele halt. Oder mir einen Link zu den Einsätzen schicken ?

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Kommentar von SGTEVERSMAN
18.10.2016, 22:50

Die USA sind für nahezu fast alle heute allgemein Gültigen Menschenrechte verantwortlich, ohne die USA gäb es keine UNO, die USA sind der mit abstand größte Investor der Welt. Die USA tun am meisten für Entwicklungshilfe..... das könnte man so ewig fortsetzen, da die USA einfach die moralisch am weitesten Entwickelte Nation sind.

Klar, nicht alles was die Amis tun ist gut und meistens sehen sie es auch selber ein. Oftmals machen sie Fehler obwohl sie eigentlich das ,,richtige'' tun wollen diese Amis^^.

Man erkennt es zum beispiel daran:

Seit den 90er Jahren leiden die Menschen in Nordkorea hunger. Trotz alldem sieht sich die USA verpflichtet, ja es ist nahezu undenkbar diese Leute einfach so im Stich zu lassen, auch wenn sie bei der Bevölkerung des Landes als der Staatsfeind Nummer 1 dargestellt werden, ihnen Nahrungsmittelhilfe im großem Stil zu schicken.

Die USA könnten Nordkorea fallen lassen und völlig isolieren, aber dann müssten sie sich mit einem huminitärem Debakel abfinden.

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"Was macht die USA zu einem Vorbild für die Welt?".

Für "welche" Welt? Schon gleich neben den USA gibt es Teile der Welt, die nichts von den USA halten, von Mexico angefangen, über die Karibik, Mittelamerika bis hinunter nach Kap Hoorn.

Also "Vorbild" ist das falsche Wort. Die USA sind Weltmacht Nr 1, und können machen, was sie wollen. Das tun sie auch. Aber das ist kein Vorbild, das ist reine Machtausübung.

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Dein/e Englsichlehrer/in hat eine typisch kleinbürgerlich-deutsche Brille auf, so dass sie nur das sieht, was ihr die mainstream-Presse vorgaukelt sowie der hiesige Staatsapparat von ihr erwartet. Lehrersleut sind seltent fortschrittliche Menschen, sondern haben vielmehr die Aufgabe, die Schüler zu staatsloyalen, staatsgläubigen, pro-bürgerlichen, pro-kapitalistischen und systemintegrierenden Menschen heranzuzüchten.

Doch nun direkt zu deiner Frage. Die Welt besteht nicht nur aus den USA und der EU, wie man uns hierzulande unterschwellig suggeriert, sonder naus vielmehr an Staaten und Kulturen.

Die USA sind alles andere als ein Vorbild für die Welt, auch dein/e Schulmeister/in euch das vorgaukelt. In fast der gesamten ioslamischen Welt sind sie unbeliebt bis verhaßt, Gleiches gilt auch im Großen und Ganzen für Lateinamerika. In Russland und China, Vietnam, Nordkorea sind sie sowieso unbeliebt bis verhasst. Also was in Teufels Namen ist nur in deine Schulmeisterperson hineingefahrren, solch einen Blödsinn euch aufzutischen. Für derlei Absegnung dieses unseres Herrschaftsmodells bezahlt sie der Staat auch recht gut, Hauptsache die Schüler sind angepaßt und fahren ab auf sogenannte westliche Werte, samt der ausgedeuteten "Wertegemeinschaft", die sich in einzelne "Wertestaaten" aufteilt, so jedenfalls die offizielle deutsche Linie und Version.

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Kommentar von SGTEVERSMAN
18.10.2016, 22:42

Wow, wenn Nordkoreaner die USA hassen, sollten wir das schleunigst auch tun!!!

Wenn du bei der nächsten Bundestagswahl dein Kreuzchen bei den Linken oder der AfD machst, behalt dir mal die Einwanderungszahlen von Menschen aus Lateinamerika, China, Russland, Vietnam etc. in die ach soooo verhasste USA im Kopf.

Ich glaub anders herum dürfte das eher sehr dünn ausfallen.

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Die USA sind die größte Wirtschaft inner halb der s.g. G7 und G20 Staaten.
Besitzen zudem mit dem Dollar die Leitwährung der Welt.
Und sind eine Atommacht, unter den Atommächten auch wieder die größte.

Das macht sie nicht zum Vorbild, sondern zur Hegemonialmacht.

Absender der Finanzkrise waren die USA, wenn sie das zum Vorbild machen sollte, sollte man noch einmal genauer über den Begriff Vorbild nachdenken.

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Die USA ist politisch ein Vorbild für Überheblichkeit und Arroganz !

Mit Überzeugung und allen militärischen Mitteln wird jedem Land der Welt versucht den "american way of live" / das amerikanische Denken" auf zu zwingen. Amerika ist das Land der Angriffskriege unter verlogensten selbstgebastelten Gründen - mit hoher Moral und Ethik hat das nichts zu tun.

Moralisch steht man dort wohl ganz weit unten - sonst würden die Geheimdienste nicht so viele verlogene Situationen basteln, die wieder mal eine militärische Intervention rechtfertigen müssen - selbst wenn sie dann hinterher auffliegen.

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Meine persönliche Antwort: NICHTS. 

Meine Einschätzung: Lehrkräfte sollten sich vor solchen Suggestivfragen tunlichst hüten.

Gruß, earnest

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Ich sage nur Einreisekontrollen.
Alles viel strenger als bei uns.
Jeder Einreisende gibt Fingerabdrücke ab und wird an der Kontrolle gefragt was er genau im Land will, wie lange er bleibt, etc.
Und das sind nur 2 Punkte.

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Was macht die USA zu einem Vorbild für die Welt?

Z.B. die lange demokratische Tradition (politisch). Gesellschaftlich würde mir auch sehr viel einfallen an Innovationen, Denkrichtungen oder Bewegungen, die als Vorbild in vielen anderen Gesellschaften dienen.

Vorteile politisch und wirtschaftliche? Die vielen Synergieeffekte durch die Tatsache, dass sie die größte Volkswirtschaft sind mit der größten politischen Macht. Wirtschaftlich von Vorteil sind die vielen Bodenschätze, das technologische Wissen und die dadurch erreichte Effizienz.

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Ich finde die Verfassungsjustiz in den USA gut.

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