Frage von IchbineineWand, 27

Vorteile für einen zweiten Hund?

Danke, wenn ihr euch das durchliest! (W16)

Unseren ersten Hund hatten wir, als ich 12 war und der Hund war ebenfalls SCHON 12 Jahre alt (starb dann auch zwei Jahre später). Ich hatte mir immer einen Hund gewünscht mit dem ich spielen kann und das konnte ich mit diesem alten Hund leider nicht, da sie immer nur rumlag. Nun werde ich bald 16 und möchte gerne einen neuen Hund, wahrscheinlich aus einem Tierheim in unserer Nähe. Mein Vater ist dafür und meine Mutter + Bruder nicht.

Bei meiner Mutter sind es die kosten und das sie ja gesehen hat beim ersten Hund, dass ich ja nichts mache. LEIDER konnte ich mit dem ersten auch nichts machen und Gassi gehen hat auch kein Spaß gemacht, da sie sehr langsam ging.

Nun bin ich älter und ich mache jetzt gerne Sport mit Fahrrad fahren und mir fehlt einfach jemand , mit dem ich das ausüben kann. Freunde habe ich nicht.

Ich weiß dass der neue Hund auch alt werden wird, aber dementsprechend bin ich dann auch schon ziemlich erwachsener.

Was für Argumente könnte ich ihr geben?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von xttenere, 27

Du gehst im Momment ziemlich sicher noch zur Schule, und danach entweder in eine Ausbildung oder machst Dein Abi  und studierst danach. Kurz und gut...Du wirst nur wenig Zeit dür Deinen Hund haben....zu wenig !

Aber wie wär"s, wenn Du in Deiner Freizeit mal ins Tierheim gehst, und dort mithilfst. Die sind immer froh, wenn jemand da ist, der sich gerne um die Hunde mit kümmert. Und später, wenn es Dein zukünftiger Beruf erlaubt, kannst Du einen der Hunde zu Dir holen.

Und Unkosten würden Dir und Deiner Familie dadurch auch nicht entstehen.

Kommentar von xttenere ,

Danke für`s Sternchen

Antwort
von ShinyShadow, 23

Naja, weißt du... Es ist immer so: Wenn man minderjährig ist und noch bei den Eltern wohnt, ist es nunmal immer der Hund der Eltern.

JETZT sagst du noch, dass du regelmäßig mit ihm raus gehen wirst. Das wirst du dann auch tun - 2 Wochen, 1 Monat, höchstens 3. So gehts doch den meisten... Dann hat man kein Bock, keine Zeit, ... was weiß ich.

Und: Was willst du denn nach der Schule machen? Weißt du das schon? Wie lange willst du noch bei deinen Eltern wohnen? Willst du den Hund beim Auszug mit nehmen? Wie willst du das mit dem Job machen? Man kann einen Hund nicht den ganzen Tag allein lassen. Falls du überhaupt ne Wohnung mit Hund findest... Das ist gar nicht so leicht!

Was mich an deinem Text stört:



Bei meiner Mutter sind es die kosten und das sie ja gesehen hat beim
ersten Hund, dass ich ja nichts mache. LEIDER konnte ich mit dem ersten
auch nichts machen und Gassi gehen hat auch kein Spaß gemacht, da sie
sehr langsam ging.

Was ist, wenn dir beim neuen Hund auch wieder was nicht passt? Wird der dann auch wieder zu den Eltern abgeschoben?

Jedenfalls: Deine ELTERN müssen den Hund wollen, denn in 90% der Fälle bleibt nachher sowieso alles an ihnen hängen.

Ansonsten kannst du ja mal anfangen, regelmäßig im Tierheim auszuhelfen, oder du kannst vorschlagen, dass ihr mal Pflegestelle seid, für Hunde, die aus dem Ausland kommen, und ein Übergangszuhause bleiben.
Falls das dann sehr gut klappt, hast du Argumente ;)

Antwort
von vetkoalamed, 22

Hier in der Gegend ist es so, dass man sich an tierheime wenden und in seiner Freizeit Hunde beschäftigen kann. Das ist natürlich unentgeltlich, aber man verbringt Zeit mit Tieren und kann gleichermaßen helfen. Vielleicht wendest du dich am ein heim und wirst sozusagen schon mal Pate für einen Hund. Indem du regelmäßig zu ihm gehst und dich kümmerst, kannst du deiner Mutter mit taten beweisen, dass du einen Hund gut umsorgen und pflegen kannst.

Antwort
von katuschka90, 24

Ich kann deine Mutter gut verstehn, denn des wichtigste ist das ihr euch den hund leisten könnt bzw im notfall geld fürn Hund da ist. Dazu vergiss nicht bei jungen Hund die kosten für Hundeschule was auch noch dazu kommen kann.

Was du machen kannst um zu zeigen das du verantwortung für einen Hund tragen kannst ist das du im Tierheim hilft bzw das du dort regälmäßig mit Hunden gassi gehst egal bei welchen wetter und auch wenn du kein bock hast usw! Des zeigt dann deine Mutter das du es ernst meinst !!
Wenn des gut klappt und auch am ball bleibst. Dann einen Plan erstellen wer und was er dazu beiträgt zum Hund.
z.B. Du kümmerst um gassi gehn und auspowern, fellpflege, deine vater oder mutter um erziehung und futter, usw.

Denn ein Hund ist viel arbeitet wenn man seinen ansprüchen gerecht werden will (nach rasse kommt des eine oder andere hinzu)

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