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Vorsicht bei Tieren aus privater Tiernothilfe

gefragt von Brummel6 am 08.09.2008 um 18:09 Uhr

Ist es eigendlich rechtens, dass sich sogenannte Tierschützer ein Notfalltier nach dem anderen aus dem Ausland kommen lassen und dann an das Mitleid tierlieber Menschen appeliert, ein solches Tier zu übernehmen. Es werden ca. 250 Euro pro Tier verlangt und das der neue Halter alle Kosten, wie Tierarzt, Futter usw. übernimmt, ohne je Eigentümer zu werden und jederzeit rechenschaft ablegen muß. Die Hunde werden zu dutzenden in privaten Haushalten gehalten, meist sind es trächtige Hündinnen, Welpen und Junghunde, von einer Artgerechten Haltung keine Spur, nur eine Geldmacherei unter dem Deckmantel des Tierschutzes. Sie haben ellenlange Internetseiten welch geziehlt auf Mitleid aufgebaut sind


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Qetan
beantwortet von Qetan am 8. September 2008 18:15
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Tierschutz ist wichtig und schwarze Schafe findest Du überall.

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 8. September 2008 18:16

DH


andreas48
beantwortet von andreas48 am 8. September 2008 18:12
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so schlimm wie das ist, aber leider, solange es Menschen gibt...sprich Nachfrage, wird dieses Geschäft der Mitleidsmasche immer lukrativ sein..


Caesar1
beantwortet von Caesar1 am 8. September 2008 18:28
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es gibt vielleicht einige wenige orgas die seriös arbeiten. aber bei den meisten geht es auch nur um eines

UM GELD !!!!!! und das meiste geld wird verdient mit dem mirtleid anderer menschen

LEIDER !!!!

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 8. September 2008 19:46

An 250Euro Schutzgebühr macht keine Tierschutzorganisation Gewinn.

Alleine die Kosten für die Ausfuhr (Chipen,Impfen,Und Gesundheitscheck) kosten mehr als 250Euro.

Dann kommt noch der Transport unter Umständen muß ein Flug bezahlt werden.

Dann sind viele Hunde krank und mangle Ernährt wenn sie hier ankommen und müssen ersteinmal wieder aufgepäppelt werden.

damit eine Organisation an solch ein Tier Gewinn machen würde müssten die Tiere weit über 1000Euro kosten.


anonym
beantwortet von Slizia am 8. September 2008 18:12
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Nein, das dürfen sie nicht. Aber leider gibt es da eine gewaltige Grauzone, wobei noch hinzukommt, dass ich sehr viele solche Leute kennengelernt habe, die das nicht aus Bereicherungssucht machen, sondern wirklich aus falschverstandener Tierliebe.


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 8. September 2008 18:12
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Was willst Du uns damit sagen?

Wenn Du ein Hund aus dem Tierheim holst zahlst DU auch mindestens 250Euro und danach natürlich aller Kosten.

Die privaten Tierschutzvereine die Du hier anspricht vermitteln genauso Hunde mit Vermittlungsvertrag wie ein Tierheim und natürlich wirst Du auch Halter des Tieres.

Wenn Du an einen unseriösen Verein geraten bist brauchst Du nicht gegen alle Vereine hier zu Wettern.

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 8. September 2008 18:14

und jeder der sich mal etwas kundigt macht wie es um den Tierschutz in Spanien steht, wie es in den Hunde KZ in Polen zugeht, wird nicht weg schauen können.

das ist nicht falsch verstandenen Tierliebe wenn man Tiere da raus rettet.

Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 8. September 2008 18:29

Was würdest dazu sagen, wenn Hilfsorganisationen in Spanien und Polen (und anderswo) von diesen .... noch über den Tisch gezogen werden?

Kommentar von Brummel6 am 8. September 2008 18:33

Doch, es ist falsch verstandene Tierliebe, wenn mann dort Welpen und trächtige Hündinnen aus dem Ausland holt um sie im Deutschland zu veräußern, ein stätisches Tierheim macht dieses nicht. Es ist zwar tragisch was mit den Tieren im Ausland passiert, aber solange sie noch nach Deutschland geholt werden, bleibt es auch ein gutes Geschäft

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 8. September 2008 19:41

@Bummel6 ein gutes Geschäft?

Sorry aber diese Hunde werden aus den Tierheimen frei gekauft und sind meistens unterernährt und krank.

Und selbst wenn sie nicht krank sind, kannst Du mit den 250Euro gerade mal die Transport kosten bezahlen. Und was ist mit Futter und TIerarzt kosten fürs Chipen und Impfen für die ausreise Papiere?

Wer zahlt diese Kosten?

Ich glaube kaum, das irgendwer, der Tiere aus dem Ausland nach Deutschland holt da Gewinn dran macht.

Und natürlich mußt Du Hunde die Du aus deutschen Tierheimen holst auch bezahlen, sie kosten auch ca 250Euro...das ganze nennt sich Schutzgebühr.

Ich denke Du hast dich noch nicht ausreichend mit den Zuständen in denen Hunde in unseren Nachbarländer leben beschäftigt.

Den wenn Du schon Bilder von Hunden gesehen hättest die in polnischen Tiervernichtungslager erhangen werden aber nicht so das sie schnellst Möglich ohne Schmerzen sterben, sondern so das ihre Beine noch auf den Boden kommen, dann würdest Du dich schämen zu sagen das es falsch verstandene Tierliebe ist die Tiere zu retten.

Bitte beschäftige dich mal mit dem Thema, wenn Du glaubst die Zustände die du in den Urlaubsorte in Spanien siehst seien ja gar nicht so schlimm, dann fahre mal kurz vor der Urlaubszeit dort hin.

Schaue dir mal an wieviel Hunde vergiftet werden, aber nicht genügend hochwirksames Gift gefressen damit sie schnell ohne viel Qual sterben, sondern sich irgendwo verkrichen und elend sterben.

Die Kadaver werden dann auf die Müllkippe gebracht.

Jeder der dort nicht das verlangen hat zu helfen und von Betrügerischemachenschaften und falscher Tierliebe redet hat keine Ahnung wovon er redet.

.

@wim sorry aber ich kann deiner Argumentation nicht folgen.

LG Wolpertinger

Kommentar von A1c317f1368a7570cd71d70b11bb3163smallCondor131 am 10. September 2008 00:59

Das stimmt so nicht ... es gibt einige und dies nicht zufaellig

Kommentar von A1c317f1368a7570cd71d70b11bb3163smallCondor131 am 10. September 2008 00:56

Nach den zumeist augegebenen vertraegen wirst Du halter, verpflichtest Dich jedoch schwerwiegende eingriffe in Deine rechte hinzunehmen. Dann schreibst Du ueber den tierschutz in anderen laendern .... jep, der ist anderes als hier. Ob die methoden immer richtig sind ... stimmt, aus der sicht von hier nicht immer, aber es ist eine entscheidung der menschen die dort leben, nicht die aus der BRD.
Du spricht ueber kosten vom transport. Gut .. also warum stehen die leute in Madrid und anderen internationalen flughaefen und versuchen leute zu ueberreden den hund als eigenen auszugeben? Geht es da um transportkosten?
Du redest von uebergriffen in auslaendischen tierheimen und darueber, dass dort hunde im gegensatz zu hier nicht unbegrenzt hinter gitter bleiben. Ja, dem ist in vielen faellen so. Dann erklaere doch bitte, warum schwerst kranke unde in deutschen tierheimen nicht erloest werden, sondern so lange am leben erhalten, wie geht. Erklaere doch bitte, warum geltendes tierschutzrecht in deutschen tierheimen nicht konsequent angewand wird. Warum darf ein tierheim einen mittelgrossen hund auf 4qm halten, wenn ein privater halter zu 8qm verpflichtet ist? Was ist artgerechte haltung, wenn der Deutsche Tierschutzverein als groesste organisation nach eigenen studien feststellt, dass die durchschnittliche auslaufzeit gerade mal 45min ist? Als artgerecht gilt das nicht.
Richtig mag sein, dass dies nicht ein geschaeft beim verkauf ist, falsch verstandene tierliebe ist es alle mal. Daneben .... sobald der tierschutzverein in hier ein tierheim betreibt, erhaelt es zumeist erhebliche oeffentliche mittel. Im uebrigen auch in Spanien muessen nach geltendem recht die kadaver verbrannt werden ... im uebrigen waere das maximal eine abfallrechtliche frage und was moralisch daran verwerflich sein soll tote tiere zu entsorgen verstehe ich nicht.


wim50
beantwortet von wim50 am 8. September 2008 18:15
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Ich könnte dir da noch von einigen weitaus krummeren Touren berichten. Die sind z.T. organisiert wie eine Sekte.


anonym
beantwortet von sue67 am 27. Februar 2009 07:16
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wenn du mir sagen kannst,wie man die tiere sonst aus den tötungsstationen holen kann,also ohne dafür zu bezahlen wäre ich dankbar.aber wolpadinger hat recht.das kostet an die 1000 euro.und die arztkosten dazu usw...... also zahlt man für einen hund z.b. 300 euro auch im tierheim.

von sue67


ochse2008
beantwortet von ochse2008 am 3. Juli 2009 09:11
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Ich denke das ist ein Thema wo man so und so drüber denken kann.ich bin ehrenamtliche Tierschützerin und unterstüze viele Vereine die Hunden aus dem ausland helfen.Natürlich gibt es dort viele Vereine die vielleicht einfach nur Geld damit machen wollen aber ansonsten stimmt das mit den 250 Euro absulut.Eigendlich ist das noch wirklich ein geringer Betrag,wenn man selber weiß wieviel es kostet im Ausland einen Hund soweit zu haben das er ausreisen kann,und dann ja natürlich noch der Flug der bezahlt werden muß. Also eigendlich gibt es zu den Kosten dafür keinen unterschied zu denen die du auch hier in Tierheimem für einen hund bezahlen würdest.Und was das schöne an einem hund aus dem ausland ist,die sind zum größten Teil so schlecht behandelt worden das sie es mir großer dankbarkeit zeigen,selbst wenn man sie nur streichelt.Und zudem das man sich mal anschauen soll wie Hunde im ausland vergiftet werden,ja das stimmt,aber es gibt in manchen Ländern auch örtliche Hundetötungsstationen die gar kein geld z.b.zum einschläfern haben,da werden alte oder kranke Hunde einfach erschlagen oder erhängt.


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