Frage von CutKid, 40

Vornamen ändern - Einschränkungen?

Welche Regeln gibt es bei der Änderung des Vornamens und was kostet es?

Antwort
von Dragonloard, 14

Folgend findest du eine Liste möglicher Gründe für eine Namensänderung, die annerkant werden. Sollte keiner der Punkte zutreffen wird es tendenziell schwieriger das bewilligt zu bekommen.

Exotischer Vorname bei Einbürgerung

  • Verwechslungsgefahr
  • Vornamen, die lächerlich oder anstößig klingen
  • Das Geschlecht ist nicht eindeutig erkennbar
  • Problematische Schreibweise oder Aussprache
  • Vornamen, die Auslöser für psychische Probleme sind (z. B. durch Assoziationen)
  • GeschlechtsumwandlungIn der Praxis geschieht die Vornamensänderung in der Regel vor operativen Eingriffen. Zwar ist dies nicht gesetzlich geregelt, doch die medizinischen Dienste genehmigen die Eingriffe meist erst bei geändertem Vornamen

Weitere Infos bekommst du beim Standesamt.

Antwort
von Nordseefan, 17

Das geht nur wenn du nachweisen kannst das dein Name für dich sehr belastend ist.

Es genügt aber nicht das DU das so empfindest sondern das muss durch ein amtsärztliches psychologisches Gutachten festgestellt werden.

Antwort
von Bernerbaer, 6

Vornamen dürfen nur geändert werden, wenn ein wichtiger Grund ihre Änderung rechtfertigt. Die Nummern 28 bis 32 sind entsprechend anzuwenden mit der Maßgabe, daß das öffentliche Interesse an der Beibehaltung der bisherigen Vornamen geringer zu bewerten ist. Vornamen von Kindern, die älter als ein Jahr und jünger als sechzehn Jahre sind, sollen nur aus schwerwiegenden Gründen zum Wohl des Kindes geändert werden.

Siehe NamÄndVwV: Zweiter Teil (Änderung von Vornamen)

http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_11081980_VII31331317...

Antwort
von Roquetas, 8

Dazu müssen eine wichte Vorraussetzungen erfüllt werden.

Lies mal:

http://www.vorname.com/namensaenderung.html

Antwort
von Fragenwacht, 22

Wenn du dich im Zuge einer Einbürgerung umbenennen möchtest, muss der Name eine einigermaßen deutsche Herkunft haben oder in Deutschland zumindest ein bisschen vertreten sein. Dabei ist es egal, ob Alt- oder Neudeutsch.

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