Frage von glady 10.05.2009

Vorgehensweise Hauskauf

  • Antwort von etmundi 10.05.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Zum Notar gehn - Kaufvertrag unterschreiben - Geld überweisen (notaranderkonto) - Schlüssel bekommen.

  • Antwort von Teddyle 10.05.2009

    Ich würde mir als erstes einen Grundbuchauszug beim Grundbuchamt besorgen um zu sehen, ob auf dem Haus noch Hypotheken sind und wer da alles noch auf den einzelnen Rängen eingetragen ist.

  • Antwort von brunhilde45 10.05.2009

    ......hm..ich geh mal davon aus,ohne Makler..?

    D.h.,der Notar bestätigt dem Eigentümer den Eingang des Kaufpreises,ab DANN bist Du rechtlich Eigentümer. Offiziell bist Du auch nach Unterschrift beim Notar Eigentümer..dann wird die Vormerkung eingetragen,nach Eingang des Kaufpreises bist Du dann Eigentümerin.

    Es macht Sinn,sich einen Vorentwurf des Notarvertrags aushändigen zu lassen und ggf.eine Rücktrittsklausel einzubauen,sollten Schäden vorhanden sein,die sich erst nach dem Kauf rausstellen.

    Z.B.-Haus im Sommer gekauft-Deckenheizung(Folie)kaputt,Voreigentümerin überschuldet und schwer krank,nix mehr zu holen...Klage sinnlos (Beweisbarkeit) FAZIT:Viel Ärger,der vermeidbar gewesen wäre.

    Ich würde mir gut alles anschauen,ggf.jemanden mitnehmen,der SEHR GUT bauerfahren ist.(!!)

    Es ist eine SUPER gute Zeit zum kaufen...weil die Preise derzeit meist niedrig sind..aber es wird auch viel verkauft...weil versteckte Mängel vorhanden sind oder unüberschaubare Energiekosten..

    Ist die Drainagezuleitung in Ordnung? In welchem Zustand ist die Installation? Was muss elektrisch nachgebessert werden? Dosen,Leitungen...neu gelegt,ergänzt..ist bereits DSL oder ähnliches vorhanden?

    Hat das Haus einen Vollwärmeschutz,ist es ein Niedrigenergiehaus? Was kann energietechnisch verbessert werden? Was sagt der Energiepass aus? Kann die Heizung nachgebessert werden?z.B. Kombination Solar/PEllets oder elektrisch/Solar?

    Wie sind die Nachbarn? Wie ist die Lage?Ruhig,Sackgasse oder neben der Bundesstrasse? Sind am Nachbargrundstück Bäume oder Bepflanzungen,die euch Sicht und Licht wegnehmen? Was sagt die Bebauungsverordnung? Wie weit könnte baulich ergänzt werden,umgebaut werden...was ist zulässig,was nicht? Was muss renoviert und unbedingt erneuert werden?

    Welchen Baujahr ist das Haus?

    Von allem von 1980-1990 wäre ich sehr vorsichtig...da ist möglicherweise einiges zu machen -was man so auf den 1.Blick nicht sieht,auch wenn es leer steht.

    OK;Du hast Dich sicher schon sehr gut informiert. Nur-wenn man ein Haus aus 2.Hand kauft..merkt man manchmal,dass es günstiger gewesen wäre,selber zu bauen...da Sanierungen SEHR hohe Kosten verursachen können. Das wird manchmal unterschätzt.

  • Antwort von Charlesrene 10.05.2009
    1. Mit der Bank reden (Finanzierung)
    2. Mit Notar reden wg. Übertragung und Eintrag der Eigentumsrechte ..das wars
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