Frage von helloDonut, 313

Vor- und Nachteile, vegetarisch oder vegan zu leben?

Antwort
von Vivibirne, 70

Vorteile sind auf alle fälle dass du neue seiten der Ernährung entdeckst, tieren was gutes tust und auch dir selbst, dass du mehr auf die Ernährung achtest...
Nachteile dass vieles teuerer ist, man aufpassen muss , eingeschränkt ist

Antwort
von Pusteblume8146, 155

Mich nervt es so sehr, dass zu diesem Thema meinem Eindruck nach überhaupt keine Toleranz herrscht. Gerade Veganer werden ja oft fertig gemacht. Ich bin Vegetarier und probiere gerne mal vegane Gerichte. Aber ich muss das auch nicht immer haben. Man muss sich auch gar nicht als etwas bezeichnen, sondern einfach das essen, was man für richtig hält. Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Ich habe auch gar nichts gegen Fleischesser und versuche Niemandem, meine Meinung aufzudrücken.

Vorteile Vegetarier: weniger Tiere werden geschlachtet; es ist meiner Meinung nach (!) gesünder.

Nachteile: man muss mehr darauf achten, was man isst. Auch zb wenn man essen geht (was für mich aber kein Problem ist).

Es gibt dazu viel Information im Internet/ Youtube. Informiere dich
dort und mache dir selbst ein Bild. Entscheide dann für dich.

Kommentar von AppleTea ,

Wie kommst du darauf, dass weniger Tiere geschlachtet werden? Was glaubst du, was mit der Kuh passiert, nachdem sie "ausgedient" hat? Und was glaubst du wie viele Hühner und Kücken jeden Tag für die Produktion von Eiern sterben?

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Deine Argumente leuchten mir ein. Dennoch schaffe ich es (noch?) nicht ganz, Veganer zu werden, ich bemühe mich aber, das oft zu tun. Mit dem "vegan sein" wäre das wohl auch beseitigt. Trotzdem trage ich zwar passiv dazu bei, dadurch, dass ich Eier etc. esse. Aber im Endeffekt unterstütze ich ja nicht, dass geschlachtet wird. Wenn jeder zwar tierische Produkte essen würde, aber kein Fleisch - glaube ich nicht, dass noch so viel geschlachtet werden würd. Dann müssten sie sich eine andere Lösung überlegen. Denn was wollte man mit all dem Fleisch?

Außerdem kann man noch darauf achten, wo die Produkte herkommen. Wenn ich von meinem Nachbar Bauernhof Eier kaufe, muss dafür keiner sterben.

Kommentar von AppleTea ,

Wenn die Leute kein Fleisch mehr essen würden, dann würde man die Tiere nicht mehr züchten und es würde keine Milch und keine Eier mehr geben. Logische Konsequenz. Solange die Nachfrage an Milch und Eiern besteht, werden die Tiere weiterhin gezüchtet und auch geschlachtet. Und wenn du sie nicht isst, wird es ein anderer tun (müssen) sonst muss man das Fleisch weg werfen.. was ja wohl das größte übel wäre

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Nun ja, wenn das so wäre, müssten wohl alle vegan werden.

Man könnte aber auch Tiere züchten und eben nur Milch und Eier produzieren, und sie dann natürlich sterben lassen - nur theoretisch. Ich bin trotzdem der Meinung, es ist besser kein Fleisch zu essen, als das 50 ct Fleisch von Lidl. Meine Überlegung ist beim Verzehr von generell tierischen Produkten: Warum sollte es natürlich sein, der Kuh ihr Kalb wegzunehmen und dessen Muttermilch zu trinken?

Kommentar von AppleTea ,

Genau. Wenn man all die Tiere natürlich sterben lassen würde, hätten wir ganz schnell ein Problem.. denn es stünde alles voll mit Tieren. Und co2 mäßig wärs auch nicht gerade der knaller. Und zu deiner letzten Frage: So ist es! Das ist weder gesund noch natürlich. Nach dem stillen sollte es mit der Milch eig. für alle Zeiten gewesen sein.. aber das geht in die Köpfe der Leute noch nicht wirklich rein.

Antwort
von Pangaea, 64

Vegetarier fühlen sich einer großen Studie zufolge sowohl körperlich als auch psychisch schlechter als Mischköstler http://www.medunigraz.at/cms/cms.php?pageName=301&newsId=31372

Das muss allerdings nicht bedeuten, dass vegetarische Ernährung automatisch krank und unglücklich macht. Es könnte auch sein, dass kranke  und unglückliche Menschen öfter zu Vegetariern werden, in der (vergeblichen) Hoffnung, es würde ihnen dann besser gehen.

Vegan ist eine Mangelernährung, die hat gesundheitlich nur Nachteile. Aber der Veganismus scheint eine ideologisch-religiöse Komponente zu haben, vielleicht gibt es da so eine Art Hunger-Euphorie. Jedenfalls liest man  oft Lobpreisungen des Veganismus, verbunden mit einem missionarischen Bekehrungseifer. Und einer Abgrenzung "Wir siind die Auserwählten, alle anderen sind die Bösen", die stark an religiöse Sekten erinnert. Vielleicht hält einen das bei der Stange.

Kommentar von moonbrain ,

Sorry, der letzte Abschnitt ist kompletter Mist....mache dich bitte erst einmal schlau, welche grosse Persönlichkeiten und auch Sportler VEGAN leben.....von wegen Nachteile....aber zimmere dir ruhig weiter dein Weltbild zusammen, auf dass du auch nie auf dein tägliches Schnitzel verzichten musst. Der Querschlag mit der Religion ist auch quatsch...kannst du mir mitteilen, wo du solchen Unfug herhast...? Aus deinen Fingern?

Kommentar von Pangaea ,

Vielen Dank, du bestätigst soeben genau das, was ich gesagt habe. Diese Feindseligkeit ist sehr typisch.

Kommentar von beglo1705 ,

@moonbrain, nein der letzte Abschnitt ist eben nicht Mist und auch diverse Auffälligkeiten bezüglich des religiösen Extremismus sind hier zu finden, da hat die Verfasserin durchaus recht.

Ich glaub auch kaum, dass jemand der sich ausgewogen und gesund ernährt, täglich Schnitzel mit Kartoffelsalat oder Pommes in sich reinschiebt und Abends noch ne Pizza.

Es geht um ausgewogen, das hat nix damit zu tun, dass man nur fettige Sachen isst. Bin auch Mischköstler, schlachte selbst, jage selbst und bau vieles für mich und meine Familie im großen Garten an, was auch mit großer Begeisterung gegessen wird.

Mir tut sich langsam echt der Verdacht auf, dass kein Fleisch essen aggressiv macht...

Kommentar von Matrjoshka ,

Das tut wirklich - und ist eigentllich ziemlich ungesund da man nicht alle Nährstoffe ersetzen kann und exterm viel Geld für Tabletten ausgeben muss, um Vitamine zu kriegen, die man auch im Fleisch hätte :)

Antwort
von Undsonstso, 111
  • Es ist ein Vorteil, ein Veganer unter Veganern zu sein.
  • Es ist ein Nachteil, ein Vegetarier unter Veganern zu sein.
Kommentar von AppleTea ,

Nachteil aber nur, wenn irgendwelche Missionare dabei sind.

Antwort
von CookieAndCreamy, 161

"Besseres Gewissen" - Tiere sind Tiere, Menschen sind Menschen. Wenn man sich so manche Videos anschaut, auf denen Tiere geschlachtet werden, vergeht einem häufig der Appetit auf Fleisch.

Ausserdem ist das auch grösstenteils viel gesünder - Eisen kann man z.B. auch durch Gemüse zu sich nehmen. 

Ich könnte viele Gründe aufzählen, aber das sind wohl so die Standard-Gründe :)

Antwort
von wickedsick05, 98

Vorteil:

Das Ringen um Konsequenz ist vielmehr schon immer ein beliebter
Volkssport gewesen. In religiösen Gemeinschaften wird stets umso
erbitterter gerungen, je schwieriger die Gebote zu erfüllen sind. Der
Veganismus eignet sich deshalb hervorragend dazu, den religiösen
Phantomschmerz der Säkularisierten zu lindern.
Gott spielt zwar nicht
mehr die Hauptrolle, dafür wird um das Tier als „Mitgeschöpf“ ein Tanz
aufgeführt wie ums Goldene Kalb.

Unerfüllbare Gebote fördern den Fanatismus, weil jeder jeden mit
Recht der Inkonsequenz und Häresie beschuldigen kann. Wer dabei am
lautesten den Inquisitor gibt, hat gewonnen.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-...

Nachteil:

Veganismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere noch für den
Mensch. Es ist nicht zuende gedacht und es ist ein Hype der
hauptsächlich der profilierung der eigenen Persöhnlichkeit dienst als
der Gesundheit, Umwelt oder dem Mensch.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich
ein Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne
Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Tierprodukteverzicht aber
nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger? Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.

Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden.

Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet. ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage
nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach
natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren,
versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie
entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.

http://enorm-magazin.de/vegan-ist-auch-keine-loesung

vegetarismus ist also unnötig und Veganismus, sei er moralisch, ökologisch oder gesundheitlich motiviert, ist eine Sackgasse.

Kommentar von wickedsick05 ,

Problematisch bei Veganer ernährung

Vitamin B12, Eisen, Jod, Zink, Omega-3-Fettsäuren, Calcium und Vitamin B2 Vitamin D und Eiweiss

Bei einer veganen Ernährung stellen außerdem die Energie und Fettaufnahme aufgrund der geringen Energiedichte einer rein pflanzlichen Nahrung, die Versorgung mit Proteinen, Vitamin D,Vitamin B12 und Zink ein Problem dar.(Leitzmann & Keller & Hahn, 2005, S. 30-33)

Die Proteinversorgung kann vor allem im Hinblick auf die niedrige Energieversorgung ein Problem darstellen, da der Körper die Proteine primär zur Deckung des Energiebedarfs nutzen wird, weniger zum Aufbau körpereigener Proteine. (Hahn, 2001, S. 99). Zusätzlich hat pflanzlichesEiweiß eine niedrigere biologische Wertigkeit als tierisches Eiweiß. (Leitzmann, S. 165).

In Hülsenfrüchten ist beispielsweise Methionin die
limitierende Aminosäure und in Mais und Weizen Lysin oder Methionin. (Koolmann & Röhm, S. 360). Einzeln betrachtet haben Hülsenfrüchte und Mais eine biologische Wertigkeit von jeweils 71. In Kombination erhöht sich ihre Wertigkeit auf 99. Gute Kombinationen sind Hülsenfrüchte mit Getreide bzw. Hülsenfrüchte mit Nüssen/Samen. Ferner fällt die Digestibilität pflanzlicher Proteine im Vergleich zu tierischen Proteinen ab. Es ist demnach schwieriger, innerhalb der DGE-Empfehlungen für die tägliche Proteinaufnahme zu bleiben. Die komplementären Proteinquellen sollten möglichst während einer Mahlzeit kombiniert werden, zumindest jedoch innerhalb von 4 Stunden. (Suter, S. 72)

Ballaststoffe können die Bioverfügbarkeit von Proteinen herabsetzen,
indem sie das Stuhlvolumen steigern und die Stuhlfrequenz erhöhen.
Dadurch werden die Proteine vermehrt wieder ausgeschieden. Hülsenfrüchte können zusätzlich für die Hemmung verschiedener Verdauungsenzyme verantwortlich sein. (Leitzmann & Hahn, S. 107–108)

Eisen ist sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen
Lebensmitteln weit verbreitet. Jedoch kann aufgrund des Eisengehalts eines Nahrungsmittels noch keine Aussage über die Deckung des Eisenbedarfs gemacht werden. Denn das hauptsächlich in Pflanzen vorkommende dreiwertige Eisen hat für den Menschen eine schlechtere Bioverfügbarkeit als dasjenige aus tierischen Nahrungsmitteln, da es zur Komplexbildung neigt. So können nur etwa 1,0–10,0% des Eisens aus Pflanzen absorbiert werden. (Leitzmann, S. 68).

Du musst Supplementieren. mindestens Vit. B12 und D. Das künstliche B12 wird vom Körper schlechter verwertet daher empfiehlt die Vegane Gesellschaft

3 Mal täglich angereicherte Lebensmittel mit total mindestens 10 µg oder
1 Mal täglich mindestens 25 µg oder
2 Mal wöchentlich 1000 µg

Wer pflanzl. Ernährung (vegetarisch, vegan ) praktiziert, ist üblicherweise hochversorgt an Folsäure.

Und eine hohe Folsäurezufuhr kann  hämatologische Symptome einer
Vitamin-B12-Unterversorgung überdecken, so dass der Mangel bis zum Auftreten neurologischer Symptome unentdeckt bleibt.

In einer Studie über 21 Jahre vom DKFZ zeigte sich nach 15 Jahren
haben Veganer eine erhöhte Sterblichkeit. 90% der Veganer leiden am B12 Mangel. 30% haben eine zu geringe Knochendichte und 100% leiden am Vitamin D mangel usw.

Kommentar von beglo1705 ,

Kein Gegenwind? Na kein Wunder, bei der guten und vor allem fachlichen Antwort.

Kommentar von wickedsick05 ,

:-)

Antwort
von Gingeroni, 138

Meine Erfahrungen:

    Vorteile

  • Ich fühl mich wacher und fitter
  • Ich kann essen so viel ich will, wann ich will und was ich will
  • Ich hab ein besseres Körpergefühl
  • Ich sehe Gesünder und fitter aus (ich hab auch abgenommen)
  • Mein Gewissen ist "rein" wie man so schön sagt
  • Man kommt auf unfassbar geile Ideen wenns ums kochen geht
  • Man lernt Lebensmittel und in einem gewissen maße da Leben zu schätzen
  • Man lernt interessante Leute kennen
  • Ich bin augeglichener und entspannter
  • Nachteile
  • Man muss sich ständig dumme Kommentare anhören wenn es Leute mitbekommen
  • Ich muss mir fast immer essen mitnehmen, denn obwohl ich in einer Großstadt lebe ist es nicht immer einfach "auf die schnelle" was zu essen zu bekommen
Kommentar von Maisbaer78 ,

Man muss sich ständig dumme Kommentare anhören wenn es Leute mitbekommen

Amen

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Wie gehst du damit um, wenn schlechte Kommentare kommen?

Kommentar von Gingeroni ,

Na kommt echt drauf an wer was sagt und wie man es sagt.
Bei mir auf der arbeit gibt es z.B. viele ganz militante "Fleischesser" die zu jeder Mahlzeit die 49ct wurst von Lidl essen. Da sag ich meistens nur sie sollen mich mein Ding machen lassenoder ich erkläre ihnen warum ich das mache. Viele sagen dann da sie es gut finden und das sie es nicht könnten und beissen dann einmal herzhaft in die Wurststulle. Manche sind aber auch irgendwie neugierig udn wollen dann später mal probieren und stellen dann fest das das doch garnicht so schlimm ist was ich da esse.
Aber meistens muss man es einfach weglächeln. 

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Ok, danke. Ich würde vom Herzen her auch gerne vegan werden, und jedes Mal, wenn ich tierische Sachen esse, denke ich mir "neein, ich will das nicht". Aber ich habe erstens Bedenken, dass ich einen Mangel bekomme und zweitens auch vor der Reaktion, va Familie. Wie soll ich erklären, nachdem ich vegetarisch bin (was eh schin alle berücksichitgen), dass ich keinen Soßen, keinen Käse, etc mehr esse? Ich denke, das kann ich erst, wenn ich wirklich selbstständig bin :/

Kommentar von Gingeroni ,

Das kommt auch nicht so von heute auf morgen. Mach dir keinenDruck. Ich hatte auch am Anfang immer wieder Momente in denen ich schwach geworden bin ud ich gestehe das mir das sher  sehr selten aber trotzdem immer noch mal passiert, das ich z.B. irgendeinen Austrich Probiere wo Milch oder so drinn ist oder vor ein paar Wochen hatte mein Freund einen Döner in der hand und ich hab Probiert aber hab dann auch festgestellt as es mir garnicht mehr schmeckt und das es mir nicht wert ist das dafür ein Tier leiden musste.
Das mit der Familie ist immer so eine Sache... 
Ich hab da Glück das meine Mama eh schon shr bewusst is(s)t und mir halt nur gesagt hab dad ich n kleiner Öko bin. Aber gehe deinen Weg. Ich würd es einfach Schritt für Schritt machen :)

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Danke für deine nette Antwort! :-) ja so werde ich das machen, nach und nach. Ich glaube es ist eine ewige Diskussion zwischen Veganern, Vegetariern und Fleischessern, aber ich glaube man muss auf sich selbst hören. Und für mich glaube ich, ist das der richtige Weg. Wie kommt denn dein Freund damit zurecht (wenn ich fragen darf)?

Kommentar von Gingeroni ,

Er hat es auch mal versucht und er isst auch eigentlich nur sehr selten tierische Produkte. Ihm ist das nur einfach nicht so wichtig wie mir und wenn jemand nur halbherzig dabei ist, wird es nicht klappen :)
Ausserdem ist er Koch in einem wahnsinnig noblem Restaurant (so richtig mit teurem Hummer und Kaviar und sonem quatsch) und er sagte mal zu mir wenn er anfangen würde, darüber nachzudenken,könnte er den Beruf nicht mehr ausüben.
Aber alles in allem respektiert er das und schätze es. 
Und er jammert nicht rum weil es kein Fleisch gibt ^^

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Super, das ist ja perfekt wenn er da kein Problem hat. Das verstehe ich schon, als Koch hat man ja immer mit tierischem Essen zu tun. Dann würde der Beruf ja voll seiner Lebensphilosophie widersprechen, wenn er dann noch Koch wäre. Außer Koch in einem veganen Restaurant ;) ich würde mich auch freuen, wenn ich einen Freund finden würde, der sich dafür interessiert oder es wenigstens akzeptiert :)

Kommentar von Gingeroni ,

Na das isteigentlich ja nur so eine leben und leben sachen geschichte .. 
Ausserdem musst du ja einfach nur das Zepter in die hand nehmen und was geiles kochen und niemand wird sich beschweren :)
Du findest schon noch jemanden der das zu schätzen weiss

Kommentar von AppleTea ,

So schlimm sind die Männer da (meist) gar nicht :) meiner lässt mich auch schön in Ruhe vegan essen und ich lass ihn eben seinen Käs essen.

Kommentar von Gingeroni ,

Genau so :)
Ausserdem isst meiner ja auch alles was ich einkaufe und da er nie einkauft is(s) es halt vegan :)

Antwort
von AppleTea, 139

Vorteil von vegan: Man hat weniger Tiere auf dem Gewissen und es ist gesünder.
Vegetarier haben z.T. mehr Tiere auf dem Gewissen als Mischköstler, zumindest wenn sie die Fleischersatzprodukte essen, die zum Großteil aus Eiern bestehen.
Übrigens ist die vegetarische ernährung eig. landwirtschaftlich gesehen unfug, da jemand die Kühe essen muss, die vorher die Milch produzieren, das gleiche gilt natürlich für die Hühner die Eier produzieren.

Kommentar von Omnivore10 ,

Vegan ist nicht gesünder!!!!!111 Und man braucht auch kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man Tierprodukte isst!

Kommentar von AppleTea ,

Ja.. du hast da kein schlechtes Gewissen. Das ist schon lange bei uns allen angekommen. Und vegan ist wohl gesünder

Kommentar von Omnivore10 ,

Ist es nicht!

Kommentar von AppleTea ,

Doch, ist es

Kommentar von thequestiongurl ,

also.. vegetarier essen einfach das fleisch einer kuh nicht.. ich bin vegetarier und holle meine milch und eier bei einem Bauern der seine Kühe nicht schlachtet und auch nicht maschinell behandelt. Also kannst du nicht auf ALLE VEGETARIER gehen, vorallem essen vegetarier die tiere einfach nicht da es ihnen nicht schmeckt und/oder die Tiere ihnen leid tun und wir keine leichen essen wollen

Kommentar von AppleTea ,

Und was passiert bei deinem Bauern mit den Kühen, wenn sie irgendwann keine Milch mehr geben können, weil zu sehr ausgebeutet? Der wird sie doch bestimmt nicht leben lassen, bis sie von allein sterben oder? falls doch, ist er ne Ausnahme, denn das lohnt sich für ihn nicht.

Kommentar von beglo1705 ,

Die kommen zum BurgerKing o.ä. in die 99er-Aktion rein oder, wenn´s der Bauer gut verkaufen kann und entsprechende Kontakte hat, in die Kompostverwertung für Biolandwirte oder in entsprechende BHKW´s die sich darauf einlassen.

Und (ich muss dir im letzten Satz direkt Recht geben), es lohnt sich nicht.

Kommentar von AppleTea ,

So siehts aus.. aber wie dem auch sei, am Ende muss eh jeder selbst wissen, was er isst und trinkt

Kommentar von beglo1705 ,

Ebenfalls richtig.

Antwort
von S7donie, 110

Vorteile:

  • Bessere Haut
  • Verminderter Co2-Abdruck
  • Gutes Gefühl etwas besser zu machen

Nachteile:

  • Du musst dich gut informieren und wissen in welchen Lebensmitteln was steckt um keine Mangelerscheinungen zu bekommen.
Kommentar von beglo1705 ,

-Bessere Haut? Hab den Kram selbst (in jüngeren Jahren) durchgezogen, keine Veränderung nach fast 4 Jahren. Ich bin heute, 20 Jahre später und zwei Kinder später, übrigens knapp 20 Kilo leichter, dank ausgewogener Ernährung ohne irgend was supplementieren zu müssen, dass evtl. vor Jahren an Tieren getestet wurde.

-definiere bitte Co2-Abdruck, gerne mit sachlichen Links oder eigener, sachlicher Erklärung, da mir dieser Begriff nicht wirklich geläufig ist. Wahrscheins meinst du Co2-Ausstoß, der so und anders als Dünger für Pflanzen dient und dann bin ich auch dafür, dass alle Veganer zu Fuß zur Arbeit, zum Sport oder zum Date laufen und kein Auto (oder wenn dann eines mit AdBlue zutankung) haben sollten, da kommt nämlich sonst auch massig Co2 raus.

-Was machst denn besser? Aber bitte nicht das Argument: wegen mir müssen keine Tiere sterben. Du musst die Tiere nicht "aufessen", damit sie genau für dich allein sterben. Da haben sich findige Unternehmer (heute Bachelor und Assessoren) schon ganz lang vorher Gedanken gemacht, dass die letzte Klaue, die letzten Überreste der Haut/Leder oder sonstige tierische Nebenprodukte Absatz finden und sei´s im Hunde/Katzen oder Fischfutter oder in der Landwirtschaft, worauf euer Hauptteil des Essens wächst, um deinen Nachteil auch gleich ganz klar anzusprechen.

Informiert euch bitte bitte vorher, bevor hier Nonsens geschrieben wird der auf "Gutdünken" beruht, wenn man von der Realität aber auch gleich gar keine Ahnung hat.

Kommentar von S7donie ,

Ich habe keine Ahnung von der Realität? Sagt der Mensch der durch den Fleischkonsum massig Ressourcen verschwendet. Um ein Kilo Fleisch zu produzieren braucht man im Durchschnitt 30 Kilo Getreide und 100 Liter Wasser, von beidem hat die Weltbevölkerung zu wenig, man könnte 10Mrd. Menschen ernähren, (10Mrd.!), wenn jeder auf Fleisch verzichten würde, aber dank Leuten wie dir können wir nicht mal 7Mrd. ernähren. 

Erde an Gehirn: Mit 14 hat man so oder so keine gute Haut, nennt sich Pubertät. ;) Und diese ganzen Spuren von Medikamenten in deinem geliebten Fleisch lassen dich später schön alt aussehen, wenn sich dein Körper an die ganzen Heilstoffe gewöhnt hat und du mal krank wirst und sie nicht mehr wirken. 

Kommentar von beglo1705 ,

Ich jage und schlachte selbst. Letzteres Fleisch kommt vom Biobauern, wo ich auch schon Betriebshilfe war. Kein Einsatz von Medis, garantiert. Meine Haut dank es mir, dass ich mich ausgewogen ernähre.

Zu deinen Rechenkünsten schweige ich mal lieber, oder lag´s am unaufmerksamen lesen? Könnt ein Eisenmangel sein... (oder mit deinen Worten: Erde an Gehirn)

Deine Rechnung geht nicht auf (mal wieder verrechnet), bitte hier nachlesen:

http://enorm-magazin.de/vegan-ist-auch-keine-loesung

Kommentar von S7donie ,

Und du hast Fett-Überschuss, oder warum schickst du mir einen Beitrag indem meine Rechnung nicht mal professionell entkräftet wird. ;) Meine Rechnung ist Tatsache, wird sogar von passionierten Fleischessern. Zu deiner Rechtfertigung, iss Fleisch wenn du unbedingt willst, ich sage nichts dagegen, aber Fleisch essen zerstört unseren Planeten und das ist Tatsache. Wenn du nicht Teil der Lösung sein willst, ist es doch deine Sache, niemand steinigt dich dafür, aber bitte verkläre eine Alternative nicht zu einem Feindbild dass es nicht ist, wenn man es richtig macht hat man keine Mangelernährung, ich gehe regelmässig zum Arzt, er kann es dir bestätigen, willst du Blut-, Leber oder Sättigungswerte von mir? ;)

Kommentar von beglo1705 ,

Nö, hab auch keinen Fettüberschuss  und deine Blutwerte samt deiner Ernährung sind mir dermaßen Schnurz ist deine Sache, ich weiß, wie die von Hardcoreveggies aussehen... Der Rest ist hinfällig, wenn man gerade aus der Branche kommt.

Nein, Fleisch zerstört nicht den Planeten: Falsche Handhabung, Geiz und vor allem falscher Egoismus/Patriotismus zerstört den Planten und sonst nichts. Die Probleme, die die reinen Veggs haben gibt´s nirgends ausser in absoluten Wohlstandsländern (frag mal in Afrika, am Nordpol oder bei den Indianern was die am liebsten essen würden).

Auch wenn du meinst, mich verbal zu "steinigen" (lol), ich esse Fleisch und ich weiß wo´s herkommt wie es lebt und was es zu essen bekommt, du nicht mit Alpro Soja (ca. 900 Mitarbeiter/ Jahresumsatz bei ca. 380Mio (!!!) bitte umrechnen, was diese Menschen verdienen müssten bei dieser enormen Leistung, aber niemals bekommen werden und zu Wessen Lasten das getragen werden muss.) und Co. Ich weiß wo mein Obst und Gemüse wächst und vor allem mit was es behandelt wurde, du nicht. Weißt du, worauf dein "veganes Lebensmittel" wächst? Ich schon, du nicht (willst auch nicht wissen, sonst würdest nix mehr rein bringen, ausser selbst gejagtes). Darum belass ich´s auch dabei, alles andere ist ausser eklig und irrsinnig gar nix. Denk einfach mal drüber nach und du wirst sehen, dass du über vegane Herkunft eigentlich nix weißt, ausser dass "keine Tiere sterben müssen für mich" und das ist definitiv nicht richtig sondern verschönigt durch (wiedermal)  gefährliches Halb- bzw. Garnixwissen.

Das ist weder böse noch wertend gemeint, mach einfach die Augen auf und lass dir nicht von kaschierten Trugbildern eine Scheinwelt aufzwingen.

Bei Fragen einfach melden. MfG

Kommentar von S7donie ,

Bei dir sind Hopfen und Malz verloren, aber was wären die Klugen ohne die Dummen. :D

Antwort
von Omnivore10, 93

Vorteile:

Es gibt praktisch keine!

Nachteile:

  • Verzicht auf eine ganze Lebensmittelgruppe: Eingeschränkte Nährstoffzufuhr
  • Im Falle der veganen Ernährung: Mindestens 1 bzw. 2 (in unseren Breiten) Supplementierungen pflicht.
  • nicht für jeden geeignet
  • unwiertschaftliche und unökologische Ernährung beim Vegetarismus: Milch trinken ohne Milchkugfleisch essen oder Eier essen ohne Suppenhühner ist Doppelmoral. Vegetarische Nahrung kann man nun mal nicht herstellen. Irgendeiner muss das Fleisch essen.
  • Im Falle von vegan sogar noch Raubbau, der der Nährstoffkreislauf nicht geschlossen ist.
  • Zusätzlich kommt noch die ganze Futtermittelverschwendung dazu: Gras, Heu, Koppelprodukte (Ölschrote, Stroh, Melasse, Biertreber, usw.) und Futtergetreide (zu viel Regen/Trockenheit, qualitativ schlechtere Böden, welche nicht für Brotgetreide geeignet ist; Zwischenfrüchte (z.B. Wintergerste))
  • Förderung von mehr Importen (Obst und Gemüse)
  • Verzicht auf Produkte, welche hier das ganze Jahr produziert werden können
  • Man muss sich ziemlich gut mit Ernährung auskennen.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Gruß
Omni

(BG)

Kommentar von Nyaruko ,

Es gibt Vorteile, sogar sehr gute.

  • Überlegenheitsgefühl gegenüber Allesfresser und Vegetarier.
  • Erlaubnis zur Verbreitung von Propaganda (PETA, Zentrum der Gesundheit, Vebu etc.)
  • Auch kann/darf man sich selbst Propagandamärchen ausdenken und diese als „Vahrheit“ verbreiten.
  • Automatische Zustimmung anderer Veganer, sobald man Landwirte als „böse“ abstempelt.
Kommentar von Omnivore10 ,

Naja...ich empfinde das nicht als Vorteil, sondern eher als Konsequenz ^^

Kommentar von beglo1705 ,

Nun, das ist schon alles schön und recht, bloß würden diese Fanatiker ziemlich blöd aus der Wäsche gucken, wenn´s von jetzt auf gleich keine Landwirte/Landwirtinnen und Jäger(innen) mehr gäbe. Dann müssten die nämlich ihre angefahrenen Tiere nachts selbst suchen und abnicken, von den ganzen alten, kranken oder anderweitig verletzten Tieren spreche ich gar nicht. Die müssten vor lauter "ja also ich kann kein Tier töten, entspricht nicht meiner Wertevorstellung" elendig verrecken. Klasse, das nenn ich aktiven Tierschutz...

Ach so, dazu gesellt sich halt noch, dass Veganismus eigentlich ein Luxusproblem darstellt. Wenn natürlich überall so wie in D was wachsen kann und man Zugriff auf das komplette Lebensmittelsortiment hat, welches auch (im Vergleich zu anderen EU-Ländern) sehr günstig zu haben ist, dann ist das Ganze natürlich selbsterklärend. Aber wie sieht´s denn aus, wenn´s kein Fressi Fressi mehr billig zu haben gibt?

Ich denke, dann wär das schlicht und ergreifend hinfällig. Spezies alá Inuit oder Indianer wären schlichtweg verhungert (oder mal einen Blick nach Afrika werfen). Bin mir auch ziemlich sicher, dass Diskussionen in der Art (Mama, ich esse meinen Büffel nicht!) nicht stattgefunden haben, weil dann isst du nämlich nix, bis wieder was im Tippi steht.

In diesem Sinne, Weidfraus Heil und schönen Abend.

Kommentar von AppleTea ,

@beglo, ein Glück leben wir aber in Deutschland. Somit stellt sich so ne Frage gar nicht erst.

Kommentar von Omnivore10 ,

Vorsichtig. Sie ist Landwirtin mit Fachwissen. Du könntest dich blamieren!

Kommentar von beglo1705 ,

@ApfelTee, Das ist recht kurz und vor allem auch ziemlich egoistisch gedacht, für selbsternannte Weltverbesserer. Frei nach: Ja mir geht´s gut, der Rest der Welt wird schon klarkommen ist somit nicht mein Problem.

So lang ist das noch nicht her, als die Menschen hier auch essen mussten was es eben gab und wenn man heute die politische Lage nur in D und Europa mal etwas beobachtet, zeichnen sich auch wieder Anzeichen (z.B. AFD) eines Wandels ab, die nicht unbedingt vorteilhaft ausgehen müssen.

Von daher würde ich die Sicht der Dinge ändern, bevor man sowas als hinfällig bezeichnet.

Antwort
von PrivateUser, 66

Vorteile:
Tiere müssen nicht sterben
Besser für die Umwelt - weniger CO2 Ausstoß
Reines Gewissen - moralisch richtig
Oft gesünderer Lebensstil
Mittlerweile für nahezu alles Ersatzprodukte - kaum Verzicht!:)

Nachteile
Dumme Sprüche / Witze
Unverständnis
Unqualifizierte Falschaussagen über den eigenen Lebensstil

Kommentar von Omnivore10 ,


Tiere müssen nicht sterben

Nee klar. Die Landwirte bitten die Kartoffelkäfer bitte die Blätter zu verlassen und nicht zu larven.


Besser für die Umwelt - weniger CO2 Ausstoß

Was ist daran besser? CO2 ist ein wichtiger Pflanzendünger


Reines Gewissen - moralisch richtig

Habe ich auch mit Fleisch


Oft gesünderer Lebensstil

Unfug


Mittlerweile für nahezu alles Ersatzprodukte - kaum Verzicht!:)

Feuerfleisch kann man nicht ersetzen! Hirschgulasch erst recht nicht. Karnickelleber? Fisch? Ente? Hühnchen? Wie willst du das ersetzen? Nicht mal mit haufen Laborchemie ist das möglich!


Dumme Sprüche / Witze

Bekomme ich eher aus der vegetarischen Szene


Unverständnis

vollkommen zurecht


Unqualifizierte Falschaussagen über den eigenen Lebensstil

Mit unqualifizierten Falschaussagen kennen sich die Vegs ja aus. Ich sag nur 16kg Getreide und "Tiere müssen nicht sterben". Lachhaft für jeden, der weiß wie man Nahrung produziert

Kommentar von beglo1705 ,

Unqualifizierte Falschaussagen erhält man meist von Leuten, die von der Landwirtschaft und speziell von der Tierhaltung vom Tuten keine Ahnung haben, gepaart mit dem dass sie aus der Großstadt kommen und sich zu viele Chemtrails über YT reingezogen haben, anstatt mal selbstständig einen Hof aufzusuchen und dort nachzufragen, wie der Hase denn wirklich läuft.

Die dummen Sprüche, tja Leute, die handelt ihr euch schon schön selbst ein mit eurer Missioniererei und dem dazu gehörigen Extremismus.

Ich bin Landwirtin und passionierte Jägerin. Mein oberstes Ziel ist der Tierschutz und der beginnt da, wo Veganer schon lang vorher kapituliert haben.

Kommentar von Omnivore10 ,

Machst du auch Tag des offenen Hofs?

Kommentar von beglo1705 ,

Hatten wir. Da wir aber keine Milchvieh bzw. Mutterkuhhaltung und Stiere mehr haben weil unrentabel, kann ich dir höchstens was über unsere PV-Anlagen, die Bewirtschaftung der Felder samt Einsatz von Glyph oder was vom neuesten Case Ackerschlepper zeigen, wenn Interesse besteht ;-)

Das kam eigentlich schon immer gut an, besonders die Kleinsten hat das immer sehr interessiert. Auch die Großen kamen und haben nachgefragt, das fanden wir immer Klasse.

Kommentar von PrivateUser ,

Wie immer gleich alle denken, dass ist Veganerin aus der Großstadt wäre.
Keine Angst, ich komme vom Dorf und wir hatten selbst verschiedene Nutztiere.
Und zu den Kartoffelkäfern, sorry, aber das ist lächerlich. Wieviele Ameisen trampelt man den zum Beispiel täglich platt? Kein Vergleich.
Zum CO2; wenn du wirklich denkst, dass ein hoher CO2 Ausstoß gut wäre, dann wünsche ich dir in deiner Klimawandel-Traumwelt viel Freude.
Aber sich mutig aus jedem Punkt selbst versuchen etwas vorzumachen, offensichtlich negative Punkte des Fleischkonsums als in Ordnung anzusehen, das ist auch eine Kunst für sich.

Antwort
von annonymus702, 142

Also vegetarisch ist gesünder als herkömmlich wenn man genug Eiweiß und Milchprodukte ist. Vegan sollze man nur als Diät verwenden.

Kommentar von AppleTea ,

vegane Ernährung ist keine Diät!! Außerdem sind Diäten grundsätzlich schwachsinnig..

Kommentar von annonymus702 ,

Man sollte es nur als Diät verwenden weil man sonst Mangelerscheinungen hat...

Kommentar von Gingeroni ,

Ich hab keine Mangelerscheinungen .. zumindest keine die  ich nicht auch vorher hatte und die meisten anderen Menschen auch haben :)

Kommentar von Maisbaer78 ,

Man sollte es nur als Diät verwenden weil man sonst Mangelerscheinungen hat...

Weshalb, wie den Medien zu entnehmen ist, 1.2 millionen Veganer Dauergäste in Kliniken und Rehazentren sind. Erstaunlich, dass da noch keiner im Gesundheitsministerium drauf aufmerksam geworden ist und dem ganzen einen Riegel vorschiebt.

Nein. Das Gegenteil ist der Fall. Veganer sind deutlich seltener in ärztlicher Behandlung, vorallem weil Milch ein fragwürdiges Lebensmittel ist, das selbst Kaukasoiden nur mäßig verkraften, obwohl diese es schon seit Generationen zu sich nehmen.

Kommentar von Undsonstso ,

Ui, guck an - ein bisschen eingestreuter Rassenkunde-Sprech...?

Da fragt man sich, wie die Massai das über Generationen ebenso mäßig verkraftet haben mit der Milch.... Die Massai haben eher Medizinmänner anstatt Ärzte.

Am Rande sollte vllt. mal erwähnt werden, dass es auch Schwarze gibt, die laktosetolerant sind, denn

der Erbfortschritt, Milchzucker verdauen zu können  wurde einmal (etwa 3500 v. Chr.) südlich von Dänemark und später noch dreimal in Ostafrika gemacht 

Kommentar von Omnivore10 ,

vorallem weil Milch ein fragwürdiges Lebensmittel ist

Blödsinn!

Vegane Ernährung ist fragwürdig, weil sie absolut widernatürlich ist!

Kommentar von Undsonstso ,

Vegane Ernährung mit eingestreuter "Rassenkunde" geht mal gar nicht.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

Menschen mit Down-Syndrom wurden früher mongoloid genannt bzw. zeitlich davor sogar "mongoloider Idiot"... Das geht mal gar nicht und ist heute untragbar, dass Menschen mit einem Genmutation so genannt werden und für Menschen mit monogolischer Abstammung ist es ebenfalls eine Backpfeife

Und nun gibt es Veganer, die weiße Menschen mit der Genmutatio, der Milchverdauung/ -aufspaltung zulässt,  rassenkundlerisch zum kaukasoiden Menschen abstempeln!!

Kommentar von AppleTea ,

Richtig.. wenn man sich ausgewogen vegan ernährt, hat man keine Mangelerscheinungen zu befürchten

Kommentar von annonymus702 ,

Mangelerscheinungen wie b12

Kommentar von Pusteblume8146 ,

B12 kann man einnehmen. Übrigens: B12 sind Mikroorganismen auf dem Boden, auf Pflanzen. Durch all die Schutzmittel usw müssen wir das Gemmüse abwaschen -> also kein B12 mehr. Die Tiere nehmen das B12 ebenfalls über Pflanzen auf, was aber wenig vorhanden ist, daurch, dass die Tiere meistens nichts natürlich gewachsenes mehr fressen, sondern Mais etc. Dh in Fleisch ist auch oft zu wenig B12 enthalten. Es ist also egal, ob Fleischesser oder Veganer, einen Mangel kann Jeder haben!

Kommentar von Omnivore10 ,

B12 sind Mikroorganismen auf dem Boden, auf Pflanzen

Wann hört endlich dieser veganer Mythos auf?

Hör zu! Auf deinen Veganerblogs kannst du von mir aus diesen Unsinn verbreiten! Hier brauchst du damit nicht anfangen!

B12 wird von BAKTERIEN im Pansen oder Darm gebildet und nicht auf dem Boden! So ein Unfug eye!

Durch all die Schutzmittel usw müssen wir das Gemmüse abwaschen -> also kein B12 mehr. 

mhhhhh komisch, dass Wildschweine auch kein B12 bekommen würden, wenn sie nicht tierisches essen.

Und auch komisch, dass Hausschweine supplementiert werden, obwohl denen ihr Essen NICHT gewaschen wird!

Deine These hinkt gewaltig!

Auf Gemüse ist nicht 1µg B12 drauf. Das ist lebensmittelchemisch betrachtet reinster Unfug!

Die Tiere nehmen das B12 ebenfalls über Pflanzen auf, was aber wenig vorhanden ist,

FALSCH!

Allesfresser MÜSSEN Tiere essen. Und zwar ALLE: Schweine, Hühner, Enten, usw.

Kaninchen produzieren B12 im Darm durch Bakterien. Können es aber nicht mehr resorbieren. Dafür sind sie Koprophagen und fressen ihr eigenen Kot.

Die die das im Darm sythetisieren und resorbieren sind Pferde.

Wiederkäuer dagegen produzieren B12 im Pansen. Bei Pferden und Wiederkäuern ist hierfür ein hoher Rohfaseranteil wichtig.

Deine These entbärt jeglicher biologischer und chemischer Wissenschaft!

Dh in Fleisch ist auch oft zu wenig B12 enthalten.

So ein Unfug!

Nehmen wir mal an das wäre so: Das würde dann darauf hindeuten, dass z.B. Rinder keine ordentliche Raufaserversorgung bekommen würden. Dafür müssten sie anderes Zeug futtern. Und das ist gefährlich, vor allem wenn zuviel Getreide im Spiel ist, denn dann droht Azidose.

Deine B12 These ist mehr als abwegig! Diese These findet sich ausschließlich unter euch Vegs!

(BG)

Kommentar von AppleTea ,

Ich nehm mein b12 lieber direkt als über den Umweg "Fleisch". Die lieben Allesfressenden Tiere bekommen es nämlich selbst supplementiert

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Ja, genau das meine ich :) und ich habe kein Problem, ein paar Mal die Woche einen Drop zu nehmen. Du kennst dich ja anscheinend gut aus: gibt es noch andere Vitamine, auf die man achten muss, wenn man Vegetarier/ Veganer ist?

Kommentar von beglo1705 ,

Ui toll, da nimmt man künstlich hergestellte Präparate ein, die vielleicht noch vorher an Tieren getestet wurden. Ja die Logik versteh einer...

Kein Mensch braucht so nen Sch****nulli bei anständiger Ernährung.

Kommentar von Omnivore10 ,

FALSCH!

Kommentar von AppleTea ,

Im Winter sollte man als veganer (eig. generell wenn man in Deutschland lebt) noch vit. D supplementieren, weil es einfach an Sonnenlicht mangelt. Ansonsten guck dir am besten mal die Ernährungstabelle von peta an, denn da haben sie zu den Nährstoffen gleich die Quellen mit angegeben und da steht auch wie viel mg du jeweils brauchst.

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Danke für den Tipp! Dort werde ich nachschauen. Lässt du dir für den Winter dann ein Blutbild machen, damit du dann die richtige Menge Vitamin D supplemtierst?

Kommentar von AppleTea ,

Nein.. ich lass mich zwar schon ab und zu durchchecken aber was das vit. D angeht, brauch ich mir keine Gedanken zu machen, da ich mit meinen 20.000 IE wöchentlich auf jeden Fall gut dabei bin. (wenn man mal bedenkt, wie wenig empfohlen wird.. ein witz).

Kommentar von AppleTea ,

Und..? Er sagt ja nicht "Kaukasoider Idiot" oder sowas. Geht ja nur um weiße Leute, wenn ich das richtig verstanden hab. Und damit hat er nun mal recht.

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