Von wo kommt der Wunsch, das es einem schlecht geht?

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4 Antworten

Ich denke dein Gehirn empfindet es komisch,dass du das Vergangene und Schreckliche hinter dir gelassen hast und jetzt glücklich bist. Dein Gehirn hat sich noch nicht umgestellt. DAS heißt für dich positiv bleiben u denken. Du könntest deine Gedanken aufschreiben oder aufmalen. Singen oder sonstiges. Das was dir Spaß macht könntest du machen. Egal wie absurd es auch klingt. Sachen,die legal sind bitte.

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Sich schlecht zu fühlen ist eine starke Emotion. Da spürt man sich ganz stark. Man leidet.
Manche Menschen, die lange gelitten haben, vermissen das starke Gefühl, wenn es ihnen besser geht. Sie fühlen sich dann weniger. Die Emotionen sind dann flacher. Das kommt ihnen sonderbar vor.

Durch Sport kann man sich selbst auch sehr stark fühlen. Der Körper gehört zur Seele dazu. Wenn man Rennt, dann spürt man sich total. Absolut.

Das wäre mein Rat.

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Wahrscheinlich vermisst du in deinem Unterbewusstsein dieses Gefühle, weil es dir eine Art "Sicherheit" gegeben hat (in dem Bezug auf, dass du wusstest was du fühlst). Jetzt spürst du vielleicht andere Gefühle, die dich verunsichern und dein Unterbewusstsein versucht dich in "Sicherheit" zu bringen.
Mach Sport oder mach Sachen die dich ablenken und wenn es wirklich nicht besser wird solltest du über eine Behandlung bei einem Psychologen nachdenken.
Hoffe konnte dir helfen:)

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Hallo :)

Dieser "Wunsch" nach Krankheiten/schlechter Gesundheitsverfassung kann damit zu tun haben, dass man von allen auf der Welt einfach nur noch in Ruhe gelassen werden möchte. Und die Leute lassen einen in Ruhe, wenn sie realisieren, dass man gesundheitliche Probleme hat ---------> weil sie Rücksicht darauf nehmen & einen daher entsprechend zuvorkommend behandeln.

Ich kenne das von depressiven Menschen durchaus & würde sagen, dass es auch keine unbekannte Situation ist. Mit Selbstmitleid/Larmoyanz hat das nix zu tun.

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