Vom Stiefvater Missbraucht, was tun?

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5 Antworten

Also du hast mehrere Möglichkeiten

1.Du lässt es sein wenn sie wirklich es nicht nochmal erleben wil dann ist es ihre Entscheidung und du verunsichert sie nur nochmehr wenn du es immer wieder erwähnst.
2. Ihr geht beide zum psychologen also du als seelische unterstützung
3. Du redest mit ihr mindestens einmal in der woche und erfährst immer mehr darüber und versucht indem du psychologie bücher liest und im internet hilfe suchst ihr Problem zu lösen.
4. Du überredest sie dazu mit ihrer mutter zu reden denn dann kann sie akzeptieren das er tod ist und sie endlich nicht mehr verstecken muss
5. Du zwingst sie dazu zum psychologen zu gehen ich weiss das klingt hard aber so wie ich das sehe lebt ihr vater in ihrer fantasie weiter was dazu führt das sie in einer illusion weiterlebt
6. Du lässt es bleiben und akzeptierst den fakt das das nicht dein leben ist und du nicht das rwcht hast gegen ihren willen etwas zu machen

P.S.
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20 ist so ein Alter...wenn sie diese Sache nicht verarbeiten kann bevor sie ''erwachsen'' ist, wird sie das ein Leben lang verfolgen.

Du kannst ihr im Grunde genommen nicht wirklich helfen..letzten Endes ist sie die einzige Person die ihr helfen kann.

Falls du es schaffst sie von einem Psychologen zu überzeugen, kannst du ihr anbieten sie zu begleiten (vorrausgesetzt die vertrauensebene ist hoch genug) dann fällt das Erstgespräch meistens einfacher.


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Das einzige was du tun kannst ist deine Freundin bestärken sich jemandem Anzuvertrauen der ihr psychologisch zur Seite steht. 

Du kannst zwar für sie da sein und ihr gut zurreden, aber du kannst ihr nicht über Ängste oder Zweifel hinweghelfen, die durch das junge Alter in dem der Mißbraucht passiert ist, aufgetreten sind.

Sie muss keine Angst vor einem Psychologen haben sondern soll sich jemanden suchen bei dem sie sich wohl fühlt. 

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Du kannst ihr beistehen und mir ihr immer wieder darüber reden. Sprechen ist immer besser, als alles in sich hinein zufressen.

Aber die beste Lösung ist einfach zu einem Psychologen zu gehen, der wird ihr sicherlich am besten helfen können. Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Mutter. Jetzt, da der Stiefvater tot ist, kann sie es ihr ja sagen...

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ganz klar: zum psychologen.

beweis ihr, dass du eine gute freundin bist und überzeug sie. das dürfte sie dir nachher dann nicht übelnehmen.

viel erfolg und gruß, veitscheisser1

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