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Vom Patienten zum Dok?

gefragt von Realize am 06.11.2009 um 22:04 Uhr

Also mal so ne wirklich komische Frage: Letztes Jahr hat eine aus einem Orchester, in dem ich spiele, mir erzählt, dass sie unter einer Angststörung leidet. Die ist auch wirklich vom Verhalten her eigenartig gewesen. Schließlich ist sie dann ausgetreten und jetzt habe ich sie vor gut einer Woche wiedergesehen. Sie hat anscheinend ihr Angststörung überwunden und hat mir erzählt, dass sie jetzt SELBST PSYCHOTHERAPEUTIN WERDEN WILL!!! Geht das überhaupt????

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jessi2009
beantwortet von jessi2009 am 6. November 2009 22:05
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klar warum nicht, dann wird sie ihre zukünftigen patienten noch besser verstehen können


Grandi
beantwortet von Grandi am 7. November 2009 18:09
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Ja, sicher! Würdest du auch fragen ob es geht, dass jemand HNO werden kann, der schon einmal eine Halsentzündung hatte?


anonym
beantwortet von Schokolinda am 7. November 2009 14:45
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ja, das kann sie werden. es gibt verschiedene möglichkeiten. am einfachsten ist der heilpraktiker für psychotherapie, da gibt es nur wenige voraussetzungen. ich finde eine eigene psychische erkrankung nicht unbedingt negativ, wenn man psychotherapeut werden möchte. man versteht dann vielleicht die leiden und ängste der patienten besser. auch ist man als psychotherapeut nicht dagegen gewappnet, nicht irgendwann selbst zu erkranken - das kann jedem passieren. wenn also eine (überstandene) psychische erkrankung für die therapeutenausbildung disqualifizierend wäre (was sie nicht ist), dann müßten therapeuten im erkrankungsfall ihren job aufgeben (was sie nicht tun).


anonym
beantwortet von Tigerkater am 7. November 2009 14:19
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Warum sollte das nicht gehen ?????


pierrot
beantwortet von pierrot am 7. November 2009 12:35
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Möglich ist es.Rate ich aber nicht zu tun,da sie evtl.geneigt ist,die Probleme anderer auf sich zu nehmen,was in so einem Beruf sehr hinderlich sein kann.Alles Gute!Pierrot


anonym
beantwortet von Sally2809 am 6. November 2009 22:07
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Klar. Die Therapie hat sicher viel bewirkt. Übrigens hat jeder Psychotherapeut, durch Supervision und Selbsterfahrung, eine Art Therapie hinter sich.


knattertatter
beantwortet von knattertatter am 6. November 2009 22:07
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Warum auch nicht Angstzustände sind sind keine psychischen Erkrtankungen

Kommentar von Simple_avatar2smallLoeckchen1 am 7. November 2009 22:01

Sicher sind Angststörungen psychische Erkrankungen. Hier einige Diagnosen: Panikstörung, generalisierte Angststörung, spezifische Phobien z.B. Agoraphobie, Arachnophobia, soziale Phobie, Prüfungsangst usw

Aber warum sollte jemand der seine Störung überwunden hat, nicht Psychotherapeut werden?


KRU3M3L
beantwortet von KRU3M3L am 6. November 2009 22:05
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Sicher wenn sie Psychotherapie studieren kann (vond en Noten her)


Komori
beantwortet von Komori am 6. November 2009 22:05
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Klar, warum nicht? Wenn sie die Ausdauer und die Fähigkeiten für ein Studium besitzt, ist alles möglich.


ranke41
beantwortet von ranke41 am 6. November 2009 22:05
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Klar, warum sollte das nicht gehen? Sie ist ja keine Durchgeknallte! Oder doch??!!


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