Frage von Spieler67, 23

vom Bewegungskrieg zum Stellungskrieg erster weltkrieg?

mir fehlt noch ein thema für mein projekt zum thema erster weltkrieg und da habe ich mich für das thema vom Bewegungskrieg zum Stellungskrieg entschieden doch ich vertehe nicht wie ich das erklären soll ich habe in ein paar seiten geguckt und da stand irgendwas über deutschland und frankreich doch was ist da passiert kann mir wer das erklären?

Antwort
von Geko1, 12

In Nordfrankreich gab es mal einen Stellungskrieg über Monate.

Dies bedeutete das sich beide Kriegsparteien, in ihren Schützengräben verschanzt haben. Beide Parteien haben immer wieder versucht Land zu gewinnen und die gegnerischen Stellungen einzunehmen. Dies gelang allerdings über Monate beiden nicht. So führten dort beide Parteien einen Kampf an ein und derselben Stelle/Ort ohne zurück gedrängt zu werden oder nach vorne zu kommen. Dies nennt man dann Stellungkrieg.   

Wo, in welcher Region in Frankreich findest du im Net und auch die Dauer.

Antwort
von Hegemon, 8

Deutschlands strategische Kriegsplanung bestand darin, Frankreich mit einer möglichst schnellen Offensive zu besiegen und sich danach der Ostfront zuzuwenden (Schlieffenplan). Allerdings scheiterte bereits die Marneschlacht 1914 und man war gezwungen, die Offensive abzubrechen. Der Schlieffenplan war gescheitert, und die Führung wußte, daß der Krieg nicht mehr zu gewinnen war. ("Majestät, wir haben den Krieg verloren!") Anschließend versuchten die deutschen und französischen Truppen immer wieder, sich gegenseitig zu umfassen und in die Flanke zu fallen und bewegte sich dabei gemeinsam Richtung Norden ("Wettlauf zum Meer"). Man grub sich ein. Die Front war erstarrt.

Antwort
von NkyyNinetyNine, 12

Ich würde es so sagen: Früher waren die Fronten nicht definiert, Truppen sind unterschiedlich weit ins Feindgebiet einmarschiert und waren flexibel (Bewegungskrieg). Daher waren die Fronten, wo Deutschland auf die Alliierten traf, immer an unterschiedlichen Orten. Daraus ergaben sich später fest definierte Fronten, jeder hatte seine eigene Stellung (die meist nur wenige 100 Meter voneinander entfernt waren). Die Soldaten standen sich in den Schützengräben quasi gegenüber, aber es ging nicht mehr darum, ins andere Land einzumarschieren.Ich hoffe ich konnte dir helfen..

Antwort
von Succcer, 13

Also beim stellungskrieg stellt sich jedes Land, in diesem fall Deutschland und Frankreich, sozusagen auf eine Linie und schießt dann auf die andere Seite

Beim Bewegungkrieg kämpft man auch auf der gegnerischen linie und bewegt sich ständig z.B nach links oder rechts

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