Vollkommene Angebotsmonopol als theoretischer Grenzfall?

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1 Antwort

naja das ist nicht sonderlich marktfördernd. Es gibt keinen Wettbewerb mehr, keine Konkurrenz. Der Anbieter kann quasi den Preis beliebig bestimmen.

Der eine Anbieter passt jetzt den Preis einfach der Nachfrage an, sofern sein Ziel die Gewinnoptimierung ist wird eine Preis-Mengen-Funktion nutzen.

Sowas führt natürlich bei Gewinnoptimierung zu echt derben Preisen, es ist deshalb theoretisch weil es sowas eigentlich nicht gibt. Normalerweise existiert immer ein Substitutionsgut bzw. irgendeine Alternative (anstatt Windows, eben OS, Mac oder gar Linux).

Allerdings kommt sowas schon ab und an vor, wenn es zB staatlich einfach so bestimmt wird. Allerdings ist das Ziel dabei gewöhnlich nicht die Gewinnoptimierung sondern sagen wir mal wenn der Elektrizitätsmarkt komplett verstaatlicht ist - dadurch ne gewisse Preistabilität zu gewährleisten.

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