Frage von 1q3c6njjj, 48

Volksverhetzung bei nicht vollendetem Tonträgerhandel?

Gegen mich wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Ich habe auf einer USamerikanischen Internetplattform, auf dem natürlich auch aus Deutschland bestellt werden kann, einen wegen Volksverhetzung verbotenen Tonträger angeboten und vor einer Verkaufsanbahnung nach ca. 1 Woche wieder zurückgezogen. Fotos oder Beschreibung des Inhalts sind auf der Plattform bereits vorgegeben und waren nicht exklusiver Bestandteil meines Angebots, sondern lediglich Kurzangaben zum Zustand. Dazu wurde bei mir auch eine Hausdurchsuchung durchgeführt und der dabei von mir sofort freiwillig herausgegebene Tonträger beschlagnahmt. Erfüllt dies bereits den Tatbestand der Volksverhetzung?

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