Frage von Tiryaki1976, 100

Volksbank Reutlingen gekündigt?

Hallo, Volksbank Reutlingen hat wegen Verdacht an betrug von insgesamt 11 überweisungscheine mein Konto gekündigt. Der Grund da ich von einer Volksbank Kundin insgesamt mit 11 überweisungscheine gesamt 7560 Euro erhalten habe wurde später von dieser Kundin festgestellt dass die Unterschriften nicht von ihr stammt.die Kundin hatte Schulden von Schwester an mir gesamt 7560 Euro mit 11 überweisungscheine überwiesen. Wo die Schulden abgeglichen waren wurde nach einer Woche von der Kundin festgestellt dass sie nicht die Überweisungscheine ausgefüllt und unterschrieben hatte.es wurde von der Kundin an mir Anzeige erstattet mit Verdacht dass ich die scheine ausgefüllt und unterschrieben habe.nach der Angaben hatte Volksbank Reutlingen wegen nicht legitimierte überweisungscheine gleich ohne Mahnung ohne einen Termin ohne Beratung mein Konto gekündigt und einen Guthaben von ca.3300 Euro einbehalten. Der Fall wurde von Staatsanwaltschaft übernommen.volksbank Reutlingen hat mich vor Gericht angezeigt und sollte den ganzen Betrag mit Zinsen zurück bezahlen. Der Fall als Strafverfahren wegen betrug wurde mit meiner Zustimmung durch Richter eingestellt. Also unschuldigt verurteilt. Was kann ich jetzt gegen Volksbank Reutlingen tun? Soll ich mein Konto wieder zurück verlangen oder soll ich die Bank dass sie mich Unrecht gekündigt haben verklagen?

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Antwort
von PolluxHH, 85

Das Verfahren gegen Dich wurde mit deiner Zustimmung eingestellt? Das klingt nach § 153 a StPO, also aus Opportunitätsgründen. Zwar bedeutet dies, daß keine Eintragung in das Bundesszentralregister erfolgt, aber es ist ein Unterschied zu einer Einstellung des Verfahrens nach § 170 Abs. 2 StPO. Manche zivilrechtlichen Urteile kamen dabei dadurch zustande, daß man bei einer "Absehúng von einer Verfolgung unter Auflagen und Weisungen" von einer Erfüllung des Tatbestandes ausgehen könne.

Wenn ich es richtig herausgelesen haben, könnte sogar die Volksbank Reutlingen Erfolg mit ihrer Zivilklage haben, wenn ich es nicht richtig interpretiert haben sollte, dann bitte saubere Informationen, denn Einstellung bedarf keiner Zustimmung des Beschuldigten, sondern nur das Absehen von einer Verfolgung.

Antwort
von soissesPDF, 54

Trab da hin und lass Dir ein Konto einrichten http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/bunde...

Unabhängig davon, wie die geschichte mit der Bank zuvilrechtlich ausgehen wird.

Antwort
von bronkhorst, 62

Die Geschichte mit Deinem Kontoguthaben und dem, was die Bank
einbehalten hat, ist nicht ganz verständlich formuliert; insofern ist
mir nicht klar, ob Du noch finanzielle Ansprüche gegen die Bank haben
könntest.

Banken können Kunden annehmen, ablehnen oder aber auch bestehenden Kunden das Konto kündigen (Eine gewisse Ausnahme scheinen da pfändungsfreie Konten zu sein - das spielt in Deinem Fall aber keine Rolle).

Das tun sie dann, wenn Kunden entweder ihre Verpflichtungen nicht erfüllen - oder wenn sie den Eindruck haben, dass sie mit diesem Kunden in Zukunft Ärger bekommen werden. Manchmal kündigen Banken auch Kunden, von denen sie meinen, dass sie nicht in die künftige Strategie der Bank passen oder sie zu wenig an diesen Kunden verdienen.

Sie sind nicht gezwungen, Dich als Kundin wieder anzunehmen.

Antwort
von Messkreisfehler, 75

Du hast keinen gesetzlichen Anspruch auf ein Konto bei der Bank.

Ob die Bank dir das Konto kündigt ist alleine Entscheidung der Bank, da kannst Du auch nichts verklagen.

Das die Bank bei deinem geschilderten Sachverhalt das Konto erst mal kündigt ist absolut nachvollziehbar!

Antwort
von WhotDaHell, 78

Du wolltest das Geld einfach behalten und Stillschweigen bewaren oder wie? Ich bin schon dreist.... aber nicht SO dreist.

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