Frage von DaddyGallard, 35

Viele Menschen stecken sich gegenseitig an durch Angst,Wut,Verunsicherung usw! Wieso können sich die meisten Menschen nicht selbst überzeugen?

Es gibt viele Menschen  die durch ihre Zwecke Vorteile suchen um anderen ins Verderben zu schicken! Es steckt eine Absicht dahinter das der andere mutwillig mitmacht und sich durch eine Masse voller Menschen sich stärker fühlt, doch warum lässt der Mensch sich so beeinflussen ohne Gesucht zu haben um das zu wollen was er finden möchte?
Warum wird er/sie manipuliert und die Masse macht mit wobei sie die Leidtragenden sind?

Antwort
von Hamburger02, 10

Der Mensch ist von Natur aus ein Herdentier.

Um den Herdentrieb und das Berdürfnis auf Nachahmung zu überwinden, bedarf es Bildung und Erziehung. Und da kommen leider sehr viele Menschen immer noch zu kurz.

Antwort
von Shiftclick, 19

Vielleicht hast du schon mal gesehen, dass, wenn eine Taube auf- und davonfliegt, alle anderen auch losfliegen. Sich an anderen zu orientieren ist eine der erfolgreichsten Überlebensstrategien. Wer immer erst nachdenkt und überprüft, während andere schon davongerannt sind und sich in Sicherheit gebracht haben, kann seine Gene nicht weitergeben....

Antwort
von maxi6, 11

Ich denke mal, weil in uns allen ein Herdentrieb steckt. Wir folgen einfach unseren Anführern, in den meisten Fällen ohne grosses Nachdenken.

Falls Du damit auf die Politik anspielst, bin ich der Meinung, dass es wir selber sind, die unsere Anführer wählen und damit bekommen wir genau das, was wir verdienen.

Antwort
von Netie, 4

Wir müssen nicht überzeugt oder überredet werden, unsere Hoffnung mehr auf Menschen statt auf Gott zu setzen.

Wie der Wutanfall eines Kindes ist dies kein Verhalten, das wir lernen oder uns von anderen abschauen müssen.

Nein, Menschfurcht geschieht ganz natürlich.

Seit dem Sündenfall ist sie ein menschlicher Instinkt. Leider haben wir dabei einen Komplitzen. Die Welt und ihre unbiblischen Vorstellungen verstärken unsere Neigung, andere zu fürchten oder zu verehren.

Es muss uns bewusst werden, dass wir es bei unserem Kampf gegen die Fremdbestimmung durch andere Menschen nicht nur mit unserem Herzen, sondern auch mit den Trends unserer Zeit aufzunehmen haben.

Aus: Befreit leben - Von Menschenfurcht zu Gottesfurcht von Edwart T. Welch

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