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Viel Gewicht im Rucksack - beste Methode zum Packen?

gefragt von geert am 25.08.2009 um 20:58 Uhr

Wie kann man den Rucksack zum Tragen möglichst angenehm packen?


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Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


Buchfink
beantwortet von Buchfink am 25. August 2009 21:01
4x
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Hilfreichste Antwort
http://www.outdoor-magazin.com/service/tipps-on-tour/die-5-besten-tipps-zum-ruck...

1. Bodenfach ausstopfen:

Ein prall gefülltes Bodenfach verbessert bei vielen Rucksäcken die Lastübertragung, weil es das Tragesystem versteift. Deshalb ­sollten Sie es möglichst kräftig mit dem Schlafsack und der Ersatzbekleidung ausstopfen. Am besten funk­tioniert das, wenn der Schlafsack in einem etwas zu großen Packsack steckt und man im Rucksack die Unterteilung zwischen Haupt- und Bodenfach öffnet.

.

2. Schweres zum Rücken:

Je näher der Schwerpunkt des Rucksacks am Körper liegt, desto leichter trägt sich der mobile Kleiderschrank. Außerdem schaukelt sich der Rucksack nicht so schnell auf und man hat ihn besser unter Kontrolle. Schwere, kompakte Sachen wie das Müsli, Schokolade oder Energieriegel sowie der Kocher-brennstoff und das Kochgeschirr gehören daher im Hauptfach so nah ans Tragesystem wie möglich.

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3. Last stabilisieren:

Sie haben schwere Gegenstände im Hauptfach rückennah aufgeschichtet. Damit der kunstvoll errichtete Turm nicht zusammenfällt, packen Sie jetzt leichte, voluminöse Sachen davor. Gut eignen sich dazu gefriergetrocknete Tütensuppen, Kekse oder auch die Schmutz- oder Ersatzwäsche. Den Abschluss des Hauptfachs bilden das Zelt und die Wetterschutzbekleidung. So sind Funktionsjacke, Regenhose und Fleecejacke stets griffbereit – praktisch, falls es plötzlich anfängt zu regnen oder es einen fröstelt.

.

4. Allzeit griffbereit:

Ins Deckelfach kommt alles, was man auf Tour schnell braucht – beispielsweise Sonnencreme, Sonnenbrille, Toilettenartikel, Karte und Kompass sowie das GPS-Gerät.

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5. Weniger ist mehr:

Im Idealfall baumelt keine Ausrüstung außen am Rucksack herum. Ausnahme: Die Isomatte packen Sie entweder quer vors Bodenfach oder hochkant an die Rucksackfront. Wasserflaschen gehören in die Seitenfächer. Alles andere kommt in den Rucksack – das verbessert den Schwerpunkt und verhindert, dass man an Ästen hängen bleibt.

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Profitipp:

Einstellungssache:

Bevor Sie den Rucksack aufsetzen, lockern Sie ­alle Riemen an Schulter- und Hüftgurten. Beim Aufsetzen schließen Sie zuerst den Hüftgurt und ziehen ihn stramm. Dann folgen die Schultergurte und die von der Schulter zum Packsack verlaufenden Lastkontrollriemen. Zum Schluss schließen Sie bei Bedarf den quer über die Brust laufenden Brustgurt.


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ziuwari
beantwortet von ziuwari am 25. August 2009 20:58
1x
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unten das schwere


anonym
beantwortet von TonyM am 25. August 2009 21:01
1x
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Es gilt der Grundsatz, dass schwere Sachen nach oben gehören, damit nicht nur der Rücken sondern als Ausglaich auch die Schultermuskulatur beansprucht wird.


IsegrimWisobir
beantwortet von IsegrimWisobir am 25. August 2009 20:59
0x
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da brauchste viel steine


DerSteppenwolf
beantwortet von DerSteppenwolf am 25. August 2009 20:59
0x
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20 kg mit dem Rucksack laufen und dann nochmal überlegen, was Du wirklich brauchst



anonym
beantwortet von user87 am 25. August 2009 21:00
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Tu nur rein,dass was du brauchst..


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