Frage von bytheway500, 149

Videospiele vernebeln und schädigen bei mir den Verstand wie eine Droge. Hat jemand ähnliche Erfahrungen,vielleicht mit einer ADHS Diagnose?

Es betrifft nur wenige, nicht alle!

Sie beeinträchtigen die spontane Emotionalität, blockieren und verlangsamen das Gedächtnis und verzögern die Realisierung von dem was man sieht. Bis man begreift was man vor einem sieht, hat man das hinter einem schon vergessen, was ein Gefühl verhindert, in einer lebendigen, dreidimensionalen Welt zu leben. Licht löst keine echten Glücksgefühle aus, inneres Glück und Lebensbejahung ein Ding der Unmöglichkeit. Man spürt ständig einen ekelhaften Druck im Kopf und hat das Gefühl, das einfach nichts mehr reinpasst. Man fühlt sich unsicher, man kann aufgrund von Langsamkeit und und Gedächtnisschwäche kaum Diskusionen führen oder etwas anspruchsvollere Lebenslagen meistern, weil man sich schnell überfordert fühlt. Man braucht viel Ruhe, tendiert immer stark dazu, sich deshalb abzugrenzen. Trotzdem will man irgendetwas tun können. Die Defizite erschweren soziale Kontakte massiv, es ist nicht unwahrscheinlich, kaum oder keine Freunde zu haben. Was also tun wenn mann allein und zu sonst nichts in der Lage und mittlerweile vielleicht schon regelrecht süchtig ist? Wieder zocken. Nach heutigen Erkenntnissen reichen bereits unter 1h aus, um schleichend in diesen Zustand zu geraten, 2h aufwärts ist reines Gift und ein gediegener 8h Zockmarathon reiner kognitiver Selbstmord. Für den Genesungsprozess braucht man Tage, teils sogar Wochen, unter regelrechtem Leidensdruck, weil man etwas Anderes machen muss als zu zocken aber sich dem nicht gewachsen fühlt. Der Druck im Kopf und all die Blockaden schotten überall ab. Den Genesungsprozess kann man nicht wirklich beschleunigen, und wenn man ihn abgeschlossen hat und wieder leistungsfähig ist, wartet eine ganz neue Welt da draußen,
die man erkunden will. Man will tun und fühlen, was man all die Zeit nicht konnte, ohne in der Lage zu sein, die Tragödie des eigenen Zustandes zu begreifen. Doch: Was, wenn dann niemand da ist, dessen Freund man sein kann? Wenn man dieses neu gefundene Glück mit niemanden teilen kann und sich so unendlich einsam fühlt? Man wird vielleicht wieder mit dem Spielen anfangen, wenn man nur noch Elend fühlt. Man braucht UNBEDINGT einen Freund, dem man sich anvertrauen kann. Das Gefühl von Akzeptanz, Nähe und Wertschätzung ist unentbehrlich, um wieder glücklich zu sein und Interesse und Antrieb zu entwickeln, am Leben teilzuhaben.

Ich habe es nur mit Hilfe einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) geschafft, langfristig aus diesem "Sumpf" bzw. "Nebel" herauszukommen. Vorherigen Erfolgen folgte immer ein Rückfall. Ich habe einen guten neuen Freund und Dinge gefunden, die mir ein glückliches Gefühl geben und mich manchmal etwas wie Euphorie spüren lassen. Doch ich habe eine große Angst: zu viel Freizeit, Langzeitarbeitslosigkeit,... was tun mit all der Zeit? wenige Freunde können nicht immer für mich Zeit haben.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Motivationen, Bedürfnisse/ Wünsche, da rauszukommen, etwas, das einen "Rückfall" verhindert? Gute Ratschläge?

Antwort
von bytheway500, 71

an alle die mir ganz schlau kommen und sagen: schwacher charakter, schlechte erziehung, gestörte ansichten,... wären der eigentliche auslöser:

ich habe dieses thema mein leben lang erlebt, beobachtet, gelitten und erfahrungen gesammelt. mein derzeitiger wissensstand: bereits 1-2h am tag schädigen wie nach und nach wie beschrieben, das ist NICHT normal, egal, was experten im bezug aufs zocken sonst so sagen.

diese auswirkung betrifft FAST NIEMANDEN, weshalb sie an die wenigen gerichtet ist, die das gleiche erleben/ erlebt haben.

auf einer fahrt bei mitfahrgelegenheiten hatte ich mal nen fahrer mit dem gleichen problem, ein zu eins, ungelogen. aber er hat vor langer zeit ganz aufgehört zu spielen und lebt nun wohl ganz normal. auf das thema kamen wir als ich ADHS ansprach und spontan weiterfragte, wo wir schonmal dabei waren, darüber zu reden.

ich möchte hier nun endlich mal eine anlaufstelle für solche leute schaffen, weil ich selbst lange erfolglos nach erfahrungsberichten gesucht habe, obwohl ich die hilfe wollte und brauchte.

ich freue mich über konstruktive antworten und anteilnahme.

Antwort
von Anonym180101, 97

Ich habe keine Ahnung wie du auf so etwas kommst, aber dein Verstand ist anscheinend vernebelt.

Videospiele verbessern Reaktionszeit, logisches und taktisches Denken, die Hand-Augen Koordination, und in vielen Fällen auch die Soziale Interaktion. Außerdem fördern viele Spiele den Verstand und die Phantasie.

Kommentar von bytheway500 ,

das ist der normalzustand, ja. aber nicht, wenn man, wie soll ich es ausdrücken... auf neurologischer(?) ebene immer mehr in den eigenen fähigkeiten eingeschränkt wird. schonmal psychopharmaka versucht? in etwa der selbe dreck, wenn sie jemandem verabreicht werden, der sie nicht braucht. das hab ich übrigens auch schon durch, hatte alles nur verschlimmert. wahnsinnig licht empfindlich, alles, sogar meine bewegungen brutal langsam, nichts mehr mitbekommen und fast wie tot gefühlt, ohne den missstand begreifen zu können (entspricht etwa dem "endstadium" wenn man das zocken wirklich übertrieben hat. ne woche jeden tag 10h weil man ein neues spiel hat? ich konnte kaum noch geradeauslaufen und sonst auch fast nichts mehr. sag mir, das das normal ist und ich sage dir, das ist es nicht. einige reagieren halt anders, an diese ist mein beitrag gerichtet.

ich glaube nicht, dass man es gleichsetzen sollte, doch es ist der beste vergleich, der mir nach eigenen erfahrungen einfällt.

versuch da mal von den positiven einflüssen des videospiels zu profitieren.

Kommentar von Anonym180101 ,

Ich zocke mehr als 10h am Tag und habe keine deiner Probleme. Ich zocke nicht weil ich kein Leben habe, sondern weil ich mich entschieden habe mehrere zu haben.

Kommentar von bytheway500 ,

Dann viel Spaß dabei, wenn es dein Leben bereichern kann.

Antwort
von Hummingtide, 83

Das hat doch nicht's mit Videospielen zu tun, sondern eher mit schlechter Erziehung und einem schwachen Charakter :'D

Kommentar von bytheway500 ,

hat es nicht, das thema habe ich seit meiner kindheit erlebt und beobachtet und ich konnte auch schonmal mit jemandem reden, der mir die gleichen erlebnisse in seiner vergangenheit geschildert hat. er steht mitten im leben seit er nicht mehr spielt. ich denke, der "übeltäter" steht in seinem falle fest, und es ist das video- spielen. schwacher charakter höchstens, wenn man es nicht schafft, "nein" zum spielen zu sagen.

Kommentar von Hummingtide ,

Also mich persönlich stärkt das Zocken ;)

Ich kenne nun Menschen aus ganz Deutschland, habe eine bessere Allgemeinbildung, bessere Reflexe und motorische Fähigkeiten, ausnahmslos Klarträume, verbesserte räumliche Wahrnehmung, erweiterter Wortschatz, verbesserte Englischkenntnisse und, und, und... :)

Man muss halt nur seine Grenzen kennen. Ansonsten ist alles im Übermaß schädlich.

Zum Beispiel auch Katzen. Wenn du dir 20 Katzen zulegst und dich dann zurückziehst, weil die Katzen "die volle Aufmerksamkeit brauchen", dann macht auch keiner die Katzen selbst verantwortlich.

Kommentar von bytheway500 ,

stimmt schon, die katzen wären nicht schuld. beim videospiel ist es gleich. ich sage ja auch nicht, das es eine schlimme sache ist. nur, dass es auf einige wenige schlimm wirken kann, weil sie eben nicht dafür geeignet sind. da macht man sich halt gedanken wie man sich selbst helfen kann, wie ich versuchte, auszudrücken. wie könnte man sich bei den katzen helfen? sie an andere, gute tierhalter abgeben, denn die armen katzen können, wie du sagst, selbst nichts dafür. wenn etwas schädlich für einen ist, sollte er erwägen, sich davon zu distanzieren. ganz nettes beispiel übrigens ;)

Kommentar von Hummingtide ,

Dann habe ich deinen Standpunkt missverstanden :)

Antwort
von Filter123, 53

Sry war nicht wo gemeint,wie ich geschrieben habe. Habe gerade alles gelesen und finde das super das du von Diese sucht mittlerweile fast weg bist :) Klar es geht nur ums dieses zocken nicht Um das andere zocken wo man geld verliert in erster linie,aber trotzdem eine sucht,die dir einfach schadet und du das erkannt hast und nach Lösungen gesucht hast :) ich Kenne das auch von mir selbst noch,bzw,hab mich auch davon erlöst und Versuche,besser gesagt,ich glaube ich habs mittlerweile geschafft :) und schaffst das auch :) Strukturiere dein Alltag aufjedenfall.Wünsche dir alles alles gute und Viel erfolg :) PS: schaffst das !

Kommentar von bytheway500 ,

vielen lieben dank für die bisher erste positive rückmeldung. 

den alltag zu strukturieren ist schon etwas was mir als kind vorgebetet wurde, doch die struktur zu finden und auch durchzuziehen, ist gar nicht mal so einfach. mindestens genauso wichtig ist es, etwas anderes zu finden, das einen mit glücksgefühlen erfüllt und die entdeckerlust neu belebt. wer dann noch suchet, der findet auch alternativen, um einen tagesplan auch wirklich zu füllen.

ps: du schaffst das auch, einfach immer auf der suche nach neuem bleiben, um nicht in alte raster zurückzufallen.

Antwort
von jkcookie, 78

Ich muss dir ehrlich sagen das ich schon lange nicht mehr so ein mist gelesen habe.

Klar es gibt Menschen die übertreiben es aber du übertreibst gerade auch Maßlos. Wenn du früher oder auch andere so viel Zocken ist das immer nur eine Phase und einem selbst zuzuschreiben. Es liegt eher weniger am Zocken, sondern eher an der eigenen Unsicherheit. Würdest du nicht Zocken hättest du dich in Büchern zurückgezogen, nur ist das Zocken heutzutage eine andere Art von Rückzug.

Unteranderem verbessert es Reaktionszeit, fördert dein Gedächtnis und Reflexe. Zocker sind meist bessere Autofahrer da sie mehrere Dinge gleichzeitig war nehmen können. Das wurde alles Wisenschaftlich bestätigt.

Suhle dich weniger in Selbstmitleid und hör auf so Krampfhaft darüber zu spekulieren. Sei du selbst und Zock wenn due s willst. Aber in Maßen und behalte deine Freunde. Geh aus, feiern, trainieren usw.

LG

Kommentar von bytheway500 ,

"geh da raus und lebe dein leben" das ist erst wieder möglich wenn man sich erholt hat. schwer vorzustellen, aber es kann sich wirklich so auswirken, nur scheinbar bei SEHR wenigen menschen. ich bin froh über den berg zu sein und mich nicht mehr "in selbstmitleid zu suhlen" aber andere stecken vielleicht noch mittendrin. 

Kommentar von jkcookie ,

Dann ist es aber ihr eigenes Bier. Sie müssen da selbst rausfinden und wie gesagt denke ich ist es lediglich eine Phase die vorüber geht, bei jedem

Kommentar von bytheway500 ,

ohne die bvb wäre ich da so schnell nicht rausgekommen, es war ein beschwerlicher weg wieder klar im kopf zu werden und ich war für die hilfe dankbar. sagen sie einem mit depression oder burnout oder etwas ähnlichem auch, das sei nur eine phase, die geht vorbei? gut, sie vielleicht schon, aber es wird immer menschen geben, die gerne helfen. ob es nun der job als therapeut oder einfach nur die nächstenliebe ist. daran will ich glauben und sie bitten, mir nicht den gegenteiligen eindruck zu vermitteln. trotzdem danke für die anteilnahme am thema.

Antwort
von EinUser123, 27

Meine Erfahrung ist die Folgende: Wenn jemand viele Videospiele spielt, dann weil er Spaß dran hat. Ich spiele auch gerne, und ja mehrere Stunden am Tag und ich habe nicht viele Freunde. Aber warum sollte ich mich mit den Leuten in meiner Umgebung anfreunden? Fußball interessiert mich nicht, ich bin nicht überdurchschnittlich gut in Sport und ich Spiele kein CoD, sondern Stellaris und Fire Emblem. Wenn auch nur eines dieser Dinge zutrifft wird man an meiner Schule direkt als Außenseiter abgestempelt.

In meiner Klasse prahlen die Leute immer mit ihrer K/D und ihrer Präzision in einem Ego-Shooter. Aber wenn auch nur ein Ansatzweise anspruchsvolles Thema zu Sprache kommt fangen sie an einen zu beleidigen, weil ihnen meist nicht mal klar ist wovon die Rede ist.

Die Leute die ich als meine Freunde sehe sind Intelligent und haben ähnliche Interessen wie ich. Meine Freunde habe ich meist alle über Spiele kennengelernt. Ich bin kein sehr offener Mensch. Aber wenn du Bücher magst, würdest du dich mit jemandem Anfreunden der dich deswegen auslacht? Nein!

Also geh wieder zu deinem BvB, wo sie dir Sagen, dass Spiele schlecht für dich sind und dich verdummen, aber beleidige bitte keine Normal-Denkenden Menschen wie mich damit, indem du so einen Schrott ins Internet stellst.

Kommentar von bytheway500 ,

Hast du den Inhalt überhaupt verstanden? Nicht im Ansatz, wie ich feststellen muss. Wenn bei dir keine Sinnestrübung entsteht, die mit einer fehlgeleiteten Medikation oder etwas derartiges zu vergleichen ist, bist du vom Beschriebenen eindeutig NICHT betroffen.

Glaubst du übrigens ernsthaft, dass Videospiele neurologisch negativ auf mich wirken, haben sie mir erst in der BvB erzählt? Nein! die sind noch nichtmal richtig darauf eingegangen als ich davon berichtete, die hatten wohl genauso wenig Ahnung davon wie du.

Ich plage mich mit dem Mist praktisch schon mein ganzes Leben rum und nun, wo ich in die Berufswelt einsteigen muss, definiert es ganz klar meine Grenzen. Viel spielen- wie mit Medikamenten vollgepumpt, oder gar kein/ sehr wenig spielen- zu allem fähig, bereit und lebensfreudig. Ich habe das wie gesagt ein Leben lang am eigenen Leib erfahren und viele Erfahrungen gesammelt. Wenn du die Kommentare gelesen hättest wüsstest du auch, dass ich schon einmal von jemandem etwas nahezu Identisches aus seiner Vergangenheit geschildert bekam. Seine Einschätzung: er spielt GAR NICHT MEHR und sein Leben hat Qualität.

Ob du Lust hast, neue Freunde zu finden oder nicht, ob du lieber zockst oder Bücher liest, ist dermaßen egal an dieser Stelle, das glaubst du nicht! Es geht um eine neurologische Blockade, die das Zocken bei EINIGEN WENIGEN!!!!! auslösen KANN!!!!!

Also bleib beim Kernthema, wenn ich bitten darf.

Kommentar von EinUser123 ,

Tatsache ist, dass es mich immer wieder nervt wenn jemand so etwas schreibt und damit eigentlich nur andere beleidigt. Wenn jemand meint sein Leben wird besser weil er keine Videospiele mehr spielt, dann sagt das für mich nur aus, dass er unfähig ist aufzuhören. 

Und ernsthaft? Neurologische Blockade? Weißt du überhaupt was das ist? Zocken hat damit ja wohl kaum was zu tun, ob du das glaubst oder nicht ist mir egal. 

Was mir aber nicht egal ist sind Leute wie du, die gegen Videospiele Hetzen. Keine Lebensfreude, Kein Soziales Leben, Keine Gefühle mehr, und und und. Was glaubst du wie oft ich das schon gehört haben von solchen Idioten wie dir.

Und ich habe keine Lust mir weiterhin solchen geistigen Dünnpfiff anzuhören.

Kommentar von bytheway500 ,

Um mich mal den Antworten auf meine Frage anzupassen: SCHNALL ES, DU PFEIFE! Neurologisch war nur ein Versuch, die vermutliche Herkunft der Auswirkung zu beschreiben, er muss nicht richtig sein. Wie soll ich es auch sonst formulieren, wenn sich niemand je damit öffentlich auseinandergesetzt hat? Ich hetze nicht gegen Videospiele! Ich will mittlerweile nur noch aus Neugier wissen, wie es möglich sein kann, so ungewöhnlich darauf zu reagieren. Darauf, was du dir von anderen schon hast vorjammern lassen, gehe ich mal nicht ein, weil das mal wieder nur die eine Hälfte von dem  ist, was ich beschrieben habe. Mich nerven die Spaten auch, die sinnlos gegen Videospiele haten. Aber weißt du, was mich jetzt fast noch mehr nervt? Leute wie SO ZIEMLICH JEDER DER SICH HIER ZU WORT GEMELDET HAT, die sich sofort angegriffen fühlen weil sie Angst haben, so ein böser Bube versuche wieder mal, einem alles madig zu machen. Hier "hatet" der Gegner vielleicht wirklich, vielleicht hat er aber wirklich berechtigte Ansichten. Viele Befürworter, Spieler also, haten NUR NOCH, wenn jemand sich mal kritisch äußert. Egal, ob da durch noch so unwahrscheinliche Gründe was wahres dahinterstecken könnte. Dahingegen gibt es auch zahlreiche Studien und öffentliche Stellungnahmen zu den Vorzügen, zu den positiven Seiten des Videospiels.

Wer ist jetzt der verständnislose hater? Gegner, aus welchen Gründen auch immer, oder Befürworter, Spieler? Zu Teilen beide, also hör auf dich so aufzublasen, du "Mithater"!

Antwort
von anon6378, 68

2h aufs Smartphone zu schauen strengt mehr an vor allem den Nacken.

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