Verzicht auf Einzahlung in die Rentenversciherung als Minijobber?

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5 Antworten

Hey,

da findest du div. Argumente in der minijob-zentrale.de unter dem Punkt -> Ver­si­che­rungs­pflicht in der Ren­ten­ver­si­che­rung

-> Vorteile der Rentenversicherungspflicht bzw.
 
-> Befreiung von der Rentenversicherungspflicht
bzw. hier in dem Link: www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/09_versicherungspflicht_rv/node.html
 
wie z.B.: siehe Bildanlage

Gruß siola55

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Die Einzahlung ist sinnvoll, wenn nicht schon anderweitig Versicherungspflicht vorliegt!

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Du solltest dich keinesfalls zu einem Antrag von der Befreiung der Beitragspflicht zur Rentenversicherung verleiten lassen, denn die Versicherungsjahre werden bei der späteren Rentenberechnung auf die Wartezeit angerechnet.

Außerdem erwirbst du mit deinen 3,7 % Beitragsanteil zu den von dem Arbeitgeber zu zahlenden 15 % auch Ansprüche auf das gesamte Leistungsspektrum der Rentenversicherung.Und das mit gerinfügigen 16,65 €.

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Also wenn du die vollen 450€ erreichen möchtest solltest du darauf verzichten, da sonst immer ein kleiner Teil deines Einkommens für die Rentenversicherung drauf geht und du diese somit nicht für dich nutzen kannst. Ich habe auch darauf verzichtet, da meiner Meinung nach unser Rentensystem nicht gerade das Beste ist und es wahrscheinlich sowieso besser wäre sich selbst Geld für die Rente auf die Seite zulegen. Da du ja sowieso noch am Studieren bist macht das kaum einen Unterschied außer, dass du eben deinen Maximalgehalt auch erreichen könntest.

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Kommentar von kevin1905
27.08.2016, 11:04

Es geht dabei nicht darum den Anspruch auf Altersrente zu erhöhen, sondern um die anderen Rechte die einem der Status pflichtversichert einspielt.

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Kommentar von siola55
27.08.2016, 13:46

Lieber Zumbazu,

schon mal was von Wartezeiten in der gesetzl.RV gehört???
Durch einen Minimalbeitrag könen diese u.U.schneller erfüllt sein...

Durch die Rentenversicherungspflicht in der Beschäftigung, erwirbt der Minijobber vollwertige Pflichtbeitragszeiten in der Rentenversicherung.
Das bedeutet, dass die Beschäftigungszeit in vollem Umfang für die Erfüllung der verschiedenen Wartezeiten (Mindestversicherungszeiten) berücksichtigt wird. Pflichtbeitragszeiten sind darüber hinaus Voraussetzung für div Leistungen wie...

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Kommentar von lenzing42
27.08.2016, 15:56

@Zumbazu:

Selbst wenn du auch auf die Beitragszahlung zur Rentenversicherung verzichtet hast, ist das keinesfalls die Gewähr dafür, dass dieser Schritt der richtige war.

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ich persönlich würde einzahlen lassen, ist zwar nicht viel, aber besser, als gar nichts. schliesslich fehlen dir etliche jahre einzahlung, im gegensatz zu leuten, die mit 16 oder 17 anfangen zu lernen

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