Frage von NickNations, 242

Verzeiht mir Jesus / GOTT / Nimmt er mich ins Paradies?

Bin ein Stolzer Christe. Wollte eigentlich zum Islam weil ich nicht mehr an das Christentum glaubte verzeiht mir das Jesus. Ich bete jetzt jeden Tag. Muss ich was bestimmtes sagen das ich auch bei meinem Tot in denn Himmel komme? Habe gehört man muss Jesus fragen willst du mein Freund werden oder so ?

Antwort
von HirnvomHimmel, 65

Lieber Nick,

ich habe Dir schon zu deiner Entscheidungsfrage etwas geschrieben, als Du zwischen Christentum und Islam standest. Diesmal mache ich es kürzer.

Im Bezug auf Jesus und den Himmel kann ich dir nur etwas ähnliches schreiben, wie im Bezug auf den Islam und die Hölle: Lass dich nicht von der Angst bestimmen. Weder von der Angst, daß Du in die Hölle kommst, noch davon, daß Du das Himmelreich verlierst. Angst ist das perfekte Werkzeug um dich zu steuern, wenn dir jemand Böses will.

Du suchst nach einer Hülle für deinen Glauben schwankst aber noch und bist unsicher, mit welchem Inhalt Du diese Hülle füllen kannst. Wie Du alles richtig machen kannst, usw.

ich bleibe bei dem Rat: Lass dir Zeit und befasse dich mit den verschiedenen Glaubenslehren. Auch im Christentum gibt es ganz unterschiedliche Strömungen und Lehren. Mach deinen Blick nicht eng, sondern sieh dir ein weites Spektrum an, um Orientierung zu bekommen.

Drehe die Reihenfolge um. Versuche dich nicht in eine vorgegebene Hülle (Religion) hineinzupressen. Erkenne zuerst, was Du selbst glaubst und finde dann erst die Hülle dafür. Keine starre Hülle, sondern eine dehnbare, die dich nciht einschränkst, wenn Du weitere Erkenntnisse hinzugewinnst.

Antwort
von Nalalalu, 97

Mal aus Interesse wie kam es zu deinen beiden Sinneswandlungen?
Erst Christ, dann Islam und jetzt wieder "stolzer Christ"

Glaub an was du willst aber mit dem eigenen Glauben sollte man sich dann wenigstens auskennen.
Bist du katholisch, protestantisch, evangelisch?

Beim letzten ist es einfach.
Bereust du dein "tat"? Ja, dann wird die "verziehen"

Bist du katholisch geh zur Beichte.

Bei den Protestanten habe ich keine Ahnung.

Kommentar von UselessVentex ,

alle StarWars Fans würden jetzt sagen "dann glaube ich halt an Yoda" oder wie der geschrieben wird xD

Kommentar von Nalalalu ,

Was hat das mit meiner Antwort zu tun?
Ach ja der "Jediismus" ist eine anerkannte Religion.

Kommentar von kr1mat0r ,

haha darüber musste ich ein Referat halten weil ich gesagt habe ich gesagt habe ich trete jetzt dem Jediismus bei ;D

Antwort
von RonnyFunk, 27

Nun, Du musst einfach Jesus sagen, dass Du zu ihm gehören willst, dass Du ihm dankbar bist, dass er für Deine Schuld am Kreuz gezahlt hat und dass Du umkehren und ihm nachfolgen willst. Und es auch ernst meinen.

So einfach und so schwer ist das.

Im übrigen ist "Himmel" Gemeinschaft mit dem Gott, der Dein Vater sein will und zwar die Art Vater, die sich jedes Kind, meist vergeblich, wünscht.

Suche Dir Christen, damit Du außerhalb des Internets erfahren kannst, worauf es ankommt.

Antwort
von nachdenklich30, 21

Jesus erzählte davon, wie nahe Gott allen Menschen ist und wie sehr sie sich trotzdem auf Gott verlassen können.

Da kam ein Zweifler wie Du zu Jesus, der das nicht akzeptieren konnte. Er wollte sich nicht auf Gott verlassen, sondern darauf, was er selber tun könnte. Aber er wusste nicht genau was. Und so fragte er Jesus, was er für den Himmel tun müsste.

Jesus denkt sich: Irgendwie hat er wohl nicht zugehört: Man kann sich den Himmel nicht erarbeiten. Nicht mit besonderen Gebeten - eigentlich mit gar nichts. Weil Gott den Himmel aus seiner freien Gnade verspricht.

Wie macht man einem reichen erfolgreichen Mann klar, dass der Himmel nicht käuflich ist? Jesus fordert von ihm, alles zu verkaufen und den Armen zu geben. Ich bin fest davon überzeugt, dass dies nicht grundsätzlich gegen Reichtum gerichtet ist. Das halte ich für ein völliges Missverständnis. Denn die Jünger fragen: Wenn schon der Reiche nicht in den Himmel kommt, was ist dann mit uns Armen?

Und Jesus sagt: Lass das Gott mal machen. Der kann das.

Und genau das möchte ich Dir sagen: Es gibt keine bestimmte Formulierung, die Dir den Himmel öffnet. Weil Gott Dir den Himmel schon lange geöffnet hat. Glauben heißt m.E., sich auf diese Zusage Gottes voller Vertrauen einzulassen.

Ich habe heute über Epheser 2,4-10 gepredigt. Das passt eigentlich ganz gut auf Deine Frage. Kannst Du hier lesen: http://www.bibleserver.com/text/LUT/Epheser2

Antwort
von JustNature, 42

Du betreibst in den letzten Wochen ein Fragenfeuerwerk über Religion und eine Frage kindlicher als die andere.

Aber aus dem vielen, was man Dir schreibt, scheinst Du sehr wenig zu lernen. Du reagierst auch kaum drauf

Ich vermute immer mehr, daß Du Dir hier einen Spaß machst.

Falls nicht: Zum wiederholten Mal: Du solltest einfach aufhören, Dich mit Religionen zu befassen weil die alle Schwachsinn sind. Und stattdessen das Naheliegende um Dich herum bewältigen: Schule, Berufseinstieg, Freunde...

Antwort
von Dxmklvw, 9

Das zukünftige Gericht liegt im Jetzt. Jeder Mensch ist bereits gerichtet durch das, dem er sich unterworfen hat. Wer sich seinem Gewissen unterwirft, der ist durch sein Gewissen gerichtet. Wer sich einem Glauben unterwirft, der ist durch seinen Glauben gerichtet. Und wer sich Gesetzen unterwirft, der ist durch diese Gesetze gerichtet.

Die Logik besteht darin, daß Menschen nach dem handeln, dem sie sich freiwillig unterwerfen. Wer sich nützlichem Streben unterwirft, der wird belohnt, indem er Nutzen erntet. Und wer sich irgend einem Schwachsinn unterwirft, der wird bestraft, indem er schwachsinnige Dinge glaubt, danach handelt, weiteren Schwachsinn erntet und unfähig wird, es zu bemerken.

Wer christlich orientiert ist, kann derartiges auch in der Bibel nachlesen (NT), wo Jesus sagte, daß er niemanden verurteilt und Gott auch nicht, sondern daß die Menschen entweder durch das Gesetz oder durch den Glauben gerichtet sind.

Antwort
von JTKirk2000, 45

Wenn Du Dich als einen stolzen Christen siehst, läuft da etwas falsch. Ein Christ sollte demütig, hilfsbereit und von Nächstenliebe erfüllt sein, aber ganz sicher nicht von Stolz. 

Wenn Du wirklich ehrlich von Deinen Fehlern umgekehrt bist und Du an Christus glaubst, warum sollte er Dir dann nicht vergeben? Sein Freund zu werden bedeutet, dm zu folgen, was er gelehrt hat. Dazu sollte man selbst die Bibel immer mal wieder gelesen haben, um zu wissen, welche Werte man im eigenen Leben annehmen und leben sollte, und um zu erkennen, wie sehr man mittlerweile oder noch immer, diesen Werten entspricht.

Antwort
von zeratraker3, 106

Absoluter quatsch. Wie im dritten Testament steht ist Jesus ein Mitgründer der LA Bloods. Dementsprechend wären Sätze wie, "Diggi mach mal Platz" angebracht. Aufjedenfall irgendwas mit Afroamerikanischen Slang. Wer sowas nicht weiss kommt direkt in die Hölle

Kommentar von RonnyFunk ,

Tja, immer wieder die Jesus-Hasser, die alles zerreden müssen.

Antwort
von AaronMose3, 35

Wollte eigentlich zum Islam weil ich nicht mehr an das Christentum glaubte verzeiht mir das Jesus. Ich bete jetzt jeden Tag. 

Eine Religion ist nichts, was man einfach nach belieben wechselt. Entweder man glaubt wirklich an etwas oder nicht, werde dir darüber erstmal bewusst bevor du hier irgendwas über "stolzer Christ" redest.

Meine Güte, echt schlimm. Ihr wechselt eure Religionen auch wie eure Unterhosen...

Antwort
von RipeClown, 28

Als Muslim glaubt man an Moses, Noah, Adam, Jesus (As) und an Muhamad ﷺ, wir verehren auch Jesus aber Jesus ist nicht der gottes Sohn. Zudem wird in der Bibel das kommen Muhamad ﷺ prophezeit :
im 5.Buch Moses 18, gibt Moses wieder, was Gott ihm sagte: “Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und Meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde.  Doch wer Meine Worte nicht hören wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern” (5.Mose 18:18-19).
Aus diesen Versen können wir folgern, dass der Prophet aus dieser Vorankündigung folgende drei Charakteristika erfüllen muss:
1)  Dass er wir Moses sein muss.
2)  Dass er von den Brüdern der Israeliten kommen muss, d.h. von den Ismaeliten.
3)  Dass Gott ihm seine Worte eingeben wird und dass er erklären wird, was Gott ihm befiehlt.
1)  Ein Prophet wie Moses:
Es gab kaum zwei Propheten, die sich so ähnelten, wie Mose und Muhammad .  Beiden wurde ein verständliches Gesetz und Lebensweise gegeben. Beide trafen auf ihre Feinde und siegten auf wunderbare Weise.  Beide waren als Prophet und Staatsführer anerkannt. Beide wanderten aus, bevor Verschwörungen sie ermorden konnten.  Analogien zwischen Moses und Muhammad gab es nicht nur bei den genannten Ähnlichkeiten, sondern auch bei anderen ganz wesentlichen: die natürliche Geburt, das Familienleben und der Tod von Moses und Muhammad  nicht so wie bei Jesus.  Darüber hinaus wurde Jesus von den Christen als Sohn Gottes betrachtet und nicht ausschließlich als ein Prophet Gottes, wie Moses und Muhammad  es waren und wie die Muslime es von Jesus glauben. Folglich bezieht sich diese Prophezeiung auf Muhammad  und nicht auf Jesus, denn Muhammad  gleicht Moses mehr als Jesus.
Aus dem Evangelium des Johannes entnehmen wir, dass die Juden auf die Erfüllung dreier verschiedener Prophezeiungen wartete: 1) das Kommen Christi, 2) das Kommen von Elias, 3) das Kommen des Propheten. Dies wird durch die drei Fragen, die Johannes dem Täufer gestellt wurden, offensichtlich: “Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden zu ihm sandten von Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du?  Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus.  Und sie fragten ihn: Was denn?  Bist du Elia?  Er sprach: Ich bin´s nicht.  Bist du der Prophet?  Und er antwortete: Nein.” (Johannes 1:19-21).  Wenn wir die Bibel mit Querverweisen betrachten, finden wir in den Randbemerkungen, wo die Worte „der Prophet” bei Johannes 1:21 auftauchen, dass sich diese auf das 5. Buch Mose 18:15 und 18:182 beziehen. Wir schließen hieraus, dass Jesus Christ nicht der Prophet ist, der im 5. Buch Mose 18:18 erwähnt wird.
2. das Von den Brüdern der Israeliten:
Abraham hatte zwei Söhne: Ismael und Isaak (1. Buch Mose). Ismael wurde der Stammvater des arabischen Volkes, Isaak der Stammvater des jüdischen Volkes. Der Prophet von dem wir sprachen, sollte nicht von den Juden selbst kommen, sondern von ihren Brüdern, also von den Ismaeliten.  Muhammad , ist ein Nachkomme Ismaels, er ist wahrhaftig dieser Prophet.
Auch Jesajah (42:1-13) spricht von Gottes Diener, seinem „Auserwählten” und „Gesandten”, der ein Gesetz bringen wird. „Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden Recht aufrichtete; und die Inseln warten auf seine Weisung.”  (Jesaja 42:4). Vers 11 verbindet den erwarteten Gesandten mit den Nachkommen Kedars. Wer ist Kedar? Gemäß dem 1. Buch Moses 25:13 war Kedar der zweite Sohn Ismaels, der Vorfahre des Propheten Muhammads .
3) Gott wird sein Wort in den Mund dieses Propheten legen:
Gottes Wort (der Heilige Quran) wurde tatsächlich in Muhammads  Mund gelegt.  Gott sandte den Engel Gabriel, um Muhammad  exakt Gottes Wort (den Heiligen Quran) zu lehren und befahl ihm, sie den Menschen zu diktieren, wie er sie gehört hatte. Es handelt sich also nicht um seine eigene Rede. Die Worte stammen nicht von seinen eigenen Gedanken, sondern wurden ihm vom Engel Gabriel in den Mund gelegt. Während der Lebenszeit von Muhammad , und unter seiner Aufsicht wurden diese Worte auswendig gelernt und von seinen Gefährten aufgeschrieben.

Frag dich nun nochmal ob du doch beim Islam bleibst.

Kommentar von RonnyFunk ,

Denn sonst gibt es saures, oder?

Antwort
von MaraMiez, 62

Na was denn nun? Bist du stolz oder glaubst du nicht mehr dran? Und wie geht das? Heute glaubst du dran, morgen nicht mehr, deswegen willst du zu einer anderen Religion und dann doch wieder glücklich, mit dem was du hast?

Wirkt auf mich alles nicht so, als wärs ernst. Weder das eine, noch das andere.

Also wenn schon religiös, dann doch aus Überzeugung. Und da gibts dann keinen Moment der Zweifel. Sobald die da sind, ist man nicht so religiös, wie man dachte und die Religion vielleicht einfach nicht das Richtige für einen.

Antwort
von Stanoingou, 10

Deinen anderen Fragen zufolge scheinst du dir in deinem Glauben sehr unsicher zu sein. Bei Gott bist du ganz frei! Es ist allein dir überlassen, ob du laut oder leise beten möchtest, ob du die Augen offen oder geschlossen halten willst. Du kannst dich komplett fallen lassen und dem Herrn alle Last geben die du mit dir führst.

Du betrachtest das Ganze etwas zu förmlich. Jesus ist doch genau dafür gestorben, damit uns unsere Sünden vergeben werden. Wenn du ganz bei Gott bist weißt du genau worauf es bei Gott ankommt. 



Muss ich was bestimmtes sagen das ich auch bei meinem Tot in denn Himmel komme?


Du darfst das nicht so sehen, dass du etwas bestimmtes sagen musst, um in den Himmel zu kommen. Es geht um das Gesamte, um deine Taten, deinen Glauben, um Vergebung zu beten, um die Gebote, es wirkt alles mit, dein ganzes Sein. Du musst fest im Glauben sein und deine Beziehung zu Gott aufbauen und die Brücke hierfür ist Jesus. Denn er ist es, der für uns am Kreuz gestorben ist, sodass uns die Tore ins Paradies durch Vergebung aufgetan werden. 


Es geht darum sich für die richtige Seite zu entscheiden. Du musst wissen, ob es dir wichtiger ist einen Menschen mit einer Lüge zufrieden zu stellen oder die Wahrheit sagst und möglicherweise Ärger bekommst, aber dafür Gott treu bleibst. Der Ärger wird schnell vergessen sein, doch die treue Gottes ist unerschütterlich. 
Und ja, wenn du Gott aufrichtig um Vergebung bittest, dann wird er dir vergeben. Er freut sich, wenn er von dir hören wird, weil er dich genau wie all seine Kinder auf Erden liebt und froh ist über jedes verlorene Schaf das Heim kehrt. Zeige auch du Gott wie sehr du ihn liebst und dass du für ihn brennst und dein Glaube unantastbar ist und er wird dir alles zurückgeben, er wird dich segnen und nie von deiner Seite weichen. Nie. 
Es ist wirklich so wichtig bei Gott zu sein wo das Ende doch so nahe ist. Wer will dich retten vor all dem Bösen in dieser Welt? Kein Mensch ist hierfür in der Lage, sondern einzig und allein Gott. Gott ist die Erlösung, die Barmherzigkeit, die Liebe, die Vergebung. All das was man von den Menschen heute nicht erwarten kann. Bleib bei ihm und nichts wird dir etwas anhaben können.
Ich bete für dich und hoffe wirklich aus tiefstem Herzen, dass du den richtigen Weg gehst und Gott stehts bei dir ist! Amen
Kleiner Spruch für schlechte Zeiten; '' Vor was soll ich mich fürchten? Vor den Menschen? Gott ist größer. Vor dem allein sein? Gott ist bei mir.

Antwort
von Alex78562, 61

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht sehr viel von der Bibel, aber bin Christ. Wenn du etwas wirklich bereust, dann verzeiht er es dir, glaube ich.

Antwort
von casala, 66

nee - du stolzer christe.

anscheinend bekommen dir joints und/oder alkohol nicht.


Antwort
von Fragensind, 49

Also wenn du mit deinen Herzen ein Christ bist und das liebst was du bist, würde es natürlich klappen :) aber da gehören auch andere Sachen dazu...(beten, spenden, gute Taten,...,...).

Ps: ich bin Muslime:)

Antwort
von Falbe, 22

Jesus kennt doch dein Herz und dein Suchen . ER ist der gute Hirte , der das verlorene Schaf sucht . Darum brauchst du keine Angst zu haben wieder zurückzukehren . Lade Jesus neu ein dein Freund zu sein und auch dein Herr .  Ansonsten besuche Gottesdienste , treffe dich mit anderen Christen , lies in der Bibel und bete zu Jesus so , wie du mit dem besten Freund sprichst . Du wirst den Frieden bekommen , der dir Halt gibt im Leben .

Kommentar von NickNations ,

Gibt es krasse beweiße die ich Freunde sagen kann? Die daran nicht glauben ???? Und 1 Frage kann Jesus mir antworten wenn ich fest an ihn glaube und Bete ??

Kommentar von Falbe ,

Gott lässt sich erfahren , nicht beweisen . Das ist genau so , wie wenn du jemanden beweisen willst , daß Wasser trägt . Du kannst die Schwimmbewegungen so viel du willst auf dem Trockenen vorführen . Davon kann keiner schwimmen . Erst wenn man sich dem Wasser anvertraut , die Füße vom Boden weg und dann die Anweisungen befolgt , dann erfährt man , daß das Wasser trägt . 

Jesus kann dir antworten , wenn du fest an ihn glaubst und betest . z. B. kann ein tiefer Frieden über dich kommen - oder , falls es sich um Sünden handelt , die ER dir vergibt wenn du sie bereust - da kann eine große Erleichterung über dich kommen , eine Leichtigkeit und Freude der Seele . Jesus hat noch viele Möglichkeiten dir zu antworten , sei offen , es zu entdecken , wo und wie er antwortet . Wenn du mich als Freundin anklickst , dann können wir auch alleine weiter schreiben . Hier  grade sind mir zu viele Spötter unterwegs ...oder Leute , die selber keinen Halt im Leben haben und dann andere verunsichern wollen . ..

Antwort
von fricktorel, 24

Wenn du von deinem "Stolz" loslässt (Ps.10,4; Röm.11,20), zur echten Reue kommst (2.Kor.7,12), hast du "Chancen" in Gottes Reich (Offb.20,5).

Antwort
von chrisbyrd, 24

Jede Sünde trennt uns von Gott - und jeder Mensch sündigt in Worten, Taten und Gedanken. Da Gott heilig, gerecht und rein ist, kann er unsere Sünde nicht tolerieren.

Religion ist meist der Versuch, Gott (oder mehreren Göttern) durch vermeintlich gute Taten und Werke zu gefallen und sich damit den  Eintritt in den Himmel, eine bessere Reinkarnation oder ähnliches zu  verschaffen. Wenn gute Taten die schlechten überwiegen, kann man nach dem Tod etwas positives erwarten und umgekehrt.

Die Bibel weist einen anderen Weg als den der Religionen. Schön eine einzige Sünde trennt uns von Gott und Sünden können nicht durch gute Taten aufgerechnet werden. Deshalb ist es nicht möglich, durch eigene Taten die Erlösung zu erreichen. Ganz im Gegenteil deckt die Bibel schonungslos auf, dass wir alle Sünder sind (in Worten, Taten und Gedanken) und darum von Gott getrennt sind.

Gott belässt und aber nicht in dieser verlorenen Situation, sondern schenkt uns einen Ausweg. Gott ist in Jesus Mensch geworden, um stellvertretend zur Vergebung unserer Sünden zu leiden und zu sterben, damit wir reingewaschen von unserer Schuld vor Gott bestehen können. Wenn wir an Gott glauben und um Vergebung unserer Schuld bitten, betrachtet uns Gott als heilig, rein und gerecht - dies aber nicht aufgrund unserer Taten sondern nur wegen seiner Liebe, Barmherzigkeit und Gnade. Die Bibel verheißt:

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16). 

Jesus "ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,2).

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn"

(Römer 6,23).

"Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des
Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit
ihr auch weiterhin an den Namen des Sohnes Gottes glaubt" (1. Johannes 5,13).

Antwort
von Sonnenstern811, 75

Mach dir mal keine Sorgen. Das wird schon klappen.

Hast du mal daran gedacht, wieviel da jemand im Himmel zu tun hat, wenn er bei Milliarden Christen auf der Welt mit jedem ins Zwiegespräch kommen sollte, oder ihm auch nur zuhören möchte ?

Antwort
von versus00, 48

Mach Dir keine Sorgen.

"Jesus willst Du mein Freund werden?" - Man stelle sich den armen Jesus vor, der da oben nur rumsitzt und hunderttausende Freundschaftsanfragen bearbeiten muss...

Antwort
von Evileul, 48

Was hat Jesus damit zu tun , es gibt nur einen Gott. Jesus is ne geschichte die von Menschen geschrieben wurde , das gilt für jede religion !
Ich glaube an Gott, aber nicht an das was Menschen geschrieben haben.

Kommentar von Ikotheone ,

gut dann mal eine frage woran glaubten die alten ägypter bevor gott die thora auf die erde offenbarte?

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