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Verweigerung der Abgabe vom Führerschein

gefragt von SandraThilo am 23.06.2009 um 10:41 Uhr

Ich habe einen Bekannte der vor ca. 4 Jahren sein Führersein nach 18 Monaten durch die MPU zurück bekommen hatte, damals war es wegen Alkohl am Steuer. Nun soll er seinen Führerschein für 1 Monat erneut abgeben dieses mal so wie er sagte wegen zuschnellen fahrens. Hat er eine Möglichkeit es zu um gehen ? Da er meint das er darauf angewiesen ist für die Arbeit und er den nicht abgeben wird. Kann er es auch in eine Geldstrafe umwandeln? Wenn ja wo mit musste er rechnen?

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Fahrverbot x 63 Verweigern x 23 Erneute Abgabe x 1

anonym
beantwortet von doris11 am 23. Juni 2009 10:41
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Nein,hat er nicht,....er kanne es nicht umgehen,und auch nicht verweigern...


subsi75
beantwortet von subsi75 am 23. Juni 2009 10:45
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..es gibt tatsächlich die Umwandlung in eine Geldstrafe. Das kommt darauf an, was er für VOrgeschichten hat und aus welchen Umständen es zur abnahme gekommen ist. Auch spielt eine große Rolle, ob daturch seine Exsitens gefährtet ist. Er soll das einfach mal beantragen, bei der zuständigen Behörde. Zumindestens kann er einen Aufschub erreichen und denn Lappen im Urlaub abgeben.. Dann wird es nicht ganz so schlimm


boldsandy
beantwortet von boldsandy am 23. Juni 2009 10:44
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er kann sich aber den Zeitraum aussuchen und z.B. die Abgabe in seinen Urlaub legen

Kommentar von 0519299e430412381fd26eae6ffab35dsmalltruckerchen am 23. Juni 2009 10:45

Soweit ich weiß aber nur beim ersten Mal.

Kommentar von Kruemel38 am 23. Juni 2009 10:46

aber nur innerhalb einer bestimmten Frist, ich glaub 6Monate


anonym
beantwortet von Kruemel38 am 23. Juni 2009 10:43
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Keine Chance


swallowtail
beantwortet von swallowtail am 23. Juni 2009 10:42
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Er muss es abgeben, basta. Und das zu recht!

Kommentar von SandraThilo am 23. Juni 2009 11:02

Genau meine Meinung!


Simmi821
beantwortet von Simmi821 am 23. Juni 2009 10:46
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Kann er nicht, aber er kann beantragen, dass dieser Monat mit seinem Urlaub zusammenfällt, so dass ihm keine Schwierigkeiten in der Arbeit entstehen. Muss halt mit seinem AG sprechen und dann bei der Polizei vorsprechen.


truckerchen
beantwortet von truckerchen am 23. Juni 2009 10:45
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Das er den Führerschein braucht, um zur Arbeit zu kommen, wusste er auch, bevor er zu schnell gefahren ist. Er muss ihn abgeben.


anonym
beantwortet von deimos am 23. Juni 2009 10:44
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Eine Umwandlung in eine Geldstrafe ist nur Möglich, wenn die Person vorher nicht aufgefallen ist. Durch die MPU muss er den Schein leider abgeben.


Lena101
beantwortet von Lena101 am 23. Juni 2009 10:43
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Wenn er den Führerschein abgeben muss, kann er mit der Behörde nicht handeln. Denen ist ziemlich egal, ob er ihn braucht oder nicht. Das hätte er sich vorher überlegen müssen, bevor er so gerast ist, dass er den Führerschein abgeben muss. Den Zeitraum kann er sich aussuchen und dann eben Urlaub nehmen.


PeterTheodor
beantwortet von PeterTheodor am 23. Juni 2009 10:43
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Außer Abgeben geht nix. Ich glaube man kann sich auch den Zeitraum, z.Bsp. Urlaub, nicht mehr aussuchen.


moonrox
beantwortet von moonrox am 23. Juni 2009 10:42
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von einer umwandlung in eine geldstrafe habe ich auch mal etwas gehört. kommt auf die persönlichen umstände an.


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