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verursacht Kootzen schlechte Zähne? macht es die zähne kaputt

gefragt von PinguinPinguin am 21.10.2008 um 21:20 Uhr

kenn da ein paar leute, die superdünn sind und schlechte zähne haben... woher kommt das nur...

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Gesundheit x 60.062 Medizin x 15.069 erbrechen x 135 schlechte-zaehne x 1

seneca
beantwortet von seneca am 21. Oktober 2008 21:21
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Bulimie macht Zähne schlecht

da hast Du ganz sicher recht.

Die Magensäure ist dran schuld,

die beim Reihern hoch man holt.

Kommentar von 17abc50f2e81c1dd7dee5c92cb92544fsmallJoWaKu am 21. Oktober 2008 22:15

Die Salzsäure aus dem Magen

führt zu großem Zähneschaden.


anonym
beantwortet von Knoblauchole am 21. Oktober 2008 21:22
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Die Magensäure schadet den Zähnen! Es ist allgemein ungesund!!


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 21. Oktober 2008 21:21
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Ja, die Magensäure greift die Zähne massiv an.


anonym
beantwortet von tonks am 21. Oktober 2008 21:21
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Die Magensäure, die beim Erbrechen in den Mund gelangt, verätzt Speiseröhre und beschädigt Zähne.

Kommentar von A0fc7a6b9daf733da0cf5d86e1f16950smallmoon73 am 21. Oktober 2008 21:23

DH


Freddie76
beantwortet von Freddie76 am 21. Oktober 2008 21:21
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Magensäure...


anonym
beantwortet von Lissa am 21. Oktober 2008 22:20
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Rund 3 % der weiblichen Bevölkerung in Deutschland leiden unter ‚Bulimie’, der sogenannten Ess-Brecht-Sucht. Die Betroffenen werden von heftigen Essattacken überfallen und zwingen sich anschließend, das Gegessene zu erbrechen. Die Folge: Mit der Zeit kommt es zu zahlreichen gesundheitlichen Schäden – auch die Zähne sind betroffen.

„Auch Magensäure kann die Zähne schädigen“, so Dr. Dietmar Oesterreich, Zahnarzt und Experte der Initiative proDente. Sie vermischt sich im Magen mit der Nahrung und hat die Aufgabe, den Nahrungsbrei chemisch in kleinere Teile zu zerlegen. „Wer häufig erbricht, ob selbst erzwungen oder durch Übelkeit in der Schwangerschaft verursacht, spült permanent Magensäure in die Mundhöhle, das heißt die Zähne sind besonders häufig der starken Säure ausgesetzt“, weiß Dr. Oesterreich.

Normalerweise gelangen Säuren durch Lebensmittel oder Getränke wie Fruchtsäfte, Cola oder Essig in die Mundhöhle. Nach der Mahlzeit wird der Säureangriff auf die Zähne durch den Speichel langsam wieder ausgeglichen, indem er den Zähnen die verlorenen Mineralien zurückgibt. Nach einem starken Säurekontakt, wie dem Erbrechen, dauert dieser Vorgang längere Zeit.

Magensäure zerstört die Zähne

Beschränkt sich bei Schwangeren die ungeliebte Begleiterscheinung meist auf wenige Wochen und bleibt bei richtigem Verhalten ohne langfristige Folgen, kommt es bei an Bulimie Erkrankten zu Säureschäden, welche zuerst an der Innenseite der Oberkieferzähne auftreten und daher oft unbemerkt bleiben. „Ein erstes Warnsignal ist eine gesteigerte Empfindlichkeit der Zähne bei heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen“, erklärt Dr. Oesterreich. Mittelfristige Schäden zeigen sich dann an den Schneidekanten der Front- und Eckzähne: sie weisen typische Mulden oder Randzackenbildungen auf. Nach Jahren werden auch an anderen Zähnen starke Veränderungen beobachtet: Im fortgeschrittenen Stadium kann es gar zu erheblichen Verkürzungen der Schneidekanten kommen.

Nach Erbrechen gilt: Finger weg von der Zahnbürste

Weil der Zahnschmelz durch die Magensäure sehr schnell weich wird, ist Putzen nach dem Erbrechen tabu. Klüger ist es, 30 bis 60 min. zu warten und so dem Speichel das Feld zu überlassen. Sinnvoll ist es, den Mund mit einer neutralisierenden Flüssigkeit zu spülen. Am besten eignet sich dazu eine Lösung von Natriumhydrogencarbonat bzw. Basenpulver. Man mischt dazu einen halben Teelöffel des Pulvers in 1/4 Glas Wasser frisch an. Auch eine intensive Spülung mir einem fluoridisierten Mundwasser, klarem Wasser oder Milch schützt die Zähne.

Der optimale Schutz der Zähne kann mit einer sogenannten „Medikamententrägerschiene“ erreicht werden. Diese wird individuell nach Abformung der Kiefer angefertigt und soll vor dem Erbrechen - möglichst mit einem neutralen Fluoridgel oder mit einem flüssigen Antacida-Produkt versehen -eingesetzt werden.

Allgemeine Tipps zur Zahnpflege

Wer häufig erbricht, sollte eine weiche Bürste mit abgerundeten Borsten verwenden. Generell sollte mit der Zahnbürste nur geringer Druck auf die Zähne ausgeübt werden. Heftiges Querschrubben sollte tunlichst vermieden werden. Außerdem ist es ratsam eine fluoridhaltige Zahncreme und einmal wöchentlich ein Fluoridgel zu verwenden um die Zähne zu stärken und zu schützen. Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt helfen - wo notwendig - zusätzliche professionelle Vorbeugungsmassnahmen zu ergreifen, um weitere Zahnschäden zu vermeiden. Auch sollte tunlichst auf zu stark säurehaltige Nahrung und Getränke verzichtet werden.

http://www.prodente.de/1674.0.html


anonym
beantwortet von Traumtaenzerin am 21. Oktober 2008 21:27
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ja, denn die magensäure greift den zahnschmelz an...


kohlebox
beantwortet von kohlebox am 21. Oktober 2008 21:22
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Ich denke mal daß die chemische Drogen nehmen. (Extacy). Davon isst man nix mehr und bekommt sehr schnell schlechte Zähne.


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 21. Oktober 2008 21:22
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So ein Schwachsinn! Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Schlechte Zähne kommen u.A.von mangelnder Zahnhygiene und fehlenden Zahnarztbesuchen.


onlineboy1
beantwortet von onlineboy1 am 21. Oktober 2008 21:22
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waaaassssss what? wie bitte ? was hat das damit zu tun.


BELLA64
beantwortet von BELLA64 am 21. Oktober 2008 21:22
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Die Zähne nicht, aber einen schlechten Mundgeruch und somit auch den gewissen Abstand zu anderen.


anonym
beantwortet von Bodenseher am 21. Oktober 2008 21:21
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Lepra?


anonym
beantwortet von Minali am 21. Oktober 2008 21:21
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vitaminmangel?


asomy1
beantwortet von asomy1 am 21. Oktober 2008 21:21
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vielleicht haben die keinen dösenöffner...?!


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