primavera45 am 15.02.2009 um 10:52 Uhr

Hündinnen untereinander sind meistens eher zickig.
Ich würde auf alle Fälle 2 Schlafgelegenheiten anbieten. Die Hunde entscheiden dann schon, ob sie beide nutzen.
primavera45 am 15. Februar 2009 11:26 danke, gute Idee!! . . . aber fördert man so nicht ehr eine Trennung der Zwei, als wenn man nur ein großen Korb "anbietet"?
auch Tiere brauchen ihr "eigenes" Reich. Wie oft sie sich dahin zurückziehen ist, wie bei uns Menschen, unterschiedlich. Anbieten sollte man das immer. Wir haben 2 Katzen und einen Kater und jeder hat seinen eigenen Platz und wenn er sich dahin zurückzieht, dann wissen die anderen, dass er Ruhe will.
primavera45 am 15. Februar 2009 18:04 auch ihnen vielen dank für ihren netten tip zur entscheidungsfindung, denke sie haben recht 2 plätze sind wohl tatsächlich besser
Bei der Anschaffung von 2 Hündinnen kann die Frage ob ein oder zwei Schlafplätze schnell das unwichtigere Problem sein. Der Altersabstand solle mindestens 1 -3 jahre betragen, 2 gleichalte Hündinnen sind selten in der Lage einen Rang unter sich zu klären. Ja klar, es gibt immer jemanden der sagt ach das geht problemlos, ist aber leider die absolute ausnahme. zwei gleichalte Hündinnen würden in einem natürlichen Rudel niemals klar kommen. Würde ein Rüde einziehen ist die Hündin einmal läufig während er noch nicht kastriert ist und man ist doch durchaus in der lage einmal für 4 wochen aufzupassen. Was ist besser...eine Hündin muß wegen ständiger beisserein abgegeben werden oder einmal für 4 wochen aufpassen? Ach, und auf jeden fall 2 Schlafplätze. Nur ein schlafplatz würde halt dazu führen das einer auf dem Teppich schläft wenn er keine lust auf den anderen hat.
primavera45 am 15. Februar 2009 18:32 ups, . . . leider zu spät. trotzdem vielen dank. . . . denn eine pointerwelpe ist bereits seit 3 monaten bei uns und eine zweite (bereits erworben), kommt in 14 tagen (dann 8 Wo alt) aus einer anderen zucht . . . oje, hoffe es geht gut!
primavera45 am 15. Februar 2009 18:33 ups, . . . leider zu spät. trotzdem vielen dank. . . . denn eine pointerwelpe ist bereits seit 3 monaten (5 Monate alt)bei uns und eine zweite (bereits erworben), kommt in 14 tagen (dann 8 Wo alt) aus einer anderen zucht (sind alsi ein knappes 1/4 Jahr auseinander). . . oje, hoffe es geht gut!
Naja bis zur ersten läufigkeit gehts immer gut, einfach gut darauf vorbereiten (Fachliteratur) welpenkurs besuchen am besten mit beiden getrennt. Holt euch einfach hilfe und hofft auf das beste. Problem ist bei zwei Welpen auch, die machen gemeinsam blödsinn schauen sich alles voneinander ab und bauen viel einfacher eine Bindung zueinander statts zum Menschen auf - die Erziehung ist wesentlich schwerer, aufwendiger.
primavera45 am 15. Februar 2009 20:27 ja, das glaube ich gerne. bisher hatten wir es zum Glück mit unserer ersten sehr einfach und leicht leicht. sie war in nur 5 Tagen Stubenrein, hörte schnell auf die ersten Komandos.sie, PIA, scheint echt eine ganz liebe frohnatur zu sein, aber wie alle pointer sehr sensibel. wir sind bisher sehr sehr glücklich und zufrieden, schaun wa mal . . . . der 3 monate Abstand ist wahrscheinlich ein kleiner vorteil . . . . aber ihre empfohlene Fachliteratur und Welpenschule(ab Samstag) werden wir gern hinzu ziehen
Ich habe auch 2 Damen (8 und 6 Jahre alt). Funktioniert prächtig. Wir haben 2 Körbchen, die meiste Zeit liegen die 2 aber bei mir mit auf dem Sofa. Als die jüngere noch klein war, haben die Hunde zusammen in einem Körbchen gelegen. Sie hatten aber immer einen 2. Liegeplatz in einem anderen Zimmer zur Auswahl! Meine Hunde legen sich hin wo sie wollen, außer sie sind nass und dreckig vom Spaziergang, dann schicke ich sie ins Körbchen. Was besonders bei 2 Mädels immens wichtig ist, ist die Rangfolge einzuhalten und auch zu befolgen. Meine jüngere Hündin ist die ranghöhere. Das zu sehen und den "Alten" Hund in die 2. Reihe zu stellen war nicht leicht. Fördert aber das problemlose Zusammenleben. Es ist ja auch so, dass die ranghöhere nicht in jeder Situation wirklich ranghöher ist. Es bedarf auch einer Menge Kenntnis und Hundeerfahrung ein wirklich reibungsfreies oder zumindest fast reibungsfreies Zusammenleben zu schaffen. Man braucht auch viel Zeit um die Tiere zu beobachten und zu kennen. Besser wäre es, erst eine Hündin, eine rangniedrige, zu sich zu nehmen und erst nach deren Pubertät einen zweiten Hund. Dann ruhig auch als Welpe. So ist gewährleistet, dass du 1. Deinen Hund gut kennenlernst und so die perfekte Dame dazu holen kannst, 2. Du wirklich Zeit für die Erziehung deines Hundes hast. Du mußt mit jedem Hund einzeln raus gehen und auch einzeln arbeiten am Anfang, sonst bringt es nichts., 3. Fehler in der Erziehung bzw. Konsequenz (nicht zu verwechseln mit Härte!) werden nicht postwendend an den anderen Hund mit weitergegeben. 2 junge Hunde allein zu Hause sind schon ein Risiko. Sie sind wie kleine Kinder. Eines alleine geht, aber 2 machen immer wieder neuen Quatsch. Nichts gegen 2 Hündinnen im Haushalt, aber nacheinander anschaffen. Sonst hast du nichts als Stress. Und sieh das mal von der anderen Seite, so kannst du jeden Hund auch richtig an dich binden und du hast 2mal die schöne Welpenzeit ;-))
grad erst gelesen, dass das ja oben schon so steht. Ups. Na egal. Doppelt gemoppelt hält besser. Viel Erfolg. Du wirst viel Geduld brauchen und, nach ausgiebiger Beobachtung oder nach Hilfe durch einen Trainer, die Rangordnung erkennen oder selbst klären müssen.(das du Alpha bist, steht ja wohl außer Frage, die Hunde haben ihre eigene Rangordnung) Das kann schon mal die ein oder anderen Beißereien geben, besonders in der Pubertät und später bei der Hitze. Da wirst du auch konsequent durchgreifen müssen, wenn ein Hund nicht auf de Strecke bleiben soll.
Für jeden Hun d ein eigenes Bett, und zwar so lang wie der ausgestreckte Hund.
ja, das sicherlich möglich . . . . muss aber nicht sein, oder?
Laut einschlägiger Literatur aber eher die Regel als die Ausnahme.
ja, ich weis. wir wollte kein rüden, um ihn nicht, wie viele es tun, frühzeitig zu kastrieren. daher dachten wir, es über eine liebe erziehung zu versuchen.
Ich persönlich finde Rüden "pflegeleichter". Kastration, um das Wesen zu verändern, ist erstens verboten und zweitens sinnlos.
Und nur "lieb" geht es auch nicht. Da ist schon eine Menge Konsequenz gefragt. Wieviel Hundeerfahrung hast Du denn, dass Du Dir gleich 2 Hunde anschaffen willst?
hatte einmal einen schäferhund und danach vor ca. 10 jahre einen pointer . . . daher wieder pointer und ich/wir denken zwei hunde sind schöner und besser für die tiere selber, weil wir u.a. glauben, das 2 hunde "nie wirklich allein sind" wenn Mensch mal keine Zeit hat. ausserdem leben wir im Grünen mit riesigem garten und glauben das ein rudeltier wie der hund es auch schöner findet.
ach, und das schlechte Gewissen seinen geliebten Hund einer)allein zu lassen, ist mit 2 Hunde sicher nicht mehr ganz so groß.