Alphaboy789 am 07.11.2009 um 1:42 Uhr
Wie War das jetzt eig. nochmal ? ^^
Oder hat das Geschlecht nichts darüber zu sagen nur Die Körpergroße/Gewicht...
Freue mich über Hilfreiche Antworten...
und Nein Google,hat mir nichts tolles,überzeugendes Gebracht
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Männer vertragen mehr als Frauen, Verteilungsfaktor ist höher.
Außerdem ist es Gewohnheitssache. Eine Frau, die häufig Alkohol trinkt, wird mehr vertragen als ein Mann, der selten welchen trinkt.
Die Widmark-Formel
Der Blutalkoholgehalt in Promille berechnet sich nach der Widmark-Formel wie folgt:
c (in Promille) = A / (r*G) , wobei
c: Blutalkoholgehalt in Promille
A: aufgenommener Alkohol in Gramm
r: Verteilungsfaktor im Körper (0,7 für Männer / 0,6 für Frauen)
G: Körpergewicht in Kilogramm
Der Verteilungsfaktor ist für Frauen niedriger, da sie durchschnittlich einen höheren Körperfettanteil haben. (Auch Männer sollten bei Übergewicht ein entsprechend geringeres Gewicht G annehmen, da Körperfett weder bei der Verteilung noch beim Abbau förderlich ist).

Ich denke es hat mit Gewicht und Gewohnheit zu tun. Man kann sich auch an Alkohol gewöhnen. Geschlecht ist egal.
Männer, eigenartigerweise baut deren Leber den Alkohol besser ab.

Ich wollt mal ne Frau die kochen kann wie Mudder,....was hab ich bekommen? Eine die säuft wie Vadder.
Echt nicht?Männer vertragen mehr Alkohol als Frauen.Die Gefahr süchtig zu werden ist bei Frauen auch grösser.Trotzdem ist der Missbrauch von Alkohol bei Männer deutlich höher als bei Frauen.

männer vertragen mehr ! ich glaube 30 % !
Nicht umsonst sind wir ja auch die Krönung der Schöpfung... ;-)
das hat nichts mit dem geschlecht zutun sondern eher mit der aufnahmemöglickeit des blutes

Also ich bin Gross und vertrage keinen Alkohol. Eine Freundin von mir ist relativ klein (ich 1.70 sie 1.58) aber die vertraegt einiges.

Mich hat auch schon einmal eine Frau unter den Tisch gesoffen. Hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.

Entscheidend für einen höheren Alkoholspiegel im Blut nach identischer Alkoholaufnahme ist bei Frauen das geringere Körpergewicht bzw. die Körpergröße in Bezug auf weniger Körpermasse. Frauen weisen im Vergleich zu Männern bei gleicher Alkoholmengenzufuhr und gleicher Trinkgeschwindigkeit durchschnittlich höhere Blutalkoholwerte und höhere Alkoholkonzentrationen im Gewebe auf. Hierfür sind der geringere Körperwasserhaushalt und der höhere Körperfettanteil (bei gleicher Körpermasse) bei Frauen verantwortlich. Alkohol ist wasser-, jedoch nicht fettlöslich. Der aufgenommene Alkohol verteilt sich über das Blut nur im wässrigen Körpergewebe, nicht jedoch im Knochen und Fettgewebe, das im Mittel bei Männern zwischen 60-70% und bei Frauen zwischen 50-60% des Körpergewichtes ausmachthttp://koeln.center.tv/cms/?id=235

Frauen vertragen Hochprozentiges schlechter als Männer
Hochprozentige Getränke schaden Frauen stärker als Männer, berichten amerikanische Wissenschaftler in der Aprilausgabe des Fachmagazins "Alcoholism: Clinical & Experimental Research". Der höhere Alkoholgehalt wird bei Frauen langsamer abgebaut und kann im Körper so mehr Schaden anrichten, erklärt der Leiter der Studie Prof. Dr. Lieber von dem Alcohol Research and Treatment Center am Bronx VA Medical Center.
"Frauen können Bier gut vertragen, aber Wein und höher prozentige Getränke sind gefährlich", sagt Lieber. Denn Männer besitzen einen Schutzmechanismus gegen Hochprozentiges: Nach dem Schnaps wird bei ihnen verstärkt das Enzyms "Alkohol-Dehydrogenase" (ADH) produziert, welches den Alkohol bereits im Magen abbaut. Bei Frauen verstärkt sich die ADH-Produktion dagegen nicht. Dieser natürliche Schutzmechanismus kann bei Alkoholikerinnen sogar ganz ausfallen. Dann gelangt der Alkohol direkt ins Blut, wie nach einer Injektion. Getränke mit niedrigem Alkoholgehalt wie Bier aktivieren bei beiden Geschlechtern die ADH-Produktion nicht.
Der Alkohol kann bei Frauen nicht nur schlechter abgebaut werden, er verteilt sich auch schlechter im Körper. Denn Frauen haben meist ein .geringeres Gewicht und mehr Körperfett, welches Alkohol nur schlecht lösen kann. Dadurch ist bei Frauen nach Alkoholgenuss die nachweisbare Menge im Blut höher. Gefährlich ist das für die Leber, den Herzmuskel und die Skelettmuskulatur. Möglicherweise wird aber auch die Bauchspeicheldrüse und das Gehirn stärker geschädigt, so Prof. Schenker.