Vertrag unterschrieben,400 Euro, Wie NICHT zahlen?

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7 Antworten

Das ist ganz einfach. Diese Tanzgruppe kann nichts anderes mehr annehmen, wenn die Absage so kurzfristig erfolgt. Somit müsst Ihr den ganzen Betrag zahlen, den sie ja verdient hätten.

Hättet Ihr 2 Wochen oder mehr vorher abgesagt, dann wäre es anders. Dann würde die Chance bestehen, dass sie noch einen anderen Auftrag erhalten.

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Kommentar von Ichkochenicht
11.01.2016, 01:21

Wir haben ihr eine Woche vorher abgesagt. 

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Der Rektor soll / muss sich um diese Angelegenheit kümmern.  Die Veranstaltung wurde für die Schule gebucht.., der Rektor repräsentiert diese Schule.   Zudem kann nicht erwartet werden, dass bei Rechtsfragen unwissende Schüler die Sachlage einschätzen und klären.  Von seiten des Rektors kann nicht einfach 'abgewigelt' werden, so nach dem Motto: habe ich nichts mit zu tun.. '    Vielleicht ist ihm aber auch garnicht die Sachlage 100 % klar.  Explizit nochmals auf die Forderung dieser Tanztruppe hinweisen !!   Nehmt evtl zur Unterstützung für dieses Gespräch euren Vertrauenslehrer mit. 

Bezahlt nichts an diese Tanztruppe.., teil ihr lediglich mit, dass die Angelegenheit erstmal abgeklärt werden muss, Rechtslage, ect.  und lasst euch nicht unter Druck setzen. 

Sollte sich der Rektor unverständlicherweise nicht seiner Verantwortung stellen, wendet euch ans Schulamt. 

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Hier hilft nur Verhandlungsgeschick - ein Ausfallhonorar müsst Ihr auf jeden Fall zahlen.

Gebucht ist gebucht

War denn die Veranstaltung nicht mit dem Direktor abgesprochen ?

Mit Anwalt drohen bringt Euch nichts

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Kommentar von Ichkochenicht
11.01.2016, 01:28

Ja eh. Ausfallhonorar aber mehr auch nicht. 

Doch wir haben den Direktor bescheid gegeben. Und ihm ein Funcion Sheet abgegeben und er meint, das war zu spät.

Doch vlt bringt es sich was.

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Lest euch den Vertrag genau durch, wenn dort genau definiert steht wie viel "Stornierungsgebühren" unter welchen Umständen zu zahlen sind, werdet ihr da schlecht raus kommen. Wenn nichts drin steht (auch kein Hinweis auf Buchungsbedingungen oder AGB) dann müsst ihr auch nichts zahlen.

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Kommentar von AalFred2
11.01.2016, 12:52

Das ist zumindest für Deutschland und höchstwahrscheinlich auch für Österreich komplett falsch.

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Wer hat den Auftrag erteilt? Du privat oder die Schule?

Ihr als Schüler müsst sowieso nicht für diese Kosten aufkommen. Mit dem Fall sollte sich der Schulleiter befassen.

Fakt ist, selbst wenn diese Truppe Anspruch auf Bezahlung hat, muss sie sich die ersparten Aufwendungen anrechnen lassen (Fahrkosten, Zeitaufwand). Einen Anwalt braucht oimmer erstmal der, der was will und das Geld wurde doch noch nicht bezahlt oder?

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Kommentar von Ichkochenicht
11.01.2016, 01:24

Das ist unser "Maturaprojekt" bzw"Abitur" projekt. Es ist eine Veranstaltung die in der Schule hätte stattgefunden. Aber es wurde im letzten Moment abgeblasen. Also eine Woche vor Veranstaltung. Also finde ich nicht, dass es unsere Schuld ist sondern die vom Direktor. Wir dachten es würde stattfinden, daher konnten wir nicht früh genug absagen. Könnte man vlt so argumentieren?

Man kann also von ihr verlangen, dass sie sich die Aufwendungen ausrechnet. Aber was wenn sie irgendwie was falsches ausrechnet. 

Danke für die Antwort.

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Der Direktor sollte es zahlen

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Ouu ganz schwer... Verträge sind immer so ne Sache, lies ihn dir noch einmal durch und überleg dir das mit Anwalt

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Kommentar von Ichkochenicht
11.01.2016, 01:25

Kann ich nicht. Den hat sie. :/

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