Vertrag im Namen eines Dritten ohne seines Wissens abgeschlossen. Ist der Dritte eventuell haftbar?

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3 Antworten

Fordern kann man viel. Im Streitfall ist das Inkasso bzw der Gläubiger in der Beweispflicht.

Ich würde daher nach einem einmaligen Widerspruch alle weiteren außergerichtlichen Schreiben ignorieren.

Nur bei einem Mahnbescheid vom Gericht nicht vergessen zu widersprechen.

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Dann ignoriere weitere Schreiben des Inkassobüros aber..sollte dich ein Schreiben vom Gericht erreichen..dann bist du gezwungen zu reagieren und dort den Sachverhalt schildern.

Es ist ja so einiges auch ersichtlich, da von deinem Konto nie Geld überwiesen wurde...das Festnetz nicht deins war wenn der Vertrag darüber abgeschlossen wurde und und und.

Noch würde ich mich nicht ins Boxhorn jagen lassen.

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Kommentar von franneck1989
11.10.2016, 22:04

Das stimmt soweit. Allerdings muss man bei einem Mahnbescheid vom Gericht nichts erklären, sondern einfach nur das Kreuz an der richtigen Stelle machen.

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Kommentar von mepeisen
14.10.2016, 09:51

das Festnetz nicht deins war

Ist übrigens unwichtig, solange man in der WG lebt. Wenn jeder in seinem Zimmer ein eigenes Telefon mit eigener Rufnummer hat, mag das zwar ein Indiz sein, dass es nicht der richtige war. Aber es ist trotzdem nur ein schwaches Argument, denn man kann ja auch mit dem anderen Apparat telefoniert haben.

bei einem einzigen Telefon in der ganzen WG ist es ohnehin nicht klar, wer da telefoniert hat und dann taugt das Argument nicht.

Man kann das Argument bringen, aber unwahrscheinlich, dass es klappt.

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Kann es sein, dass du diese Frage unter einem anderen Nick schon einmal gestellt hast?

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Kommentar von Mitchel88
11.10.2016, 22:57

nee ich finde die Frage nicht in meinem Konto?

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