Vertrag (BahnCard) auf den Namen eines Freundes abgeschlossen-Wer zahlt?

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3 Antworten

Vertragspartner ist er, es war nur deine Bankverbindung.

Es steckt hoffentlich keine Lastschriftermächtigung dahinter? Also nicht, dass die einziehen können? Aber dann wäre er ja deswegen jetzt nicht beim Inkasso.

Nebenbei, so einen Freund nennt man ein A--ch.

Du zahlst mal gar nichts, er ist der BC-Inhaber, er hat sie genutzt, er muss auch an die Kündigung denken.

Lass Dich da auf nichts ein.

Ich würde eher mal selber an den BC-Service schreiben, die Lage mitteilen.. also a uch,d ass sie bitte Deine Bankverbindung rausnehmen.

Daten für die BC hast Du auf jeden GFall übers eine Adresse, Namen, Geburtsdatum und auch in deinen Kontobewegungen,w enn Du den Betrag raussuchst.

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Kommentar von Kathrin6894
10.03.2016, 17:29

Ja das sehe ich auch so, das einzige was mir Sorgen macht ist, dass ich ja den Vertrag abgeschlossen hab. Ich hab den ja online "unterschrieben" und mich für ihn ausgegeben. Er sagt, er konnte von der Kündigungsfrist (hab ich ihm sofort gesagt) und so ja gar nichts wissen und hat nie was abgeschlossen. Darauf meinte ich nur, dass der Vertrag ja auf seinen Namen läuft. Mein Name kommt nirgendwo vor außer bei der Kontoverbindung und wenn man sowas nutzt, muss man sich auch informieren was für Rechte und Pflichten man hat! Klar, hätte ich aus Spaß einen Vertrag auf den Namen Dritter abgeschlossen, hätte er es anfechten können. Ich habe es aber gebraucht, weil er mich darum bat und wenn er sie nutzt, sagt er ja aus, dass er damit einverstanden ist. Also seht ihr es auch so?

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Wenn du diese BahnCard in seinem Auftrag für ihn abgeschlossen hast, dann ist es auch sein Vertrag und er muss zahlen.

Dass er sie im Anschluss genutzt hat, spricht ebenfalls eindeutig dafür dass er damit einverstanden war.

Somit musst du das selbstverständlich nicht bezahlen

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Also aus sicht der Bahn muss ER eindeutig Zahlen.

Es wurden seine Daten angegeben (wenn auch nicht die Zahldaten aber das ist irrelevant) und hätte wenn schon bei Zusendung der BahnCard widersprechen müssen bzw. angeben müssen das seine Daten missbraucht wurden. Also im Endeffekt landet er im Inkasso.

Auf der zivilrechtlichen Seite könnte er dich aber dennoch verklagen. Dann muss er aber erst mal Nachweisen, dass er den Vertrag nicht abgeschlossen hat und du seine Daten OHNE seine Zustimmung genutzt hast. Da ihr zu diesem Zeitpunkt in einer Beziehung wart, dürfte es für ihn relativ schwer werden das zu beweisen (schließlich hat er die Karte auch akzeptiert und genutzt).

Genauso gut könntest du jetzt auch sagen er hätte damals deine Kontodaten missbraucht um die Karte zu zahlen... wäre auch Aussage gegen Aussage.


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