Frage von roromoloko, 74

Verteilungsgleichgewichte - Aufgabe?

Ein Stoff A löst sich in Hexan 10 mal besser als in Wasser: A_Hexan/ A_Wasser = 10. 1 mmol dieses Stoffes sind in 100 ml Wasser gelöst. Um das Wasser zu reinigen, stehen 100 ml Hexan zur Verfügung. Berechne die im Wasser verbleibende Restmenge des Stoffes, wenn zur Extraktion a)1 mal 100 ml Hexa n in einem Arbeitsgang b)2 mal 50 ml Hexan in zwei Arbeitsgängen c)10 mal 10 ml Hexan in zehn Arbeitsgängen verwendet werden.

Also ich hätte mit dem Henry Dalton Gesetz gearbeitet, aber ich weiß nicht wirklich was "A" sein soll.. Kann mir jemand helfen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Mikkey, 37

Es ist doch egal, welcher Stoff A ist.

Du sollst davon ausgehen, dass bei jedem Reinigungsschritt die A-Konzentration im Hexan das zehnfache von der im Wasser wird.

zu a) also 1/11 mmol im Wasser und 10/11 im Hexan.

Kommentar von roromoloko ,

Ach also soll A die Konzentration angeben..

Aber wie kommen sie auf 1/11 und 10/11?

Kommentar von roromoloko ,

Ach habs verstanden, aber habe gerade einen Ansatz im Internet gefunden, den ich nicht verstehe ...

Kommentar von roromoloko ,

Hab ein Bild hier reingestellt, wäre echt super, wenn sie es mir erklären könnten, weil ich bisher nur die a verstehe :)

Kommentar von Mikkey ,

Die Menge des Stoffes in Hexan ist nach dem vollständigen Ausgleich 10 mal so groß, wie in der gleichen Menge Wasser. Dies ist eben bei 1/11 und 10/11 so.

Führst Du den Ausgleich mit einer kleineren Menge Hexan durch, ist auch die Menge des Stoffes A geringer, die dem Wasser entzogen wird. Dafür wird der Stoffausgleich mit der dann geringeren Konzentration entsprechend oft wiederholt.

Die Sachen auf dem Bild mag ich mir heute Abend nicht antun.

Kommentar von roromoloko ,

Können Sie mir vielleicht nur ein Schritt erklären und zwar wie man in der ersten Zeile rechts auf die zweite Zeile links kommt?

Kommentar von roromoloko ,

Also das n_wasser = 1mmol - n_hexan ist?

Kommentar von Mikkey ,

Die Volumina wurden eingesetzt und die Beziehung

n(Wasser)+n(Hexan) = 1 mmol

ausgenutzt.

Kommentar von roromoloko ,

Aber 1mmol ist doch die Stoffmenge des gelösten Stoffes ..?

Kommentar von Mikkey ,

Genau - und diese Menge bleibt insgesamt dieselbe.

Kommentar von roromoloko ,

Ja aber wieso sollte die Stoffmenge von Hexan und Wasser gleicht der Stoffmenge des Stoffes sein, das gelöst wird.. ? Mir ist das nicht ganz klar

Kommentar von Mikkey ,

Wo soll denn der Stoff hingegangen sein - bzw. wo sollte weiterer hergekommen sein.

...die Stoffmenge von^^^ in(!) Hexan und Wasser ...

Kommentar von roromoloko ,

Ja genau es ist die Stoffmenge von x in Hexan und von x in in Wasser.. Aber sag ich mal man hat 200 liter Wasser, dann ist die Stoffmenge von Wasser doch nicht 1mmol..

Kommentar von Mikkey ,

Du hast aber nur 100ml Wasser, 1mmol A und x ml Hexan (x <= 100ml)

Und nochmal: Es geht nicht um die Stoffmenge von Wasser sondern um die Stoffmenge von "A".

Kommentar von roromoloko ,

hmmm also ist es nicht die Stoffmenge von n_hexan sondern die Stoffmenge von A in n_hexan?

Noch ne Frage zu dem was du geschrieben hast:

Du hast aber nur 100ml Wasser, 1mmol A und x ml Hexan (x <= 100ml)

Was soll mir das jetzt in der Klammer sagen (x<= 100ml)?

Kommentar von roromoloko ,

Ich hoffe du antwortest mir heute noch :)

Kommentar von Mikkey ,

Gelegentlich muss man auch arbeiten...

Im ersten Versuch sind es 100 ml, im zweiten je 50 ml im dritten zehnmal 10 ml.

Kommentar von roromoloko ,

Sie haben gar nicht zu den zwei fragen geantwortet..

"hmmm also ist es nicht die Stoffmenge von n_hexan sondern die Stoffmenge von A in n_hexan?

Noch ne Frage zu dem was du geschrieben hast:

Du hast aber nur 100ml Wasser, 1mmol A und x ml Hexan (x <= 100ml)

Was soll mir das jetzt in der Klammer sagen (x<= 100ml)?"

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