Frage von Sandra19924, 49

Verstoß von AG gegen Arbeitsvertrag?

Hallo, mein Bekannter hat in seinem Arbeitsvertrag stehen dass er monatlich 169 Stunden ausbezahlt bekommt. Er hat letzten Monat 130 Stunden gearbeitet. Er bekommt 169 Stunden ausbezahlt und 39 Stunden gehen auf das Minusstunden Konto. Und dies kommt sogut wie jeden Monat vor.

Jetzt hat er gekündigt und muss diese Minusstunden seinem AG ausbezahlen. Ist das rechtens dass der AG dies jeden Monat so macht ? Vielen Dank für eure Antworten

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von TreudoofeTomate, 36

Ja, er hat Minusstunden und die muss er nacharbeiten oder er muss das zu viel erhaltene Gehalt zurückzahlen.

Ohne Leistung kein Geld!

Kommentar von Pucky99 ,

Das kann man so pauschal nciht sagen. Schau mal hier. Kommtt immer aus den Sachverhalt an. http://www.arbeitsrecht.org/arbeitnehmer/kuendigung/negatives-arbeitszeitkonto-a...

Kommentar von ShinyShadow ,

Heißt wenn ich nen Vertrag für Vollzeit unterschreibe und mein Chef nichts für mich zu tun hat, hab ich keinen Anspruch auf mein Geld?

Bitte nicht verallgemeinern! Das ist so nämlich nicht korrekt

Kommentar von Pucky99 ,

Du hast Anspruch auf das vereinbarte Entgelt.

Kommentar von ShinyShadow ,

Ist mir auch klar ;) Meine Aussage war ja nicht an dich gerichtet

Antwort
von ShinyShadow, 21

Wieso sind denn die Minusstunden vorhanden? Gab es zu wenig Arbeit oder gab es Gleitzeit und der AN hat "freiwillig" weniger gearbeitet?

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