Frage von Duygumermer, 22

Verstehe die nr 4 und 3 nicht?

Kann mir jemand die formeln sagen

Antwort
von EstherNele, 6

Zu Nr. 3

Dein Stromkreis besteht aus einer Spannungsquelle und 2 in Reihe geschalteten Widerständen.

Die Batteriespannung entspricht den Teilspannungen U1 und U2, welche über R1 und R2 im Verhältnis der Widerstandswerte abfallen.

Da es sich um eine Reihenschaltung handelt, ist der die beiden Widerstände durchfließende Strom gleich.

U = U1 + U2  = 10V    wegen R = U/I = 10V / 0,2 A = 50 Ω.

Der Gesamtwiderstand der beiden R´s in der Reihenschaltung  beträgt 50 Ω.

U2 = U - U1= 10V - 4V = 6V
U2 = 6V

U1/U = R1/R    =======>R1 =  R*(U1/U) = 50 Ω * (4V/10V) = 20

R2 = R(gesamt) - R1 = 50 Ω- 20 Ω = 30 

Kontrolle: U1/U2 = R1/R2    ===> 4V/6V = 20 Ω/ 30 Ω

Wenn diese Rechnung stimmt, dann hast du dich zumindest nicht verrechnet.

Antwort
von EstherNele, 8

Zu Nr. 4

Wenn dein Signallämpchen nur 4V ab kann, dann müssen die 5V, die die Spannungsquelle zuviel anbietet, über einen Vorwiderstand abgefangen werden. Dieser befindet sich in Reihe zur Signallampe. Damit fließen 0,1 A durch den Vorwiderstand, genau so wie durch die Signallampe.

Der Widerstand berechnet sich als R = U/I = 5V / 0,1 A = 50 Ω.

Der Innenwiderstand des Lämpchen beträgt Ri = 4V / 0,1 A = 40 Ω.

Probe: Der Gesamtwiderstand des Kreises beträgt Rv+Ri = (50+40) = 90 Ω.

Und da hast du mit U = I*R = 0,1A * 90 Ω = 9V wieder deine Eingangsspannung.

Antwort
von blackforestlady, 21

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0110191.htm

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