Frage von matrjoscha, 54

Verstärkt eine Depression die Beschwerden der Periode?

Ich habe Depressionen, die mit vielen körperlichen Beschwerden verbunden sind. Zu denen gehört eine Schlafstörung, die sich darin äußert, dass ich zuerst nicht einschlafen kann und im Endeffekt doch bis zu 14 Stunden schlafe, was nicht nur zu viel sondern auch von Albträumen begleitet ist. Dann gibt es Phasen, in denen ich grundlos viel zu früh erwache. Meist sind in der Zeit auch alle körperlichen Beschwerden verstärkt und die psychischen Symptome wie Zwänge, Ängste, Stimmungsschwankungen und extreme Emotionen sind dann viel stärker ausgeprägt als sonst. Und komischerweise sind genau diese Phasen jeden Monat NACH der Periode. In letzter Zeit bleibt meine Menstruation stressbedingt häufig aus, weswegen mein Körper das gar nicht mehr gewohnt ist. Vor der Periode geht es mir 14 Tage lang prämenstruell bedingt schlecht, während der Periode geht es mir abgesehen von Schmerzen etc. sehr gut und danach ist es wieder total schlecht. Seit Monaten bin ich jetzt depressiv und habe die körperlichen/psychischen Beschwerden JEDEN Monat zu einer bestimmten Phase des Zyklus, aber NIE während der Periode. Zufall ist das sicher nicht. Aber ich kann es mir auch nicht wirklich erklären. Vor allem frage ich mich, was jetzt was beeinflusst. Triggert die Depression den Zyklus oder verstärkt der Zyklus die Beschwerden der Depression? Ich weiß es nicht. Frage: Kann die Periode eine Depression beeinflussen? Ist es möglich, dass psychosomatische Beschwerden durch den Zyklus verstärkt werden? Kann es auch NACH der Periode zu körperlichen/psychischen Beschwerden kommen? Hat jemand Erfahrung?

Antwort
von mohrmatthias, 36

ich bin zwar ein mann,aber ich sage mal ja.

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/seele/praemenstruell.html

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