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Versicherungsschutz beim Mountainbike-Rennen durch Veranstalter?

gefragt von supimelone am 11.05.2009 um 11:43 Uhr

Ich werde in ca. drei Monaten das erste Mal an einem Mountainbike-Rennen teilnehmen. Da ich noch blutiger Anfänger bin, mache ich mir natürlich auch Gedanken über einen möglichen Unfall beim Rennen. Bin ich eigentlich durch den Veranstalter versichert im Falle eines Unfalls oder muss ich mich selber versichern?


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anonym
beantwortet von mig112 am 11. Mai 2009 11:47
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Du solltest dich ausreichend selber versichern und darauf achten, dass auch Rennveranstaltungen mitversichert sind. Häufig sind Ereignisse ausgeschlossen die während der "Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit" eintreten oder so ähnlich, jedenfalls Rennen aller Art. Mögliche Policen sind Unfall- und Berufsunfähigkeitsvers. sowie schwere Krankheitenvorsorge und Grundfähigkeitsschutz.

Kommentar von E053ce2783fb820d02ee4a32f5b125bdsmallaleph am 11. Mai 2009 11:58

Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten sind nur dann ausgeschlossen, wenn man hierfür ein motorisiertes Fahrzeug einsetzt/nutzt!

Kommentar von mig112 am 11. Mai 2009 12:20

Ok, Mountainbike und Crossmaschine sehen ähnlich aus, aber es gibt gewisse Unterschiede...


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anonym
beantwortet von schnumau am 11. Mai 2009 11:44
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da musst du den Veranstalter fragen

Kommentar von mig112 am 11. Mai 2009 11:47

Nöh


LeeverJot
beantwortet von LeeverJot am 11. Mai 2009 11:45
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Ich würde beim Veranstallter mal nachfragen


TomSelleck
beantwortet von TomSelleck am 11. Mai 2009 11:45
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Bei Rennen des BDR heisst es immer: "Jeder faehrt auf eigene Rechnung und Gefahr."

Kommentar von Simple_avatar1smallTomSelleck am 11. Mai 2009 11:46

Stell Dich darauf ein, dass es beim Start sehr ruppig zugeht. Nach den ersten paar hundert Metern hat sich das aber schon beruhigt. Du musst also nur anfangs die Nerven bewahren.

Annahme: Du faehrst Marathon oder CC. Beim DH sieht das natuerlich anders aus.

Kommentar von Simple_avatar1smallTomSelleck am 11. Mai 2009 11:49

Noch ein Nachtrag: http://www.rad-net.de/modules.php?name=html&f=bdr/mitgliedschaft.htm


anonym
beantwortet von pekole am 11. Mai 2009 11:46
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Eine Haftpflichtversicherung waere in jedem Fall angebracht, aber die wirst du vermutlich schon haben.

Da es Privatvergnuegen ist, zahlt bei eigenen Verletzungen selbstverstaendlich deine Krankenkasse.


mmausmoelln
beantwortet von mmausmoelln am 11. Mai 2009 11:54
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wer sich in Gefahr begibt... - muss seinen Schaden selbst tragen.
der Veranstalter wird es sich nicht leisten können, für alle Teilnehmer eine Versicherung abzuschließen oder gar selbst evtl. Behandlungskosten zu tragen.
ALSO: selbst für eine Haftpflicht- und eine Unfallversicherung aufkommen - und abklären, ob die bei selbstverschuldeten "Unfällen" überhaupt aufkommen.
Deine "normale" Krankenversicherung wird nicht zahlen oder sich das Geld von Dir zurück holen - es ist ja nicht Sinn der KV, für unnötige, freiwillig eingegangene Risiken in Selbstmordversuchnähe aufzukommen...


malli
beantwortet von malli am 12. Mai 2009 10:21
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du hast doch bestimmt eine krankenversicherung!


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