Versicherung(en) für Soldaten?

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9 Antworten

Du hast ja bei der BW freie Heilfürsorge und bist somit krankenversichert. Aber, Du brauchst zwingend eine private Pflegepflichtversicherung, die ist auch beim Dienstantritt vorzuweisen.

Sinnvoll ist auch eine Anwartschaft auf eine private Krankenversicherung (z.B. private Restkostenversicherung zur Beihilfe). Das kostet nur ein paar Euro. Wenn Du nach den 8 Jahren die BW verlässt, erhälst Du ja für einen gewissen Zeitraum sogenannte Übergangsgebührnisse. In diesem Zeitraum hast Du Anspruch auf Beihilfe. Wenn Du nicht anders krankenversichert bist (z.B. pflichtversichert in einer gesetzlichen Krankenkasse als Angestellter), dann kannst Du Dich, relativ kostengünstig und gut, in diesem Zeitraum privat restkostenversichern (zusätzlich zur Beihilfe).

Das Ganze ist ziemlich komplex und hängt in erster Linie von dem ab was nach den 8 Jahren passiert. Hier solltest Du Dich (am besten von einem versierten Versicherungsmakler) beraten lassen. Es gibt nicht viele Anbieter die den Bereich BW abdecken (u.a. Conti, DBV).

Rahmenverträge sind nicht schlecht, aber auch nicht automatisch das Beste. Die Vertreter der DBV (und auch der Conti) sagen zwar immer dass nur über sie man Zugang hat zu diesen Rahmenverträgen, das stimmt aber nicht. Das geht auch über entsprechend aufgestellte Makler.

Du brauchst dann noch eine Diensthaftpflicht (angekoppelt an Deine Privathaftpflicht oder via Bundeswehrverband).

Überlegenswert ist eine private Unfallversicherung, dabei wäre es wichtig dass möglichst keinerlei Ausschlüsse (BW) existieren.

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung halte ich für einen SaZ 8 für nicht existenziell notwendig, aber auch hierüber solltest Du Dich beraten lassen, um dann entscheiden zu können.

Übrigens, solltest Du dann später dann in die Laufbahn eines Berufssoldaten wechseln, ist das mit der Anwartschaft (a.o.) zwingend notwendig.

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Kommentar von Apolon
14.09.2016, 12:21

Die Vertreter der DBV (und auch der Conti) sagen zwar immer dass nur über sie man Zugang hat zu diesen Rahmenverträgen, das stimmt aber nicht. Das geht auch über entsprechend aufgestellte Makler.

Dies ist so leider falsch.

Wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe, gibt es auch Rahmenvertragsbeauftragte und Empfehlungsvertragsbeauftragte die keine Vertreter der DBV oder Conti sind.

Die Kontaktdaten dieser Beauftragten des Deutschen Bundeswehrverbandes bekommt kann man über die Förderungsgesellschaft des Deutschen Bundewehrverbandes erfahren.

Alternativ hier im geschlossenen Mitgliedsbereich nachschauen:

https://www.foeg.de/web/foeg/foeg_base.nsf/Docname/INTERN_HomeDE

An alle Interessierten:  Nur die hier gelisteten Rahmenvertrags-Beauftragten, dürfen die Rahmenverträge auch abschließen.

Sollte sich darunter ein Versicherungsmakler befinden, wie unser lieber DolphinPB schreibt, dann müsste es richtig sein.

Alle anderen Versicherungsmakler die hier nicht aufgeführt sind, haben dazu keine Berechtigung!

Nur zur Klarstellung: Die DBV ist federführend für den Rahmenvertrag des DBwV.   Allerdings sind hier noch weitere Versicherungsunternehmen beteiligt.

https://www.rv-bundeswehr.de/

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Für Schäden, die im Dienst passieren, haftet dein Dienstherr.

(Ein Soldat ist eigentlich IMMER im Dienst).

Eine private Haftpflichtversicherung ist dennoch sinnvoll. Für einen Single kostet diese ca 40 € IM JAHR.

Als aktiver Soldat genießt du "freie Heilfürsorge" brauchst also keine Krankenversicherung. 

Falls du aber anschließend im öffentlichen Dienst als Beamter arbeiten willst, solltest du eine Anwartschaftsversicherung abschließen. Diese kostet nur ein paar € im Monat.

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Kommentar von Apfelkind86
14.09.2016, 21:29

Für Schäden, die im Dienst passieren, haftet dein Dienstherr.

Oh oh oh.... sobald wir von grober Fahrlässigkeit reden, haftet der Dienstherr nicht mehr, ebenfalls so gut wie nie bei Verlust der Ausrüstung. 

(Ein Soldat ist eigentlich IMMER im Dienst).

Ein Soldat hat genau 41 Stunden in der Woche Dienst. Überstunden müssen 1:1 abgegolten werden, 24h Dienste gibt es so gut wie gar nicht mehr. Steht so in der Soldatenarbeitszeitverordnung und ist unabänderlich!

Als aktiver Soldat genießt du "freie Heilfürsorge" brauchst also keine Krankenversicherung. 

Nein, unentgeldliche truppenärztliche Versorgung.

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Diese Frage wird dir in einem Unterricht sehr früh in der Grundausbildung erklärt, keine Sorge.

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Auf jeden Fall brauchst du eine anwartschaftsversicherung und eine pflegepflicjtversicherung. Da kann ich die Continentale empfehlen. Und als Soldat in den bundeswehrverband. Da ist gleich eine diensthaftpflichtversicherung drin und es gibt noch eines mehr an Vergünstigungen (handyvertrag, auto Kredit ...) .ich bin selber soldat.

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Kommentar von grubenschmalz
14.09.2016, 08:14

Wofür ist die Anwartschaft gut?

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Kommentar von Saroaff
14.09.2016, 08:30

Damit du nach deiner Dienstzeit (8jahre) mit deinem jetzigen Gesundheitszustand wieder in die Krankenkasse reinkommst. Egal was in den 8 Jahren passiert. Sonst könnte es passieren wenn du ernsthaft krank wirst. ZB irgendwas chronisches, das sich die Krankenkasse nicht mehr aufnimmt. Solange du soldat bist, hast du ja keine Krankenversicherung sondern freie heilfürsorge.

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Hallo Jogalos,

ich gehe davon aus, dass du nach deinem Dienstantritt in der Kaserne von dem für dich zuständigen Empfehlungsvertragsbeauftragten und dem Rahmenvertragsbeauftragten des Deutschen Bundeswehrverbandes über die wichtigsten Versicherungen die man als Zeitsoldat abschließen sollte informiert wirst.

Besuche diese Informationsveranstaltungen und du wirst die wichtigsten Informationen erhalten.

Hier ein kurzer Auszug was man beim Versicherungsschutz beachten sollte.

Wichtig ist eine Dienstunfähigkeitsabsicherung und nur der Versicherungsschutz des Bundeswehr-Rahmenvertrags bietet auch für sogenannte Kriegseinsätze  (z.B.in  Afghanistan) den notwendigen Versicherungsschutz.

Auch wenn hier einige Mitstreiter anderer Meinung sind, glaube es nicht, denn einen Beweis haben sie bisher nie angetreten.

Außerdem sollte jeder Zeitsoldat eine Kranken-Anwartschaftsversicherung mit Pflegepflichtversicherung abschließen.

Der Grund dafür, während des aktiven Dienstes bei der Bundeswehr als Zeit- oder Berufssoldat hat man eine Truppenärztliche Versorgung. Bedeutet alle Krankheitskosten werden über die Truppe bezahlt und somit benötigt man keine aktive Krankenversicherung.

Nach dem Ausscheiden als Zeitsoldat und Wiedereingliederung im Arbeitsleben, besteht die Möglichkeit eine vorübergehende Ausbildung als Versorgungsempfänger der Bundeswehr zu absolvieren. In dieser Zeit ist man dann Beihilfeberechtigt und benötigt eine Restkostenversicherung zur Beihilfe.  Danach werden auch viele ehemalige Zeitsoldaten im öffentlichen Dienst als Beamte übernommen, teilweise wird der SaZ auch selbständig oder bekommt ein Einkommen als Angestellter über der Jahresarbeitsentgeltgrenze und kann sich daher auch privat krankenversichern.

Und zuletzt muss der SaZ der dann die Laufbahn eines Berufssoldaten einschlägt am Ende seines aktiven Dienstes in den passiven Dienst (Ruhestand) wechseln.

Auch dafür benötigt man die Anwartschaftsversicherung.

Bedeutet, bei allen diesen Fällen kommt man in die Private Krankenversicherung rein ohne eine Gesundheitsprüfung.

Dazu muss man natürlich wissen, dass eine private Krankenversicherung nur mit einer Gesundheitsprüfung möglich ist und wenn Krankheiten vorliegen, dann meist eine komplette Ablehnung erfolgen kann, bzw. ein hoher Beitragszuschlag möglich ist.

Außerdem ist eine Unfallversicherung sehr wichtig. Diese muss allerdings auch auf den Soldaten selbst abgeschlossen werden.

Diese Unfallversicherung muss auch beim Auslandsaufenthalt weiter gezahlt werden. Bedeutet wenn in den Versicherungsbedingungen steht, dass der Vertrag während eines Auslandsaufenthaltes eines Soldaten ruht, bzw. beitragsfrei gestellt wird - dann nicht abschließen.

Weitere Informationen folgen.

Viele Grüße,

N.U.

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Kommentar von DolphinPB
14.09.2016, 10:05

"Wichtig ist eine Dienstunfähigkeitsabsicherung und nur der
Versicherungsschutz des Bundeswehr-Rahmenvertrags bietet auch für sogenannte Kriegseinsätze  (z.B.in  Afghanistan) den notwendigen Versicherungsschutz.

Auch wenn hier einige Mitstreiter anderer Meinung sind, glaube es nicht, denn einen Beweis haben sie bisher nie angetreten."

Mal unabhängig von der Frage ob eine DU wichtig ist oder nicht, würden Sie bitte endlich aufhören hier alle Nicht-Vertreter der DBV und Versicherungsmakler zu verunglimpfen. Es ist und bleibt kein Alleinstellungsmerkmal, so oft Sie es noch hier von sich geben - und ich muss das Ihnen hier nun bestimmt nicht beweisen !

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Hallo Jogalos,

..und wieder einmal kochen die Emotionen beim Thema PKV / GKV hoch..

Gebe ich in google." Soldaten sdind wie krankenversichert ?" ein , erhalte ich die , meines Erachtens , sehr gute Broschüre des Bundesministerium für Verteidigung" zur truppenärztlichen Versorgung mit sogar sehr neutral gehaltenden Beispielen zur GKV / PKV (Verdienst / Karriere , Familie oder nicht , Beamtenstatus ect..) und welche Vor und nachteile die Wahl in sich bürgt !

Ich gehe jetzt hier nicht mehr auf den jeweils grundsätzlichen Versicherungsschutz ein, sondern empfehle Ihnen die Broschüre als Grundlage sich an einen Makler der in Sachen GKV / PKV wirklich Plan sich zu wenden , um mit Ihm die richtige Wahl zu besprechen und dann selber (!) eine Entscheidung zu treffen !

In diesem Sinne

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Hey, falls du noch nicht genau weißt, wo du, Bzw. was du für Versicherungen unterschreiben solltest, könnte ich dir eine empfehlen. Musst mir nur sagen, ob du schon was gefunden hast :)

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Also ich kann dir nur dringend von einer Anwartschaft abraten. In meinen Augen ist das alles Bauernfängerei der privaten Krankenversicherungen.

Zum einen setzen die oft nicht offizielle Versicherungsvertreter ein sondern sogenannte Vertrauensleute. Das ist auch schon Augenwischerei. Da werden Soldaten angeworben, um gegen Provision die Versicherungen zu verscherbeln und dafür erhalten sie Provision. Die werden auch nur mit Verkaufsargumenten geschult, die Nachteile wissen die oft selber nicht.

Geworben wird mit extrem niedrigen Beiträgen für junge Leute gegenüber der gesetzlichen Versicherung. Das dicke Ende kommt dann erst im Alter nach.

Die alles entscheidende Frage ist, ob du nach der BW in die gesetzliche oder private Krankenversicherung möchtest. Damit du nach der BW in die PKK darfst, musst du ein Mindesteinkommen haben oder Selbständig sein. Bei einer regulären Beschäftigung müsstest du eh in die GKK und die Beiträge für die Anwartschaft wären weg.

Der entscheidende Unterschied zwischen GKK und PKK: die GKK berechnet die Beiträge nach Einkünften, die PKK nach Alter. Die GKK kann man sich daher immer leisten. Die PKK lohnt nur, wenn man im folgenden Berufsleben reich wird, sonst geht sie nach hinten los, spätestens, wenn die Rente kommt. Habe mir das damals auch aufschwatzen lassen und muss jetzt, kurz vor der Rente, rund 750,- Monatsbeitrag bezahlen, wodurch von einer Rente nicht mehr viel übrigbleibt. Wirst du zwischendurch arbeitslos, übernimmt das Sozialamt auch nicht die Kosten für eine PKK sondern nur für den Notfalltarif. Damit bist du aber ganz schlecht versichert.

Eine PKK ist kurz gesagt, der erste Schritt zur Altersarmut. Im Nachhinein sage ich, es wäre für mich besser gewesen, nach dem Bund in die GKK zu gehen und wenn man Privatbehanldlung möchte, kann man immer noch eine Zusatzversicherung z.B. bei der BEK abschließen. Wird man dann arbeitslos oder geht in Rente, hat man immer noch die Möglichkeit, die Zusatzversicherung zu kündigen, ohne den Krankenschutz zu verlieren.

Dazu kommt, dass die PKK grundsätzlich privat organisiert ist und Hauptaufgabe des Managements ist, möglichst viel Dividende für die Aktionäre zu erwirtschaften.
Als Privatunternehmen können die auch Pleite gehen und einige PKKs haben inzwischen durch die Niedrigzinspolitik schon erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. Zwar gibt es einen Sicherungsfond, der wirkt aber nur, wenn eine einzelne PKK pleite geht. Sollte es eine neue Finanzkrise geben, Fachleute behaupten, es ist keine Frage ob sondern nur noch wann, ist aber auch nicht sichergestellt, dass der Sicherungsfond noch zahlungsfähig ist. Das ist nämlich auch eine AG, die ihr Geld an den Finanzmärkten angelegt hat. Und was mit den Versicherten passiert, wenn die gesamte Konstruktion der PKK zusammenbricht, wird dir auch niemand von der PKK ehrlich beantworten.

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Kommentar von Hamburger02
14.09.2016, 12:25

Ach ja, noch ein Unterschied: hast du Familie, ist diese in der GKK automatisch mitversichert. Eine PKK gilt nur für dich individuell und für Familienmitglieder müsste eine gesonderte Versicherung zusätzlich abgeschlossen werden, was die Sache nochmal teurer macht. 

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Kommentar von Apolon
14.09.2016, 12:40

Also ich kann dir nur dringend von einer Anwartschaft abraten. In meinen Augen ist das alles Bauernfängerei der privaten Krankenversicherungen.

Eigenartige Antwort.

Du bist also der Meinung der Soldat sollte in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben und dort seine Pflegeversicherung zu einem höheren Beitrag belassen?

Zum einen setzen die oft nicht offizielle Versicherungsvertreter ein sondern sogenannte Vertrauensleute.

Dies war bis ca. 2009 in dieser Form noch möglich.

Heute muss jeder nebenberufliche Vermittler ein Gewerbe anmelden, bei der IHK registriert sein, eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung vorweisen und er haftet mit seinem Privatvermögen bei einer Falschberatung.

Damit du nach der BW in die PKK darfst, musst du ein Mindesteinkommen haben oder Selbständig sein.

Dieser Text besagt mir, dass du in punkto Bundeswehr keinerlei Kenntnisse hast.

Man sollte zuerst mal an die Soldaten denken, die als Berufssoldaten in den Ruhestand versetzt werden mit Beihilfeanspruch und sinnvollerweise mit einer PKV.

Dann haben wir auch noch die Zeitsoldaten die nach der Beendigung ihres aktiven Dienstes in den Beamtenstatus wechseln.

Oder auch die Zeitsoldaten die nach ihrem aktiven Dienst ein Studium beginnen und während der Zeit des Bezugs von Übergangsgebührnissen Beihilfeanspruch haben.

Oder auch die Zeitsoldaten die sich selbständig machen oder ein Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze haben.

Für alle die von mir genannten ist eine Anwartschaftsversicherung der PKV sinnvoll.

Habe mir das damals auch aufschwatzen lassen und muss jetzt, kurz vor der Rente, rund 750,- Monatsbeitrag bezahlen, wodurch von einer Rente nicht mehr viel übrigbleibt.

 Auch diese Info ist völliger Blödsinn.

Ich selbst stehe nicht kurz vor der Rente, denn ich beziehe schon Altersrente und meine private Krankenversicherung beträgt gerade mal ca. 350 €  und daran beteiligt sich noch die deutsche Rentenversicherung mit ca. 150 €.

Man versucht hier häufig, Behauptungen aufzustellen um die private Krankenversicherung schlecht zu machen.

Wenn man sich einen guten Versicherungsvermittler sucht, der seinen Kunden richtig berät - Rücklagen bildet fürs Alter - und auch keinen Billigtarif einem aufschwätzt - wird man über die niedrigen Beiträge im Alter überrascht sein.

Viele Grüße,

Empfehlungsvertragsbeauftragter des DBwV

Norbert Uhrig

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Kommentar von Apfelkind86
14.09.2016, 21:22

Deine Antwort ist leider irre führend und zu großen Teilen falsch.

Gegen die GEschichte mit dem Alter schließt man ja u.a. gerade eine Anwartschaft ab!

Und wenn du vor der Bundeswehr noch nie sozialversicherungspflichtig gearbeitet hast, darfst du nicht in die PKV, du musst!!! Dann darfst du nämlich nicht in die GKV.

So wird es mir nämlich nächstes Jahr erstmal ergehen und ich bin heilfroh, dass ich vor 11 Jahren eine kleine Anwartschaft abgeschlossen habe, denn inzwischen ist bei mir gesundheitlich nicht mehr alles einwandfrei und dann wird die PKV schön teuer oder lehnt sich einfach ganz ab.

Ich halte daher deinen Rat nicht nur für falsch, sondern auch für gefährlich und empfehle jedem, eine kleine Anwartschaft abzuschließen. Berufsoldaten sollten dann eine große Anwartschaft abschließen.

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... da gibt es einfach keine, die alles erfüllt. Vergleiche alles wie bei einem PKW. Jeder behauptet, nur seiner sei der beste Wagen incl. der Farbe!

Besonders wichtig halten sich hier die Makler/Spezialisten, die üppig über die Beiträge der Kunden versorgt werden.

Zu meiner Zeit konnte kein Soldat wegen Dienstunfähigkeit entlassen werden, also ist so eine Absicherung meist absurd.

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