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versicherung lehnt schadensersatz nach sturz ab

gefragt von chris2009chris2009 am 12.02.2009 um 7:45 Uhr

Habe mir im November auf dem Weg nach Hause bei einem Sturz die Schulter gebrochen. Schuld war ein fehlender Stein im Pflasterbelag, bin in dieser Lücke hängengeblieben.Habe Schaden-und Schmerzensgeldansprüche geltend gemacht, die Versicherung hat dies nun abgelehnt.Eine Zeugenaussage wurde ignoriert. War noch nicht bei einem Anwalt. Ratsam, oder bleiben lassen ?

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recht x 35.307 versicherung x 5.662 schadenersatz-nach-sturz x 1

tomg1974
beantwortet von tomg1974 am 12. Februar 2009 08:15
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Welche Versicherung hat denn jetzt abgelehnt?


andreas48
beantwortet von andreas48 am 12. Februar 2009 08:11
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das wird und sollte ein aussichtsloses Unterfangen sein, da du dem Besitzer des Weges eine schuldhafte Vernachlässigung nachweisen musst

und das kostet viel Zeit, Geld und Nerven...und am ende unterliegst du doch, denn es gab schon eine Menge vergleichbarer Streitfälle

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 12. Februar 2009 08:59

DH!


MikeFFM
beantwortet von MikeFFM am 12. Februar 2009 07:49
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Schwer zu sagen, man findet in der Literatur solche und solche Urteile. Allerdings würde ich ohne Rechtschutzversicherung definitiv die Finger davon weglassen, die Gegenseite hat in dem Fall garantiert den längeren Atem... Eine andere Frage: War es ein Arbeitsunfall bzw. Wegeunfall?


bitmap
beantwortet von bitmap am 12. Februar 2009 11:11
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''versicherung lehnt schadensersatz nach sturz ab''

  • Welche Versicherung?

''auf dem Weg nach Hause''

  • Nach Hause von wo? Arbeitsweg (= Wegeunfal)?

''Habe Schaden-und Schmerzensgeldansprüche geltend gemacht''

  • Gegenüber wem?

Bitte mehr Infos!


anonym
beantwortet von carsten2855 am 12. Februar 2009 07:54
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unbedingt zum Ordnungsamt gehen und herausbekommen wer Eigentümer dieser Fläche ist. Fotos erstellen, zum Anwalt dackeln und die Forderung an den Eigentümer der Gehwegfläche stellen. Denke, wenn Deinen Angaben schlüssig sind, bekommst Du deinen Aufwendungen ersetzt . Viel Glück


Urbanessa
beantwortet von Urbanessa am 12. Februar 2009 07:49
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Ich würd's bleiben lassen.

Worauf willst Du klagen? Darauf, dass Du nicht richtig hinschaust, wo Du hintrittst?

Ich persönlich finde solche Klagen peinlich. Die Stadt hat den Stein sicher nicht absichtlich entfernt, und wenn nur ein einziger Pflasterstein gefehlt hat, dann hättest Du sicher auch um die Lücke drumherum laufen und das Hängenbleiben vermeiden können.

Natürlich war der Sturz mit der folgenden Verletzung für Dich im Wortsinne schmerzhaft. Aber ich sehe die Verantwortung dür die Verletzung eher bei Dir als bei der Stadt und halte eine Klage für ziemlich aussichtslos.

Kommentar von B13dda234bf3a9af7323744f9c29515fsmallmecanoqueen am 12. Februar 2009 08:35

Daran ist nichts peinlich. Niemand tritt mit Absicht in solch ein Loch. Man geht davon aus, dass diese Flächen gewartet werden. Was ist, wenn die Person, welche sich die Schulter gebrochen hat, nicht nur sich, sondern eine Familie zu versorgen hat? Oder vielleicht sogar Kindesversorgung beeinträchtigt oder unmöglich ist? Es ehrt dich, dass du nicht auf dein Recht bestehen würdest. Aber peinlich braucht das Anderen noch lange zu sein.

Kommentar von D48e2ba0d2b968305a5b46bb1887a5a9smallUrbanessa am 12. Februar 2009 08:58

Ich finde solche Klagen peinlich. Punkt.

Von einem Menschen, der clever genug ist, Rechtsmittel ausschöpfen uz wollen, kann ich ja wohl erwarten, dass er auch clever genug ist, hinzugucken, bevor er irgendwo herumstolpert. Ein fehlender Pflasterstein ist nun wirklich ein Problem, dass sich - im wahrsten Sinne des Wortes - leicht umgehen lässt und niemand kommt zu Schaden.


Maultier
beantwortet von Maultier am 12. Februar 2009 07:48
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Ich würde auf jeden Fall beim Anwalt nachhören.
Kann Dir evtl. die Krankenkasse Auskunft geben, denn die sind doch meistens froh, wenn sie die Kosten auf jemanden anderes abwälzen können?
Gute BVesserung und viel Erfolg, Muli


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