Frage von aline06, 104

Versicherung bei Unfall mit Pferd?

Hallo, wie es dee titel schon sagt habe ich eine frage wegen einer Versicherung bei dem Pferd, welches meine Reitbeteiligung ist. Und zwar: ich bin beim ausreiten gestürzt und er usr in einen Graben gerutscht. Die Feuerwehr hat ihn nach 4 stunden aus dem graben golen können. Er gat einige schnittverletzungen und aufschürfungen und steht zur zeit in der klinik. Den umständen entsprechend geht es ihm gut, aber ich habe jettr die frage wegen den tierarztkosten usw. Es ist so, er hat eine rundum versicherung (kp wie die heißt) und ich wollte jetzr fragen ob die versicherung das zahlen würde, denn ea würden Kosten aufkommen von weit über 1000€. Über holfreiche antworten würde ich mich freuen. Danke

Support

Liebe/r aline06,

leider lässt Dein Fragetext noch einige wichtige Details offen.
 Bitte achte doch in Zukunft darauf, Deine Frage aussagekräftiger zu formulieren und nutze das Beschreibungsfeld, um zu erklären, mit welchem Rat Dir die Community Dir genau weiterhelfen kann.


Du erhöhst auf diese Weise die Chance auf hilfreiche Antworten.

Herzliche Grüße

Eva vom gutefrage.net-Support

Antwort
von NochWasFrei, 73

Na wenn du selber nicht weißt, was es für Versicherungen für das Tier gibt, dann können wir auch schwer sagen ob da Kosten übernommen werden...

Für Tierarztkosten müsste eine Tierkrankenversicherung vorhanden sein. Und auch wenn es die gibt, ist nicht gesagt, dass die alles übernimmt, weil hier keiner wissen kann welche Kosten dort versichert sind.

Expertenantwort
von DerHans, Community-Experte für Versicherung, 53

Die Behandlungskosten sind nur mit einer Tierkrankenversicherung gedeckt.

Eine Tierhalterhaftpflicht leistet nur, für FREMDSCHÄDEN

Kommentar von friesennarr ,

Die Behandlungskosten bei einer Tierkrankenversicherung sind nicht unbedingt gedeckt - je nach dem welchen Satz der TA veranschlagt und welcher Satz bei der Tierkrankenversicherung vereinbart ist.

Auch Kliniktagegeld oder ähnliches sind oft und meist ausgenommen.

Kommentar von DerHans ,

Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass die Kosten in jedem Fall gedeckt sind. Aus der Frage geht ja nicht mal hervor, ob eine Tierkrankenversicherung überhaupt existiert.

Kommentar von friesennarr ,

Doch hast du:

Die Behandlungskosten sind nur mit einer Tierkrankenversicherung gedeckt.

Und genau dies stimmt eben nicht. Nichts anderes hast du geschrieben, vielleicht gemeint, aber nicht geschrieben.

Sie hat gesagt, sie weis nicht welche Versicherung das Pferd hat.

Antwort
von aline06, 6

Danke an alle die hier geantwortet haben... Es ist jetzt so ausgegangen dass es ein paar diskussionen gab, die Haftpflicht jedoch NICHT zahlt. Auf mich kommen Kosten von fast 3500€ zu. 

Die versicherung zahlt nur bei Fremdschäden, also wenn jemand ihn erdchreckt hätte oder so erwas, jedoch nicht bei solch einem unfall bei welchem das Pferd durch Stolpern ect. einen schaden davonträgt. 

Für die die es wissen wollen, das Pferd hat überlebt und wird innerhalb der nächsten wochen wieder Geritten. Es hatte nur Muskelprobleme durch das lange liegen im kalten wasser. Noch ein Paar schürfwunden, welche heute aber bereits verheilt sind. Zum Glück gab es sonst keine weiteren schäden und die Feuerwehr wurde ja von der Gemeinde bezahlt. 

An alle also danke fürs Antworten 😃

Kommentar von aline06 ,

Und zu den Fragen oben: ich bin 16 Jahre alt und Reite seit nun 10 Jahren. Ich bin berechtigt dieses Pferd zu reiten und habe Erfahrung im umgang und beim Reiten der Pferde. Ich bin extrem Sattelfest und bin da er sich erschreckt hat seitlich von ihm gefallen, was mit auch zum ersten mal passierte. Er wollte mir ausweichen um nicht auf mich drauf zu stehen und ist dann mit einem Hinterbein von dem steg gerutscht welcher über einen entwässerungskanal geführt hatte. Mit dem zweiten Bein verlor er dann auch den halt und rutschte in den etwa 2 meter tiefen graben. Von alleine kam er nicht raus wesswegen die feuerwehr kam.

Dazu war ich nicht alleine Ausreiten, sondern mit meiner Schwester und meiner Mutter. Also war ich sehrwohl befugt dieses Pferd zu Reiten und dazu kann ich das auch. Es war nunmal eine aneinander reihung blöder Ereignisse die leider passiert sind. Aber die Welt dreht sich weiter und da er keine Körperlichen schäden mehr davon hat ist mit ihm auch alles wieder in Ordnung. Das einzige das jetzt unser Problem ist, ist der Schock und die Rechnung. 

Und zu der sache wegen der Reitbeteiligung: ich Zahle den gesamten Betrag und die eigentliche Besitzerin nichts, weil mir der Unfall passiert war und ich mich seht gut mit ihr verstehe. Für sie war es natürlich auch ein Schock, aber ich brauche mir auch keine Sorgen machen dass sie und nicht weiter auf den Pferden Reiten lässt.

Expertenantwort
von Urlewas, Community-Experte für Pferde & reiten, 55

Ob einevVersicheung zählt, hängt oft auch viel vom Zuständigen Versicherungsvertreter ab. Da würde ich mal Kontakt aufnehmen. Der kann Dir eher sagen wie die Aussichten sind, und ist nach einem persönlichen Kontakt mit einem sympathischen Menschen auch eher geneigt, sich verstärkt um Deine Belange zu bemühen.

Einen Eigenanteil von mehreren hundert € muss man aber meist auf jeden Fall auch bei einer Krankenversicherung für Tiere selber beisteuern. 

Als  Reitbeteiligung bist Du jedenfalls rechtlich so was wie Mitbesitzer und daher auch haftbar für Schäden - und wenn man sozusagen seine " eigenen Sachen" kaputt macht, zahlt  keine Versicherung dafür.

Kommentar von beast ,

Zitat: "
Als  Reitbeteiligung bist Du jedenfalls rechtlich so was wie Mitbesitzer
und daher auch haftbar für Schäden - und wenn man sozusagen seine " eigenen Sachen" kaputt macht, zahlt  keine Versicherung dafür."

Das stimmt so nicht. Ein Leihpferd - und das ist bei der Reitbeteiligung der Fall - ist nie ein Mitbesitz. Wenn der Fragesteller  eine eigene Haftpflicht , die das Risiko Reiten einschließt hat- dann übernimmt die PHP den Schaden, den der Reiter am Pferd verursacht hat. Ich selbst habe so eine PHP - zum Glück habe ich die noch nie gebraucht.

Kommentar von Urlewas ,

Wenn du meinst... 

Ist ja zum Glück nicht mein Problem. 

Ich kann nur das schreiben, was grundsätzlich so ist. Wegen dem, was in einzelnen Klauseln steht , muss sie eben die Verträge genau durchlesen und den zuständigen Vertrerter fragen. 

Kommentar von beast ,

also ich geh mal davon aus, dass die Fragestellerin wohl zur Kasse gebeten wird.

Kommentar von Apolon ,

 Wenn der Fragesteller eine eigene Haftpflicht , die das Risiko Reiten einschließt hat- dann übernimmt die PHP den Schaden, den der Reiter am Pferd verursacht hat. Ich selbst habe so eine PHP - zum Glück habe ich die noch nie gebraucht.

Dies dürfte ein großer Irrtum sein. Mir ist keine Privathaftpflichtversicherung bekannt die Schäden eines Reiters am Pferd selbst, bezahlt.

Ich vermute mal, dass du die entsprechenden Versicherungsbedingungen noch nie gelesen hast.

Es gibt zwar Privathaftpflichtversicherungen die Benutzung fremder Pferde mitversichern.

Bezieht sich aber nur auf Fremdschäden die das Pferd bzw. der Reiter verursacht und auch nur dann, wenn keine Tierhalterhaftpflichtversicherung des Eigentümers vorliegt.

In den Versicherungsbedingungen findet man dann auch folgenden Hinweis:

Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind Haftpflichtansprüche der Tierhalter oder -Eigentümer wegen Sach- und Vermögensschäden.

Und dabei beachten - ein Tier zählt versicherungstechnisch als Sache!

Kommentar von Apolon ,

 Ob einevVersicheung zählt, hängt oft auch viel vom Zuständigen Versicherungsvertreter ab. Da würde ich mal Kontakt aufnehmen. Der kann Dir eher sagen wie die Aussichten sind, und ist nach einem persönlichen Kontakt mit einem sympathischen Menschen auch eher geneigt, sich verstärkt um Deine Belange zu bemühen.

Sorry - aber die Reitbeteiligung ist nicht die Versicherungsnehmerin, sondern die Pferdehalterin.

Daher darf der Versicherungsvermittler ihr überhaupt keine Auskünfte geben, wäre ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz.

Außerdem wird sich kein Versicherungsvermittler dazu hergeben, bei einem Schadensfall etwas zu türken - worauf vermutlich dein Hinweis sich bezieht.

Wir prüfen zuerst einmal, welche Schadensursache vorliegt um dann entscheiden zu können, was überhaupt gezahlt werden kann.

Und bei dieser Schadensursache, bezweifele ich mal ob die Reitbeteiligung überhaupt die erforderlichen Fähigkeiten hatte und überhaupt berechtigt war mit dem Pferd auszureiten.

Kommentar von Urlewas ,

Nein, ich meine nicht  unrechtmäßigen   " Kuhhandel". Dennoch sind es auch Menschen, die etwas entscheiden müssen, und da es überall Grauzinen gibt, ist es manchmal eine ( für den Normalo so empfundene )  Kleinigkeit, die den Ausschlag gibt.

Und ein gewogener Versicherungsvertreter kann da aufmerksam sein, oder eben etwas etwas schreiben, was nicht so günstig ausgedrückt ist.

Kommentar von Urlewas ,

Woraus schließen Sie denn, dass die Reiterin weder befähigt noch berechtigt war, mit dem Pferd auszureiten? 

Kommentar von DerHans ,

Der Einfluss des Vertreters wird sehr häufig überschätzt, wenn es um einen teuren Schaden geht.

Eine "Kulanzregelung" hat eher etwas mit einem Kuhhandel zu tun. Nach dem Motto: "Eine Hand wäscht die andere"

Kommentar von Urlewas ,

Ne, Hans, nichts mit Kuhhandel. Wenn ich zum Beispiel in den Graben fahre, weil dievsonne mir entgegen scheint, ist es nachher ein großer Unterschied, ob dann im Bericht steht , dass ich " zur Sonne gesehen "  habe oder ob da steht, dass  " die Sonne mich geblendet hat ". Für den einfältigen Menschen ist das gleich - für die Rechsprechung nicht ( das Beispiel kenne ich aus eigener Erfahrung).

Kommentar von DerHans ,

Schlechtes Gegenbeispiel.

Wenn die Sonne dich geblendet hat (egal warum), hast du deine Fahrweise nicht den Umständen angepasst.

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Pferde, 42

Eine Op Versicherung würde für eine Operation aufkommen - scheinbar hatte er aber keine OP - also diese zahlt nix.

Eine Haftpflichtversicherung zahlt keine Eigenschäden - also diese zahlt auch nix.

Eine Krankenversicherung würde zahlen, sofern eine solche abgeschlossen ist, ob diese auch Rettungskosten zahlt müsste man auf der Police lesen können. Die Krankenversicherung zahlt auch die Heilbehandlung (oder zumindest einen Teil davon) je nach dem was in der Police drin steht.

Antwort
von Apolon, 56

 habe ich eine frage wegen einer Versicherung bei dem Pferd, welches meine Reitbeteiligung ist.

Sorry - aber schon bei diesem ersten Satz geht etwas völlig daneben.

Ein Pferd ist keine Reitbeteiligung.

Die Eigentümerin eines Pferdes sucht normalerweise Personen / Reiter die einen Vertrag als Reitbeteiligung bekommen.

Bedeutet, dass vermutlich du die Reitbeteiligung bist.

[+++ Text durch Moderation entfernt +++]

Zu dem Unfall des Pferdes müsste man wissen, wie sich der Unfall zugetragen hat und außerdem welcher Vertrag zwischen der Pferde-Eigentümerin und (ich vermute mal) mit den Eltern der Reitbeteiligung besteht.

Welche Versicherung bestehen, kann dir nur die Eigentümerin des Pferdes mitteilen, die du auch sofort nach dem Unfall des Pferdes zu informieren hast. Denn die entscheidet was mit dem Pferd passiert.

Möglich ist sogar, entsprechend der Schadensursache, dass die Reitbeteiligung (also du) die Kosten der Ärzte und der Tierklinik zu zahlen hat.

Hier wäre auch noch wichtig zu wissen, wie alt du überhaupt bist. Welche bisherigen Pferdeerfahrungen bestanden haben und ob du überhaupt ohne Aufsicht berechtigt warst mit dem Pferd auszureiten.

Gruß N.U.

Kommentar von Support24 ,

Liebe/r Norbert Uhrig, 

obwohl ich Deinen Ärger in Teilen nachvollziehen kann, möchte ich Dich dennoch bitten, höflich zu bleiben. Ein freundlicher Ton gegenüber den anderen Community-Mitgliedern sind uns wichtig. Das gilt natürlich für alle hier Beteiligten. 

Bitte schaut diesbezüglich noch einmal in unsere Netiquette unter http://www.gutefrage.net/policy. Vielen Dank für Dein / Euer Verständnis. 

Herzliche Grüße, 

Eva vom gutefrage.net Support

Kommentar von Apolon ,

Hallo Eva,

sorry - aber ich habe keine Ahnung was du mir vor wirfst.

Einen Tipp, der für das weitere Leben wichtig sein könnte, kann man doch nicht als unhöflich bewerten !

Gruß Norbert

Kommentar von friesennarr ,

Ich finde du bist sogar mehr als unhöflich hier. Du erläuterst Sachen, die waren nicht gefragt.

Kommentar von Apolon ,

@friesennarr,

manchmal ist es sehr wichtig auch auf Dinge hinzuweisen die nicht gefragt wurden.

Denn wie sonst würde der TE ein Ergebnis seiner Frage bekommen, mit dem er etwas anfangen kann.

Die einzigste Frage:

 Versicherung bei Unfall mit Pferd?

Was soll man darauf antworten ?

Ja  oder nein oder vielleicht ?

Auch du bist in deiner Antwort über das Ziel hinaus geschossen! 

Denn du hast auch auf Sachen geantwortet, die nicht gefragt wurden. Also muss man dann davon ausgehen, dass auch du unhöflich warst.

Antwort
von beast, 25

Also ich selbst( bin Freizeitreiter) habe für den Fall dass ich "Schäden an fremden Pferden verursache " eine Haftplicht, die dieses Risiko einschließt.

Was der Halter des Pferdes nun für eine Versicherung abgeschlossen hat, das kannst Du nur bei ihm erfragen.

Kommentar von Apolon ,

 Also ich selbst( bin Freizeitreiter) habe für den Fall dass ich "Schäden an fremden Pferden verursache " eine Haftplicht, die dieses Risiko einschlie

Sorry - aber dies bezieht sich nicht auf das Pferd auf dem du reitest!  Sondern wie du selbst schreibst auf Fremdschäden.

Wichtig wäre - lies mal deine Versicherungsbedingungen!

Kommentar von beast ,

Habe  ich --- und deshalb habe ich diePHP erwähnt. Natürlich bezieht sich das auf das Pferd auf dem ich Reite.

Für Fremdschäden  ist  die Pferdehaftpflicht des Halters verantwortlich.

Ich habe das in Mühevoller Kleinarbeit  mit  meinem Versi-Menschen durchgekaut,  wann die PHP zahlt.  Die Reiterin war mit dem Pferd unterwegs und ist gestürzt--- infolgedessen hat das Pferd einen Schaden erlitten.... Die Reiterin hat das Pferd beschädigt  auf gut deutsch... Du verstehst? PHP zahlt.

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