Versetzt positiver oder negativer Glaube mehr Berge?

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3 Antworten

Was positiv und was negativ ist, ist oft nur Auslegungssache. Nehmen wir einmal die Gebote. Im ersten Eindruck schränken sie ein, aber wenn man wirklich danach lebt, wird man durch ein Leben nach diesen Geboten auf eine Weise bereichert, die man vorher gar nicht verstehen kann. Für den Einen, der nicht danach lebt, sind diese negativ, für den Anderen, der danach lebt, sind sie positiv.

Zu dem/den zu bewegenden Bergen bleibt zunächst zu erwähnen, was das für Berge sind. Sind es sinnbildliche Berge, welche für Herausforderungen im Leben stehen, oder sind es tatsächliche Berge? Wenn der Glaube einem hilft, ausreichend Vertrauen zu finden, Herausforderungen im Leben zu begegnen, dann ist es egal, was andere über diesen Glauben denken. Ist es aber ein tatsächlicher Berg, so wird die Sache entsprechend interessanter. Denn wenn dieser tatsächliche Berg durch Glauben bewegt werden kann, ist es vermutlich ein Wunder, welches auch heute nicht erklärt werden könnte, es sei denn, man bekommt, zumindest im übertragenen Sinn, eine Schaufel - sei es auch ein Bagger, welcher auf seine Art ja auch eine oder mehrere Schaufeln verwendet.

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Glaube bewegt vielleicht keine Berge, aber er bewegt dich, erzeugt Gefühle in dir. Positiver Glaube erzeugt positive Gefühle (Zuversicht, Freude, Liebe). Negativer Glaube erzeugt negative Gefühle (Mutlosigkeit, Wut, Neid, Hass).

Positiver Glaube hilft dir, macht oder erhält dich gesund. Negativer Glaube schadet dir, macht dich krank.

Positiver Glaube versetzt Berge, hebt die Stimmung. Negativer Glaube versetzt Täler, drückt die Stimmung.

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positiv ist meißtens immer besser, also warum nicht auch hier?

wenn du vielleicht besser beschrieben hättest auf was du das beziehst, hätte ich auch eine bessere Antwort geben können ;)

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