independent am 21.01.2008 um 22:32 Uhr
Mir ist aufgefallen, dass ich eine während meiner beruflichen Vorträge immer wieder Sehprobleme bekomme. Ich sehe meine Workshop-Gruppe dann nur mehr unscharf und total verschwommen.
Ich bin weder aufgeregt und nervös, noch trinke ich zu wenig (1-1,5 Liter während etwa 2 Stunden). Auch trage ich keine Brille und keine Kontaktlinsen, hatte noch nie Sehprobleme...
Auch atemtechnisch hab ich das Gefühl, dass ich während des längeren Redens Luft schlucke oder so... kann das sein? Ich spreche an sich recht bewußt und nicht anders (nur lauter) als sonst.
Was kann man dagegen tun? Woran könnte das alles liegen?
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Ich kenne das als Begleiterscheinung wenn ich in Neonröhrenlicht schauen muß.

Isst Du eine Kleinigkeit vorher? Sonst tippe ich auf einen absackenden Zuckblubberspiegel (sorry: Sohnemanndeutsch für: Blutzuckerspiegel! ;-)). Teste einmal, ob es Dir mit etwas Traubenzucker besser geht!
independent am 23. Januar 2008 20:35 Die Antwort gefällt mir, weil es genau das Thema ist über das ich in diesen Vorträgen auch rede. Sollte also nicht das Problem sein ;-) Aber ich probier vielleicht mal etwas Fruchtsaft in meinem Wasser! DANKE...
raubkatze am 24. Januar 2008 08:41 So ein Zufall! :-)
Das können Ermüdungserscheinungen der Augen sein, vielleicht dadurch auch etwas verminderte Tränenproduktion. Es gibt ein hervorragendes Mittel, um dieses zu verhindern.
independent am 23. Januar 2008 20:37 Augentropfen? Tipps welche? DANKE!
Von Weleda Chrysolith Pulver (C 30) und gleiche Salbe.
Rückfrage: Hast du dabei ein Konzeptpapier vor dir, auf das du immer wieder schaust? Dann sind eventuell die Augenmuskeln strapaziert, die immer wieder von Nahsehen auf Fernsehen umstellen müssen.
independent am 23. Januar 2008 20:36 Eher nicht. Ich schau eigentlich nie auf Notizzettel.