Mortimer am 27.02.2009 um 13:32 Uhr
Meine liebe Frau denkt, weil sie Angstattacken hat, wird man sie als"verrückt" abstempeln, vor allem Ärzte täten das. Ich sehe das nur als ungewollte Überreaktion des Körpers auf schmerzen oder stresssituationen, sie gehört auf keinen Fall "in der Klapse", wie sie selber sagt.
Seht ihr das auch so?
Liefert mir bitte auch Argumente, ich würde sie gern damit wieder aufmuntern...
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Angstattacken ist eine psychische Krankheit. Das hat überhaupt nix damit zu tun, dass jemand verrückt wäre! Psychische Krankheiten häufen sich, sie steht da nicht alleine da. Sie soll sich mal nach einem Psychologen umhören, die würden niemals sagen, dass sie verrückt wäre. Nein ehrlich, es gibt heut zu tage soviele, denen der tägliche Druck und die Belastung zuviel wird. Und oftmals zeigt sich das eben durch psychische Probleme. Sie ist damit nicht alleine! liebe grüße Lola

Sie sollte mit einem Psychologen oder Psychotherapeuten sprechen.
Beastman am 9. März 2009 13:11 
Mit "Angstattacken" kommt niemand in die Klapse, sondern man wird beim Psycho behandelt. Zum Hausarzt gehen und das Problem schildern und der macht dann 'ne Überweisung.

Nein, nicht verrueckt. Diese Angstattacken kann man zwischenzeitlich mit Homeopathie behandeln. In die Klapsmuehle gehoeren schon andere!
Nicht jede Angsterkrankung ist mit Homöopathie zu behandeln!

erst heute morgen habe ich diesbezüglich einen Bericht im ZDF gesehen.(Wiederholung von Report) Da gibt es jede menge Hilfe und keiner wurde für verrückt gehalten.

Angstattacken sind eine ganz normale und erstzunehmende psychische Erkrankung. Ärzte sind mittlerweile gut darauf sensibilisiert und die Psychiatrie ist keine Klapse mehr, sondern ein Ort, an dem vielen gut und nachhaltig geholfen werden kann.

Ein Psychologe ist jkein Psychater und kann auch nicht in eine "Klappse"einweisen,er kann durch Gespräche nach der Ursache forschen!Da sollte sie hingehen!

Nee, keine Sorge, überhaupt nicht verrückt. Mit Angstattacken kann man lernen, umzugehen und normal zu leben. Ab zum Psychologen, man kann viel ohne Medikamente lösen.

Nein das stimmt nicht. Es gibt gute Bücher dazu, z.B. "Angst vor Krankheit". Keinesfalls gehört sie in die Geschlossene. Vllt hilft ihr ein Psychologe mit ihren Problemen (zuviel Stress) besser umgehen zu können

Nach ja, das Wort Klapse finde ich schon ein wenig übertrieben. Ich kenne Menschen mit Angsatacken, die dankbar sind, das es entsprechende Kliniken gibt! Angstatacken können einen Menschen das Leben zur Hölle machen und sind erst einmal ernst zu nehmen. Ein Therpeut ist sicherlich erst einmal die erste Anlaufstelle. Und das hat auch nix mit verrückt oder so zu tun. Es gibt sehr viele Menschen, die dieses Problem haben, aber sich nicht trauen es zuzugeben. Ein Therpeut ist nichts anderes als ein Fachmann für solche Dinge. Wenn es Dinge gibt die ich nicht selber in Ordnung bringen kann, dann hole ich mir halt Hilfe beim Fachmann. Da ist wirklich nichts dabei und vor allem ist man nicht verrückt.
Mortimer am 27. Februar 2009 13:56 Cheiro, deine vereinfachung mit dem Fachmann finde ich Spitze. Du bringst es auf den Punkt und hilft ihr sehr. Danke für die nette Geste.

Verrückt? Ach Quatsch! Angstattacken sind definitiv Symptome einer psychichen Krankheit. Erster Schritt wäre eine Überweisung zum Psychiater. Der stellt dann fest, um was es sich genau handelt (da gibts zig verschiedene Sachen), stellt deine Frau nötigenfalls auf Medikamente ein (keine Angst, die sind nicht mehr so fies wie noch vor ein paar Jahren). So stabilisiert kann der Psychiater mit deiner Frau eine passende Therapieform beim Psychologen veranlassen. Das geht dann ans Eingemachte (psychisch) und ist nicht einfach, aber es hilft, wenn man sich drauf einlässt, die Ursachen zu erkennen und zu bekämpfen, so dass irgendwann ein normales Leben möglich ist. Sollte jedoch der Grad der Erkrankung schon sehr hoch sein, kann es sein, dass sie ins Krankenhaus sollte. Hat nix mit Zwangsjacke und geschlossener Klapper zu tun, sonder ist wie normales Krankenhaus. Dort wird stabilisiert, psychisch aufgebaut und therapeutisch behandelt, bis sie sich wieder selbst helfen kann. Dafür bekommt sie vom KH dann auch Ansprechpartner.
Psychische Krankheiten sind genauso ernst zu nehmen, wie physischen. Denn der Mensch besteht nun mal aus "Leib und Seele". Das einzige ist - einen gebrochenen Arm sieht man, eine verletzte Seele nicht...
Mortimer am 27. Februar 2009 14:08 Wie wahr... Danke und DH.

Ich würde Euch gerne noch zu einer anderen Sichtweise einladen, die manchmal hilfreich ist - ob es für Euch passt kann ich natürlich nicht wissen:
Du schreibst, für Dich wäre die Angst eine "ungewollte Überreaktion des Körpers auf Schmerzen oder Stresssituationen". Klar ist die Angst insofern ungewollt, weil sie ein extrem unangenehmes Gefühl ist und Deine Frau (und Du) sicher sehr darunter leidet. Aber vielleicht ist sie gar keine "Überreaktion" im Sinne von unsinnig stark, sondern eine angemessene Reaktion, eben auf solche Dinge wie Schmerzen oder Stress. Der Körper sagt so was wie "Hallo, ich fahre gerade an meiner obersten Grenze, ich weiß nicht wie ich es Dir anders deutlich machen soll, hilf mir doch mal."
Den Ängsten könnt Ihr vielleicht so einen Sinn geben, vielleicht helfen Sie Deiner Frau Dinge zu sehen und zu finden, bei denen Ihr bzw. Euch Ideen kommen, wie man sie so verändern kann, daß es Euch nachher besser geht. Und vielleicht verschwinden dann auch die Ängste, weil Sie ihre Funktion erfüllt haben. So wie eine Warnlampe im Auto.
Ob das so für Euch sinnvoll ist weiß ich natürlich nicht, aber ich finde es eine oft hilfreiche Perspektive, Ängste nicht zu bekämpfen sondern zu versuchen, auf sie zu hören und Ihnen einen Sinn zu geben. Woher auch immer sie "wirklich" kommen.
Mortimer am 2. März 2009 12:04 Deinen Beitrag ist durchaus wichtig, ich werde es meine Frau noch zeigen, es lohnt sich sicher, da genauer zu gucken. Danke Dir für den Tipp, Pruloe.
pruloe am 2. März 2009 23:37 So wie Du hier schreibst hab ich den Eindruck, daß Ihr das hinbekommt - wo auch immer Ihr dann genau hinwollt. Wenn Du noch Fragen hast in der Richtung meld Dich gerne bei mir. Viel Erfolg für Euch!
ich sehe es genauso. in stresssituazionen reagiert der körper häufig mit angstzuständen. andere kriegen migräne, durchfall usw.... ich hab auch angstzustände, wenn ich unter druck stehe, ein problem habe und oder einfach zu viel im stress lebe! das ist normal!nur sollte sie einen weg finden, die ursachen für ihre angst zu bekämpfen. bei stress hilft wohl nur, mit diesem umzugehen zu lernen oder ihn zu reduzieren ;)
Mortimer am 27. Februar 2009 13:37 Vielen, vielen Dank. Sie hat's gelesen und es tat ihr schon gut.

Na ja,ist schon psychologisch behandlungswürdig.Solche Attacken haben ja keine Krankheitssymptome,sind rein psych.Natur.Und den meisten Ärzten geht das langsam auf den Nerv,das sich immer mehr Pat.in solche Symptome flüchten,da sie mit Umwelt und Lebenssituation nicht zurecht kommen und es nicht wollen.
Du weisst ja garnicht, von was du sprichst!
Masoud53 am 27. Februar 2009 13:41 das kann man sehen wie man möchte,schau dir doch mal die "Modernen"Krankheiten an.Süchte,Phobiker,Zwänge...und kein Ende in Sicht:
sonnenlady am 27. Februar 2009 13:43 Masoud53 - das gibt Abzug in der B-Note. Keine Ahnung von tuten und blasen, aber "LaPaloma" pfeifen...
Masoud53 am 27. Februar 2009 13:57 war zu erwarten,wenn man die Wahrheit ausspricht,ist doch vieiil schöner "krank" zu sein,als be....
Mortimer am 27. Februar 2009 14:05 Masoud53, es gibt durchaus Symptomen. Ihr kribbelt's plötzlich im Gesicht und auf den Armen, wenn sie hyperventiliert. Ob bei diesen Angstattacken, oder, wenn der Artz sie bittet, extra schnell zu atmen, um dies zu überprüfen.
Der einzige Grund, warum sowas die Ärtze nervt, ist, daß bisauf die Psychologen, keiner sich dafür zuständig fühlt!

Sollte zuerst zum Hausarzt gehen,er verschrebt ihr ein Mittel gegen Angoise(Angstattacken)beruhige sie,sie kommt nicht in die Klappse
Mortimer am 27. Februar 2009 13:58 sie glaubt's auch nicht wirklich, hat eher angst voe der Meinung Anderen und, daß man sie in diese Schublade steckt.
sie ist nicht verrückt und die menschen auf der strasse oder mit denen sie zu tun hat,werden sie auch nicht als verrückt bezeichnen oder so ansehen,als sei sie es.sie weiss nur,dass sie in den momenten,in denen sie diese extremen angstzustände hat,nicht sie selbst ist und das macht ihr wahrscheinlich am meisten zu schaffen.sie muss anhand der hilfe eines professionellen psychotherapeuten die ursache dafür finden und auf individuellem wege bekämpfen.ein psychologe oder arzt,der jemanden,der sich selbst als verrückt bezeichnet,genauso sieht,gehört eher in die klappse als deine frau,denn die leute,die wirklich dort landen, halten sich für normal und wissen bzw. können gar nicht wissen,dass sie verrückt sind.

Angstattacken sind heute keine Seltenheit mehr. Es ist allerdings wichtig diese psychologisch behandeln zu lassen. Wenn man sie nicht behandelt, manifestieren sie sich und eine Behandlung wird dementsprechend schwieriger.
Diese Angstattacken haben nichts mit verrückt sein zu tun, lies Dir dieses mal durch http://web4health.info/de/answers/anx-goal-therapy.htm
Mortimer am 27. Februar 2009 13:52 Vielen Dank für den Link, gespeichert.
Bin begeistert, wie viele helfen wollen! DH an alle, ihr tut uns gut.
Tremor am 27. Februar 2009 13:59 gibt es eine Selbsthilfegruppe in Eurer Nähe?
Mortimer am 2. März 2009 12:01 Sie will es erstmal mit ihrer Psychologin besprechen, eine ganz tolle Frau, die sie wegen ... seit längerem begleitet. Mal sehen, ob sie sich eine Gruppe sich anschliessen will.
Lieber Mortimer,
Deine Frau ist ganz sicher nicht verrückt. Es scheit so als ob ihre Symptome die Folge eines Traumas sind. Hier ein paar Buchtips: "Verwundete Kinderseelen heilen"von Peter A. Levine und Maggie Kline,Kösel Verlag,... "Trauma - Heilung, Das Erwachen des Tigers" von Peter A.Levine, Synthesis Verlag, ...und googel mal "somatic- experiencing e.V. Da findest Du (neben anderen Buchtips) eine gute Beschreibung über eine wirklich effektive und sanfte Methode zum Lösen von Schock-Traumatas und den sich daraus ergebenden Symptomen. Hat mir selber geholfen und nachdem ich die Ausbildung zum SE- Praktitioner gemacht habe , arbeite ich schon 3 Jahre mit erstaunlichen Erfolgen. Zum Teil lassen sich mit dieser Methode innerhalb einer/oder ein paar Stunden Traumasymptome lösen,(bei emotionalen Traumata kann es erfahrungsgemäß länger dauern) ohne durch belastende Gespräche retraumatisiert zu werden. Es ist sogar möglich ohne "erinnerbare Ursache" zu arbeiten. Klingt erstmal unglaublich - ist aber wahr. Leider ist die Methode in Deutschland noch nicht so verbreitet. Aber man findet auf unserer Vereinsseite auch Therapeuten deutschlandweit. Kann ich von Herzen weiterempfehlen!
Somatic Experiencing Die Verarbeitung von überwältigenden Erlebnissen, Schocktraumata wie Verkehrsunfällen, Stürzen, Operationen, schweren Krankheiten, von Missbrauch, Gewalt und Bedrohung, Verlust eines nahen Menschen, Naturkatastrophen, Krieg, u.a.m. erfordert bei nachfolgenden Hilfestellungen oder therapeutischen Maßnahmen eine besondere Sichtweise. Somatic Experiencing bietet die Möglichkeit, mit solchen Erfahrungen besonders behutsam, dennoch in der Tiefe erfolgreich zu arbeiten. Die meisten Therapiemethoden berücksichtigen in der Regel nicht in ausreichender Weise die während eines bedrohlichen Ereignisses ablaufenden körperlichen Reaktionen. Anders das von Peter Levine entwickelte Modell zur Überwindung und Integration traumatischer Ereignisse. Es beruht auf Verhaltensbeobachtungen in der Tierwelt. Der zugrunde liegende biologische Mechanismus geht auf das Jäger-Beute-Verhalten zurück, einen ursprünglichen Reiz-Reaktions-Zyklus mit grundsätzlich drei Optionen: Flucht-, Angriff- und Totstell-Reflex. Tiere in freier Wildbahn sind zwar häufig lebensbedrohlichen Gefahren ausgesetzt, werden jedoch nicht nachhaltig traumatisiert, da sie über angeborene Mechanismen verfügen, die es ihnen ermöglichen, die hohe, im Überlebenskampf mobilisierte Stress-Energie wieder abzubauen. Zwar sind wir Menschen mit grundlegend gleichen Regulationsmechanismen ausgestattet, doch wird die Funktionsfähigkeit dieser instinktgeleiteten Systeme häufig durch den „rationalen“ Teil unseres Gehirns gehemmt und außer Kraft gesetzt. Dies kann bei uns Menschen dazu führen, dass die vom Körper im Alarmzustand bereit gestellte Überlebensenergie vom Nervensystem nur unvollständig oder verzögert aufgelöst wird. Der Organismus reagiert in der Folge weiterhin auf die Bedrohung der Vergangenheit. In diesem Falle sind die in der Gegenwart zu beobachtenden Reaktionsweisen, Verhaltensmuster, Überzeugungen, Gedanken und Gefühle der Person oft noch mit den erschreckenden Erfahrungen der Vergangenheit gekoppelt.
Für die Betroffenen entstehen oft verwirrende und auch beängstigende psychische und somatische Symptome. Diese zeigen sich, eventuell erst Jahre später, als Übererregbarkeit, Überaktivität, jähzornige Wutausbrüche, Ängste, Panik, Depressionen, Gefühle von Entfremdung, Konzentrationsstörungen, Dissoziation, Bindungsunfähigkeit, Schlafstörungen, Erschöpfung, chronische Schmerzen, Migräne, Nacken- und Rückenprobleme, Probleme mit dem Immunsystem oder dem Endokrinum, Burnout uvm. Trauma entsteht, wenn bei Überreizung des Nervensystems der ursprünglich natürliche Zyklus von Orientierung, Flucht, Kampf und Immobilitäts-Reaktion nicht vollständig durchlaufen werden kann oder gar nicht erst zustande kommt. Bei der Aufarbeitung der Folgen von Schock und Trauma muss deshalb die körperliche Reaktion auf das verursachende Ereignis als eigenes Phänomen verstanden und berücksichtigt werden. Gelingt es dem Menschen die biologischen Prozesse schrittweise und langsam zu vervollständigen, so kann die Person wieder Zugang finden zu ihren angeborenen, lebenswichtigen Reaktionsmöglichkeiten wie Orientierung, Flucht, Kampf, Verteidigung, und so ihre volle Lebensenergie zurückgewinnen, die zum Zeitpunkt der Überwältigung nicht zur Verfügung stand, bzw. eingefroren ist. „Ein Trauma ist im Nervensystem gebunden. Es ist somit eine biologisch unvollständige Antwort des Körpers auf eine als lebensbedrohlich erfahrene Situation. Das Nervensystem hat dadurch seine volle Flexibilität verloren. Wir müssen ihm deshalb helfen, wieder zu seiner ganzen Spannbreite und Kraft zurückzufinden“. ( Peter Levine ) Mit SE wird das traumatische Ereignis körperlich und geistig „neuverhandelt“. Dabei ist nicht das Ereignis selbst entscheidend, sondern die Reaktionsweise des Nervensystems, d.h. wie die physiologischen Regulationskräfte des Nervensystems mit der Bedrohung fertig geworden sind. Mit SE ist es möglich, ohne Inhalt oder Erinnerung zu arbeiten, wenn das Ereignis emotional zu belastend erscheint. Eine mögliche Re-Traumatisierung bei der Aufarbeitung wird vermieden, indem die „eingefrorene“ Energie in kleinen Dosen „aufgetaut“ wird und schrittweise zur Entladung kommt. Durch das Aufspüren und Wiederbeleben dieser biologischen, körperlichen Abwehrkräfte, entsteht aus dem traumabedingten Gefühl von Lähmung und Erstarrung ein Gefühl von Lebendigkeit und eine Eröffnung von neuen Möglichkeiten und Lebensfreude. Die tief verankerten Nachwirkungen von Trauma können sich schonend auflösen.
angstgefühle sind die am meisten verdrängten gefühle,
bereits als klitzekleiner mensch beginnen wir mit dem verdrängung dieser unerwünschten emotionen
unerwünscht von unseren eltern, und anderen bezugspersonen von klein auf
wir wurden mit unseren ängsten nicht ernstgenommen, bis hin zur ablehnung
was der neue mensch aber dringender noch als nahrung braucht...
ist liebe, anerkennung, ermutigung, verständnis und wie die anderen formen der liebe noch heissen
wir erfahren jedoch eher das gegenteil, weil wir anders sein sollen als wir es sind
aber jetzt kommt´s: die verdrängten gefühle sind nicht einfach WEG...
sondern klopfen immer wieder an unsere tür
mit dem einen ziel: endlich wahrgenommen und
ANGENOMMEN WERDEN
solange wir das ablehnen, haben wir unsere sog. probleme
man kann nur hoffen, das man an einen psychologen gerät, der um diese dinge weiss...
alles gute
Mortimer am 18. Oktober 2009 15:47 Danke, 8rosinchen, für deine Interesse und Deine detaillierte Antwort. Meine liebe Frau geht's inzwischen deutlich besser, sie hat sich eine Angst-Therapie unterzogen und gelernt, wie sie bei Panick-Attacke schnell runterkommen kann.
LG, Morty
noch ein tipp: www.robert-betz.de
hier findet ihr fundierte hilfe
alles gute für euch
Mortimer am 20. Oktober 2009 10:01 Danke, Danke, Danke, Du, gutes Herz, auch im Namen meiner Frau.
Ich habe aus Deinen Anzworten gelesen, daß das Leben es Dir nicht einfach gemacht hat. Und trotzdem kümmerst Du Dich um den Problemen Anderer. Es wird Deiner Bescheidenheit sicher nicht passen, aber Du bist hier wirklich eine Bereicherung, 8rosinchen...
Ganz liebe Grüße, Morty
danke
Ich soll Dir ein großes Danke schön ausrichten. Sie ist von den vielen Anttworten ganz gerührt.
Danke hiermit an euch allen, für die liebevollen Ratschläge.
ist gern geschehen! Alles gute für euch zwei