Frage von Izzyr, 29

Verödung am Herz,wie riskant und erfolgschancen?

Ausgangsfall:Schlaganfall Oktober15.glücklicherweise keine Lähmnung.Wahrscheinlicher Auslöser:Herzrythmusstörungen?

Gibt es bessere Alternativen zur Behandlung eines wiederkehrenden zu hohen Pulses? Gibt es besondere tipps zwecks Ernährung etc.? Ständige Krankenhausaufenthalte sind sehr stressig und beängstigend für den Patienten und alle Beteiligten. Gibt es gute Beratungsstellen wenn man psychologisch betreut werden möchte zur Unterstützung? DANKE!!!!

Antwort
von imehl47, 12

Letztendes kann dir das nur der behandelnde Arzt/Kardiologe sagen, denn jeder Fall liegt anders.

Zuerst sollte festgestellt werden, ob es sich um Herzvorhofflimmern handelt, also bei unregelmäß. Puls EKG schreiben lassen (Hausarzt bzw. Notfallambulanz).

Herzvorhfl. wird allgemein mit Blockern behandelt, wie Metoprolol, Atenolol usw...... Ich selbst habe eine Verbesserung durch die zusätzliche Einnahme der Vitamin-/Mineralstoffkombination Tromcardin feststellen können (insbes. Kalium, Folsäure!!!), leichte, fettarme Kost, Idealgewicht wären erstrebenswert, ebenso auch viel Bewegung an frischer Luft. 

Die Ablation/Verödung wird vom Kardiologen mit ca. 70%-, vom Hausarzt mit ca. 50 %igen Erfolgschancen gesehen. Es kommt wohl immer auf die "Trefferquote" an. mancher muß diese Prozedur auch alle 2-3 Jahre über sich ergehen lassen.....

Hier noch interessante Links

http://www.vorhofflimmern.de/content/mein-leben-mit-vorhofflimmern-eine-patienti...

http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de/de/vorhofflimmern/patienteninformatio...

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