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Vermögensberatung

Frage von Bubbles Bubbles

Hat einer Erfahrungen mit Vermögensberatungen bzw. ´nem Wirtschaftsberater? Machen die sinnvolle Sachen oder ist das Quatsch?! Ich hab das Angebot bekommen bei/mit ´nem Wirtschaftsberater zu arbeiten. Leider nach dem Schneeballprinzip, wie ich vermute. Was haltet ihr davon? Finger weg oder einfach mal probieren? Die Firmenvorstellung schien so ganz interessant, aber wieviel davon stimmt ist fraglich. Vielleicht ergänzend noch folgender Link http://www.ovb.de/

Ich danke euch!

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Antworten (11)

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    Antwort von Tippse Tippse

    OVB ist zwar ansich korrekt, würde es aber dennoch lassen, weil Deine möglichen Klienten bald ausgeschöpft sind, das Netz von den Beratern ist so dicht, dass Du als so ziemlich einzige Kunden Deine Verwandten und ev. ein paar Freunde haben wirst.

    Kommentar von Bubbles BubblesBubbles

    Das war auch mein Gedanke. In der Anzeige wurde "eine persönliche Assistentin mit administrativen Aufgaben" gesucht. Aber im Laufe der Gespräche wandelte sich das dann. Hab irgendwann mal gefragt, was passieren würde, würd ich keine Freunde etc. anschleppen. Ob ich dann gleich wieder gehen könnte. Das wurde verneint. Aber nun läuft´s wohl doch NUR darauf hinaus. Sollte gestern mal Freunde auflisten.- Nach ASelbständigen, gering und überdurchschnittlich verdienenden Arbeitnehmern. Sollte ich wohl wirklich die Finger von lassen. Vielen Dank.

    Kommentar von pippi60 pippi60pippi60

    Genauso ging es mir und einigen aus der Klasse. Keiner hat dort angefangen. Und in der Stellenbeschreibung wurde mit einem Bürojob geworben. Das Gleiche Muster also.

    Kommentar von Bubbles BubblesBubbles

    Echt? Is ja krass. Vorallem hat er ja mich "genommen" und dann hab ich festgestellt, dass er nebenher noch 3 andere Mädels "gecastet" hat. Super lächerlich. Aber die anderen drei finden´s alle totaaaal toll. Naiv? Ach, keine Ahnung. Hab ja auch zum Glück noch nirgendwo unterschrieben...

    Kommentar von Tippse TippseTippse

    Ja, die nehmen alle. Der Sinn besteht anscheinend darin, dass die Personen dann eben ihren Freundes-/Familienkreis abklappern und OVB so an Kunden kommt, an die sie sonst nie gekommen wäre...

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    Antwort von justii justii

    OVB-Strukkies nennen sich Vermögens- oder Wirtschaftsberater sind aber in Wirklichkeit Strukturvertriebsdrücker.

    Damit sind sie entgegen ihrer Aussage keine Berater sondern Verkäufer. Interessantes zu OVB findet man auf der Seite Finanzparasiten (http://www.finanzparasiten.de/html/links/ovb.html)

    Gruß justii

    Kommentar von Niklaus NiklausNiklaus

    Den Link wollte ich auch gerade setzen. DH

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    Antwort von Kairofan Kairofan

    Ich finde schon den Namen amüsant: OVB=Objektive Vermögens Beratung! Dabei kann man zB bei Wiki lesen, wer hinter OVB steckt und davon ableiten, welche Produkte verkauft werden sollen. Die Masche ist meist dieselbe. Leute werden unter einem schönen Begriff gesucht, um dann eben den Bekannten und Freundeskreis abzugrasen (du wirst dann ja wohl auch über Provisionen bezahlt?). Ich würde dort nicht arbeiten, da mir die Methoden dieser Anbieter nicht gefallen. Und wenn deine Freunde und Bekannten merken, dass die Angebote von OVB nicht optimal waren, dann hat das negative Konsequenten auf deinen Freundeskreis.

    PS: Fahren die Bosse dort eigentlich noch immer Porsche und AudiTT?

    Kommentar von Bubbles BubblesBubbles

    LACH Nee, mein "Chef" fährt ´nen Wrangler, leiht sich aber für´s we immer ´nen Porsche aus ;-) Aber ich geb dir Recht. Besonders die negative Auswirkung auf den Freundeskreis bereitet mir Sorgen. Also, Finger weg und auf auf zur neuen Jobsuche :-( !

    Kommentar von Kairofan KairofanKairofan

    Viel Glück dabei

    Kommentar von Bubbles BubblesBubbles

    Wird schon. Wollte eigentlich nur ´ne kleine Nebentätigkeit für ´n Jahr, an der man sich nicht tot macht. Fange erst nächstes Jahr mit dem Studium an und wollte nicht ´n Jahr gelangweilt daheim sitzen.

    Kommentar von Kairofan KairofanKairofan

    Klar - keine Lust auf Gastro? Müsste doch über den Sommer genug Angebot in dem Bereich geben. Da verdient man mit Trinkgeld so schlecht nicht und kann uU auch wärend des Studium hin und wieder jobben.

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    Antwort von andreas48 andreas48

    Guter Rat..lass es sein, gerade die Schneballfirmen haben die unangenehme eigenschaft an sich, dass dir der Hintern warm gemacht wird,wenn die die Ziele nicht erfüllst.. es geht nur um Produktverkauf und nichts anderes..spezifisches Fachwissen wird nicht vermittelt und der Creme der Provision geht ganz nach oben..

    Kommentar von Bubbles BubblesBubbles

    HAb mich eh gefragt, was der Typ von MIR will. Hab von der ganzen Thematik keine, aber so wirklich gar keine Ahnung. Na gut, dann weiß ich Bescheid. Ich danke euch...

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    Antwort von pippi60 pippi60

    Kannst Du machen, ich würde es nicht tun. Du bist nur solange für sie interessant, wie Du Verträge bringst. Hast Du Deinen Verwandten- und Freundeskreis "abgegrast" wirst Du fallen gelassen. Natürlich wirken alle seriös. Aber ich schaue mich lieber im Internet um nach Versicherungen. Und wegen Vermögensberatungen gehe ich lieber zur Bank. Die sind zwar häufig auch nicht optimal, aber ich habe kein Vertrauen zu windigen Vermögensberatern.

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    Antwort von mickey0402 mickey0402

    Hallo! Kommt immer darauf an, was du möchtest und was für ein Typ du bist. Wenn du wirklich auf Dauer eine selbstständige Arbeit als Vermögensberater antrebst mit Ausbildungen, Prüfungen etc. dann ist die OVB nicht so schlecht. Habe selber 4 Jahre für sie gearbeitet und es war eine gute Zeit, man kann gut verdienen und ist sein eigener Chef, hat aber viele Vorteile des großen Unternehmens, das hinter einem steht. Ich habe keine Freunde und Familie abgegrast, weil ich damals neu und allein in Berlin war, habe also ausschließlich Bestandskunden betreut und über diese dann mein Netz ausgebaut. Das war der steinigere Weg aber hat auch funktioniert. Allerdings scheint es für dich nicht unbedingt das Richtige zu sein, was du grade suchst. Darf ich fragen in welchem Büro du dich vorgestellt hast, kommt auch immer auf deine Führungskraft an... Gruß!

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    Antwort von bombach bombach

    Für diese Tätigkeit benötigst Du eine Gewerbeanmeldung nach § 34 d GewO und eventuell §34 c. Zusammen kostet das je nach Wohnort zwischen 600 und 1000 Euro. Außerdem ist eine Registrierung beim zuständigen Gewerbeamt notwendig (kostet zwischen ca. 260 Euro. Registrierte Vermittler findet man über http://www.vermittlerregister.info Du kannst bei google auch Informationen mit "Erfahrungen mit ovb" eingeben und Dir Deine Meinung bilden.

    Viele Grüße

    Bombach

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    Antwort von gallensteiner gallensteiner

    Nichts zu verdienen! Am Ende hast Du nur eigene Verträge am Hals, die Du nicht brauchst und wo Du schwer wieder rauskommst. In vielen Fällen hast Du auch Deine Freunde verloren und dafür Feindschaften fürs Leben am Hals. Einen praktischen Wert hat das Vertriebssystem nicht. Beratung setzt Qualifikation voraus. Das findet man bei Strukkis fast nie. Auch nicht in der Chefetage. Finger weg!

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    Antwort von Niklaus Niklaus

    Die OVB ist ein Finanzdienstelistungsvertrieb in Strukturform. Hier gibt es noch mehr solcher Beispiele http://www.geprellte-strukkis.com/index.php?name=Topics

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    Antwort von JoWaKu JoWaKu

    Meine Erfahrungen zum Umgang mit Versicherungsvertretern und Vermögensberatern:

    http://www.klicktipps.de/geldtipps-versicherungen.php#vertreter

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    Antwort von jbinfo jbinfo

    Die neue Bezeichnung für einen Versicherungsvertreter.

    OVB, AWD, HMI, DVB und wie sie alle heissen. Lass einfach die Finger davon. Nur sehr wenige werden damit wirklich glücklich und verdienen viel Geld.

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