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verliert das gute deutsch an bedeutung????

gefragt von josephine1979 am 25.04.2009 um 8:47 Uhr

findet ihr nicht auch, dass alles schon verenglischt wird??? ist das nicht blöd?? sollten wir nicht stolz auf unsere sprache und unsre ausdrücke sein- warum ist alles immer cool, und nicht supertoll?? warum heisst es jetzt sale statt ausverkauf- warum heisst es flatrate?? überall die englischen wörter, die kaum nóch jemand richtig versteht- was haltet ihr davon

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sprache x 10.451 ausdruck x 233

anonym
beantwortet von kampione91 am 25. April 2009 08:48
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Sprachen haben sich schon immer weiterentwickelt und verändert, also warum sollten wir uns jetzt dagegen sträuben? Meine Theorie: In spätestens 100 Jahren sprechen alle zivilisierten Länder Englisch.

Kommentar von Simple_avatar4smallLockenzaehler am 25. April 2009 14:15

Klar ;) - du willst Amerika wohl ernsthaft als zivilisiert bezeichnen, hm?

Kommentar von 633585890c3c7d0f1933ce2c7d69d1c7smallPintxo am 8. Juni 2009 02:39

Klaro! Die verweigern dem zum Tode Verurteilten immerhin Junk-Food als Henkersmahlzeit mit dem Hinweis darauf, es sei schließlich gesundheitsschädlich. Die übernehmen da sehr gewissenhaft Verantwortung für das Wohlergehen selbst ihrer lebensunwertesten Häftlinge. Bis zuletzt.


sarrex
beantwortet von sarrex am 25. April 2009 08:49
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absolut uncool,das flasht mich überhaupt nicht,selbst in meiner Hood wird schon so crazy geredet^^...ich finde das echt übel,scheixs verenglischung

Kommentar von kampione91 am 25. April 2009 08:49

maßlose Übertreibung. So redet kein Mensch.

Kommentar von josephine1979 am 25. April 2009 08:54

so reden leider viele jugendliche schon. ich habe ja grundsätzlich nichts gegen veränderung der sprache, wenn man auch vesteht was man spricht bzw. die eigene sprach richtig sprechen und schreiben kann-

Kommentar von kampione91 am 25. April 2009 09:00

Ich bin Jugendlicher und habe durchaus mit Jugendlichen zu tun, und ich sage dir: So redet kein Mensch. Von den Wörtern im "Jugend-Duden" beispielsweise, kennen die allermeisten Jugendlichen nur einige wenige. Schlicht erfundener Quatsch

Kommentar von Af43acc1670cac4f8ccea0985fab01dfsmallsarrex am 25. April 2009 08:58

natürlich,diese übertreibung war auch beabsichtigt...aber es ist noch früh,da ist dein sarkasmusscanner noch net voll da^^....@kampione01

Kommentar von kampione91 am 25. April 2009 09:02

Dann wäre das ja geklärt - korrekt alta =p

Kommentar von 17fbf805bd158d610999dddf89147f0esmallNasri13 am 25. April 2009 09:09

word bruder :D!


onlineboy1
beantwortet von onlineboy1 am 25. April 2009 08:52
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hast du recht,aber es ist nicht bei deutsch so andere sprachen haben das gleiche problem.

Kommentar von Baa3ed3856e37f893d2aefff995bdcc8smallMarcSu am 25. April 2009 09:24

In Frankreich aber nicht.


anonym
beantwortet von TanteBertha am 25. April 2009 08:59
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Ja, ich denke auch, dass die Sprache zur Kultur "eines Volkes" gehört und das es ein wirklicher Verlust ist, wenn sie verloren geht. Trotzdem ist es aber auch so, dass "alles fliesst", es gibt keinen Stillstand, auch nicht in der Sprache. Wenn man sich einmal anschaut, wie vor hundert Jahren gesprochen wurde. Da ist schon eine Art Evolution selbst innerhalb der deutschen Sprache erkennbar. Heute kommt die Globalisierung unserer Welt dazu, die "Völker" vermischen sich ebenso wie ihre Sprachen.


anonym
beantwortet von ottosmops am 25. April 2009 08:57
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Eine Sprache verarmt, finde ich, wenn sie in ihrer Entwicklung stehenbleibt, und wenn nur noch ein eingeschränkter Wortschatz benutzt wird (man sich also nicht mehr differenziert ausdrückt). Diese Verarmung wird durch englische Wörter NICHT gefördert; eher im Gegenteil: Man sagt ja Kind oder kid, z.B., und meint was jeweils anderes damit.


Pinguin
beantwortet von Pinguin am 25. April 2009 08:51
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sprache ist wie evolution - sie steht niemals still. wir empfinden die umwandlung bloß als unangenehme veränderung, weil wir annehmen, dass sprache unveränderlich ist/sein soll.


almmichel
beantwortet von almmichel am 25. April 2009 08:51
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Ich finde das garnicht gut.


anonym
beantwortet von salvador am 26. April 2009 07:52
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das hängt von uns selbst ab. Wir gingen "auf dem Leim" als es modern wurde alles in Zahlen auszudrücken und zu bemessen. Dafür eignet sich die englische Sprache hervorragend. Wenn es um philosophische Gedankengänge handelt ist der Gebrauch der deutschen Sprache einmalig und unersetzlich. Da wir nur Zahlenwerke hören, lesen und vor allem glauben (obwohl nur einer in einer Million mathematische Grössenordnungen versteht) und kaum noch Philosophen kennen, noch ihnen eine Bedeutung geben und noch weniger daran interessiert sind, wird die Sprache der 100.000.000 den 360.000.000 englische Sprechenden "demokratisch" unterliegen.


anonym
beantwortet von tutenuggel am 25. April 2009 09:28
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Das eine Sprache sich entwikkeltist schon immer ein normales Erscheinungsbild gewesen. Das sollte niemanden weiter verunsichern.Bei uns sind auch in den verschiedensten Bereichen hinweise auf eine "altdeutsche"schreib- oder Ausdrucksweise gegeben.Was mir zu denken gibt ist eigentlich mehr die Verwahrlosung der Sprache. Das meist jugendliche gar nicht mehr in der Lage sind vernünftige, zusammenhängend und gleichermaßen sinnvolle Sätze aus zu sprechen.Ein Volk wie die Deutschen , welches über Generationen stolz war sich zu den Dichtern und Denkern zählen zu dürfen, sollte seine Sprache auch an seine Jugend weitergeben.Aber was wir zur Zeit erleben ist eine , durch eine "alles sollte möglich sein " Haltung,in der niemand mehr die vorher gehüteten Normen und Werte weitergibt, in dem durch falsch verstandene Toleranz einfach alles akzeptiert wird, eine Verwahrlosung der Sprache.Wenn man heutzutage Sendungen volgt in denen es um das täglische Leben unserer Jugend geht....tja, da sollte man schon beinahe einen Kurs belegt haben. Aber wenn man hierauf Aufmerksam macht ist man natürlich intollerant und betreibt Haarspalterei, oder ,oder, oder


Shaina
beantwortet von Shaina am 25. April 2009 09:24
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Bei manchen Menschen denkt man sich heutzutage doch, dass sie lieber gutes Englisch als schlechtes Deutsch sprechen bzw. schreiben sollen ;) Die meisten sind der Sprache ja gar nicht mehr ausreichend mächtig... das ist irgendwie traurig.

Aber du der Frage an sich: Ich denke, vor allem ältere Leute haben Probleme damit. Es ist eben eine "Erweiterung" der deutschen Sprache... muss man sich wohl mit abfinden. Sprache hat sich schon immer verändert, zu allen Zeiten, nur geht das heute durch diverse Kommunikationsmittel um Einiges schneller als früher.


Praline
beantwortet von Praline am 25. April 2009 09:23
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Ja! Schnattern doch alle durcheinander: Englisch, amerikanisch, spanisch, italienisch...


Mismid
beantwortet von Mismid am 25. April 2009 09:14
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was ist "gutes deutsch"? Wenn wir so reden würden wie vor 500 Jahren, wäre dies schon arg bedenklich. Dann würdest du dich doch als erstes beschweren, daß du fast nichts verstehst! Das Wort "super" ist übrigens auch nicht deutsch! Man muß auch nicht alle Wörter übersetzen, wenn es diese im deutschen zum Beispiel noch nicht gibt. Man sollte es ja nicht so übertreiben wie die Franzosen, die selbst das Wort Computer übersetzen (ordinateur). WSV und SSV mit sale zu tauschen finde ich aber auch bescheuert, da es länger ist und nicht eindeutig


football123
beantwortet von football123 am 25. April 2009 09:07
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das is mir eig egal,die engländer verwenden auch deutsche wörter,zum beispiel:rucksack=rucksack,kindergarten=kindergarten,abseiling down=abseilen,blitzkrieg=blitzkrieg usw.

und dass die jugend mehr englische wörter verwendet ist ja ein totaler schmarrn!sogar cool sagn die wenigsten,bei uns sagt man immer ge*l


MikeFFM
beantwortet von MikeFFM am 25. April 2009 09:05
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Anglizismen finde ich überhaupt nicht tragisch. Schließlich ist das "Germanisch" ja auch von lateinischen und griechischen Wörtern durchsetzt. Sprache lebt nun mal, entwickelt sich weiter und orientiert sich immer an der führenden Weltsprache, in der heutigen Zeit ist das wohl zweifelsohne Englisch. Viel schlimmer finde ich die zunehmende Verballhornung der Sprache und jeglicher Grammatik durch das so genannte "Kanack-Deutsch".


RedFred
beantwortet von RedFred am 25. April 2009 09:04
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Zugegeben, der deutschen Sprache zuträglich ist dieses Phänomen sicher nicht. Aber alles, auch die Sprache verändert sich. In bestimmten Berufen (ich denke da gerade an den EDV-Bereich) kommt man ohne die vielen englischen Fachbegriffe fast nicht mehr aus. Trotzdem finde ich, sollte sich jede(r) mal Gedanken darüber machen, was sie/er im Laufe eines Tages so an "denglisch" von sich gibt.

Außerdem finde ich es absolut uncool, dass du hier so einen Hype um die Sache machst. Easy, Lady, easy! ;-)


zahraa
beantwortet von zahraa am 25. April 2009 08:48
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moderne zeiten halt ne,


anonym
beantwortet von uli67 am 25. April 2009 08:47
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Mir egal.


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