Frage von Sergejw203, 53

Verkäufer recht?

Hallo!

Habe lautsprecher verkauft, an einen den ich im netz kennengelernt habe! Verkauft über whatsapp, ohne inserat.

Habe die Lautsprecher mit hermes verschickt, In zwei packete. Am tag 1 ist der erste packet angekommen, an den ein schaden am lautsprecher war. Der schaden wurde beim hermes nicht reklamiert durch den Empfänger! Am tag 2, kamm der zweite packet an. Ebenfalls mit einen Schaden, der auch nicht beim fahren reklamiert worden ist( keine schadenskarte erstellt)..

Nach anfrage beim hermes, es wurde bei dennen kein schaden regestriet! Obwohl der zweite packet laut sendungsverfolgung im bonn wegen schadensbegutachtung behalten worden ist.

Nach weiteren anfragen, es wurde kein schaden an de vepackung festgestellt.

Jetzt zu meiner frage, muss ich die Lautsprecher zurück nehmen oder Reparatur, Gesamtpreis erstatten!

Da der Käufer bei fahrer und hermes nichts reklamiert hat, und hermes sagt es war kein schaden festzustellen!

Könnte auch sein das der Käufer die wahre selbst geschrottet hat und jetzt das ganze an mir abwälzen will!

Hab ihn Hälfte des Geldes und 20% der vesankosten angeboten, wenn er mit die Lautsprecher zurück sendet!

Hoffe jemand kennt sich damit aus!

Danke

Gruß

Antwort
von AnReRa, 31

Hab ihn Hälfte des Geldes und 20% der vesankosten angeboten, wenn er mit die Lautsprecher zurück sendet!

Warum ?

Hast Du Zeugen, dass Du die Ware in einwandfreiem Zustand und gut verpackt auf den Weg gebracht hast oder ggf. sogar die Originalverpackung verwendet ?
Wenn ja, soll sich der Käufer an Hermes wenden.

Du hast - außer für einer hinreichenden Verpackung zu Sorgen - keine weiteren Aufgaben. Das Transportrisiko trägst Du nicht.

Der Käufer hätte aber unmittelbar bei Hermes reklamieren müssen (steht in den AGB's) - selbst wenn das nicht von außen sichtbar war. Normalerweise sieht man aber, wenn ein Paket hart aufgeschlagen ist.


Kommentar von Sergejw203 ,

Um den streit aus dem weg zugehen, habe ihn ein letztes angebot gemacht!

Erstes angebot war, er bekommt nichts...

Meine frau und Familienfreunde mit kinder waren da!

Habe vor diesen fall, paar mal standlautsprecher vekauft und verschickt auch mit hermes. In selber Verpackung!

Nie gabs probleme, immer reibungslos verlaufen!

Antwort
von TheHeckler, 31

Bei Privatverkauf findet ein sogenannter Riskoübergang statt. Das bedeutet, dass das Risiko von Schäden oder Verlust vom Käufer getragen werden muss.

Dafür gibt es allerdings 2 Vorraussetzungen. Der Verkäufer muss belegen können das er die Ware verschickt hat (bei dir gegeben, da angekommen) und der Verkäufer muss sich an eine unter Umständen abgesprochene Versandart halten. Wenn der Verkäufer also auf versicherten Versand besteht, du aber eigenmächtig unversichert versendest, bleibt das Risko bei dir, dem Verkäufer.

Das scheint hier aber alles nicht gegeben zu sein. Wenn der Käufer nicht mal die Schäden meldet, hat er Pech gehabt. Du musst dafür nicht einstehen.

Kommentar von Sergejw203 ,

Waren bis 500€ versiechert, hermes zahlt nichts da kein schaden zu erkennen war!

Kommentar von AnReRa ,

Deshalb muss es der Empfänger melden und dokumentieren. Hermes wird das Paket nicht öffnen und den Inhalt untersuchen, wenn das Paket nicht aufgerissen ist.

Kommentar von Sergejw203 ,

Und keine schadenskarte beim fahrer ausgefüllt worden war...

Kommentar von AnReRa ,

Es bedarf auch einer angemessen Verpackung. Man darf bsw. eine Vase nicht lose in einen Karton legen und hoffen dass Sie gut ankommt.

Kommentar von TheHeckler ,

Klar, das man auch korrekt verpacken muss. Aber auch das hätte Hermes gemeldet werden müssen!

Antwort
von Leisewolke, 35

wenn Hermes keinen Schaden festgestellt hat und er bei beiden Paketen nicht beim Fahrer reklamiert hat, würde ich kein Geld zurückerstatten. 

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