Frage von Hobbits, 3

Verjährung bei Widerspruch und anschließend nicht zugestelltem Gebührenbescheid über die Ablehnung?

Hallo, mir wurde von einer Behörde eine in meinen Augen nicht gerechtfertigte Straf-Gebühr berechnet gegen welche ich Einspruch erhoben hatte. Am 21.04. diesen Jahres folgte die Ablehnung meines Widerspruches mit dem Hinweis, dass innerhalb eines Monats ein Gebührenbescheid folgen wird. Dieser kam dann vermutlich als wir im Urlaub waren im Mai per Einschreiben. Ich konnte dieses nach dem Urlaub nicht mehr abholen. Bis heute (23.11.) kam auch nichts nach und ich war mir der Verjährung sicher. Heute, und somit 7 Monate später, schreiben Sie mir per normaler Post: "ihr widerspruch wurde durch den inzwischen bestandskräftigen Widerspruchs- und Gebürenbescheid vom 21.04. zurückgewiesen. In diesem wurde eine Gebühr in Höhe von 36,20 Euro für das Wiederspruchsverfahren festgesetzt."Und dieser Punkt stimmt nicht, es wurde auf einen in Kürze folgenden Gebührenbescheid verwiesen. Da dieser mich nicht erreichen konnte, müsste doch nun die Verjährung greifen, oder? Ich war nachweislich nicht zu Hause und das habe ich rechtlich bereits abgeklopft, kann man mir nicht anhängen. Was ist eigentlich mit der ursprünglichen Gebühr, kommt die dann wenn ich zahle und somit aufgebe danach? Vielen Dank für Hilfe, wenn sich jemand auskennt.

Nachtrag: ich hab grad nochmal folgenden Satz gelesen im Schreiben zur Ablehnung des Wiederspruchs: "Nach Antritt der Unanfechtbarkeit dieses Bescheides ergeht eine gesonderte Zahlungsaufforderung." Ich hatte einen Monat Zeit dagegen wieder Einspruch zu erheben. Ist das nicht dieser Eintritt der Unanfechtbarkeit? Oder diese 7 Monate später warum auch immer.

Antwort
von Hobbits, 2

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