Winterbird am 10.08.2008 um 22:05 Uhr
Vor 3 Tagen hatte meine Hündin eine beisserei mit einer berner Sennenhündin.Die beiden liefen die ganze zeit hinter ihrem Ball her und brachten ihn abwechselnd zurück.Und dann glaube ich sind sie gleichzeitig drauf und es kam zur Beisserei,wofür ich den anderen verantwortlich mache.Aus langjähriger Spielerfahrung weiß ich das Angie teilt und anderen den Ball überläßt und auch so hinterher rennt.Wir haben keine Wunden gesehen und die gingen auseinander als wäre nix gewesen.Am nächsten tag sah ich eine Rißwunde seitlich an der Brust,die Angie wohl die ganze Nacht abgeleckt hat.Erst 1 Tag später zieht sie sich zurück ist auffällig ruhig...sonst immer in bewegung.Fast 9 J.alt Trauma?

Aber schnellstens zum Tierarzt, sie wird Schmerzen haben.

Schmerzen, Trauma...Die Wunde sollte sich ein Tierarzt ansehen, damit es nicht zur Infektion kommt. Nach solchen Schockzuständen und auch bei erträglichen Schmerzen, die nicht behandelt werden müssem, kann ich nur Rescuetropfen von Bach empfehlen. Das Tier wird entspannter und erholt sich besser.

Es ist wirklich egal wie gross die wunde ist sofort zum Tierarzt und bei den nächsten Hundebegnegungen so gelassen wie nur möglich reagieren um die Ängste des Hundes nicht zu bestätigen.
Winterbird am 13. August 2008 22:41 War beim Tierarzt.Hat die Wunde ausgespült(Loch vom Eckzahn)Antibiotika gespritzt und dann habe ich noch Globulis von Bachblüten gegen das Trauma bekommen.heute war sie den ersten Tag halbwegs normal.

Hatte mal die gleiche erfahrung und seit dem Vorfall hat meine Hündin keinen anderen Hund gemocht.Es kann schock sein,aber es kann auch sein das der Hund nun angst hat das das wieder passiert!Denke da kann man erst mal nur abwarten und Ihn genauer beobachten!
Die Wunde ist nicht groß und trocken weil ich sie schon verarztet habe.Muss verhindern daß Angie dran leckt.Sie frißt auch normal.Es ist das verhalten was mich stutzig macht.gehe auch morgren noch zum tierarzt...wie gesagt am selben tag war nichts auffälliges.