Frage von rainerpb, 161

Verhalten sich Nichtraucher nicht unsolidarisch ,wenn sie sich weigern zu rauchen, um damit einen Beitrag zur inneren Sicherheit zu leisten?

Hallo, als Hr. Eichel -seinerzeit- die Tabaksteuer erhöhte .um damit die innere Sicherheit mitzufanzieren,habe ich angefangen zu rauchen,um auch meinen Beitrag zu leisten. Nun erlebe ich tagtäglich ,daß unsereins sich ständig irgendwelchen abstrusen Vorwürfen von ideologischen Nichtrauchern ausgesetzt sieht,weil sie angeblich dazu beitragen,daß sie selbst oder andere angeblich Krebs oder sonstwas bekommen. Was soll ich machen...aufhören zu rauchen und somit meinen solidarischen Beitrag zur Sicherheit der Gesellschaft nicht mehr zu leisten oder soll ich weiter rauchen,auch wenn andere es einfach nicht einsehen,endlich auch mit dem Rauchen anzufangen...?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von soissesPDF, 20

Bezogen auf die Tabaksteuer, ja, insoweit ignorieren Nichtraucher ihre staatsbürgerliche Pflicht.
Ja, Nichtraucher sind ideologisch verblendet.

Krebs können auch Nichtraucher von allen möglichen Umwelteinflüssen erhalten, wie ebenso als Nebenwirkung von medizinischer Behandlung, wie Röntgen.
Am dreisteten treiben es autofahrende Nichtraucher, deren Abgase nun auch nicht gerade gesundheitsförderlich sind.

Und nein, nur wg. der Ideologie der Nichtraucher würde ich mir das rauchen nicht abgewöhnen.

Kommentar von rainerpb ,

Du hast industriell gefertigte Lebensmittel oder auch herkömmliche erzeugte Lebensmittel vergessen zu erwähnen,die ebenfalls zu Krebserkrankungen führen können. Erwähnen möchte ich aus aktuellem Grunde  nur schon die aktuelle Diskussion um/uber Glyphosat. Und das ist jetzt nur ein Beispiel.

Wir befinden uns in einer Zeit,ib der wir es mit der Generation "Fernsehen" zu tun haben,die längst aufgehört hat,selbstständig zu denken und abzuwägen. Stattdessen überläst sie das Denken den anderen. Und gefährlich wirds da halt,wenn man argumentativ nicht mehr in der Lage ist,den anderen davon zu überzeugen,daß "seine" Behauptungen in ihrer  Konsequenz falsch sind.Spätestens da bemerkt man eine gewisse ideologische Verblendung,die vermutlich einem irrigen Religionsersatz gleichzusetzen wäre.

Dir jedenfalls vielen Dank für deine hilfreiche Antwort !

Antwort
von FloTheBrain, 22

Da liegst du völlig richtig, Nichtraucher sind unsolidarisch. Aber ich habe schlechte Neuigkeiten für dich. Wenn du wirklich deinen Beitrag leisten willst, musst du noch jeden Tag einen Kasten Krombacher trinken. Die retten dann den Regenwald. Aber da wir immer noch zu wenige Biertrinker haben, stirbt der Regenwald weiter!

Kommentar von rainerpb ,

Endlich mal jemand ,der mich hier unvoreingenommen und objektiv unterstützt .

leistet Bitburger denn auch irgendeinen solidarischen oder anderweitig vergleichbaren Beitrag ?

Expertenantwort
von kami1a, Community-Experte für rauchen, 42

Hallo!

weil sie angeblich dazu beitragen,daß sie selbst oder andere angeblich Krebs oder sonstwas bekommen.

Dein angeblich ist so zweifelsfrei bewiesen dass sogar die Zigarettenindustrie das zugibt. Und die Untersuchungen stammen keineswegs speziell von Nichtrauchern. 

Laut der Weltgesundheitsorganisation sind 2015 ca. 6 Millionen Menschen weltweit durch das Rauchen gestorben. 

300.000 davon Nichtraucher - das mal zum Thema Solidarität. Alles Gute.

Kommentar von rainerpb ,

Du glaubst Statistiken....??? schönes Leben noch...!

Antwort
von Daniel993, 63

Du kannst von niemandem erwarten mit dem Rauchen anzufangen.

Rauchen hat einfach gar keine Vorteile, außer dass die Leute, die rauchen, vielleicht angeblich etwas schlanker sind. Ich kenne aber genug Leute, bei denen das nicht gerade wirkt.

Die Gesundheit sollte im Vordergrund stehen. Spätestens, wenn du Krebs bekommst belastest du das Solidaritätssystem.

Die Steuern sind nur Geld. Steuern zahlst du ja auch noch weiterhin und du unterstützt unser System u.A. mit der Mehrwertssteuer.

Spende das Geld, das du für das Rauchen ausgibst in gute Zwecke. So bringst du die Gesellschaft weiter.

Du solltest dringend mit dem Rauchen aufhören. Deine Gesellschaft wird sich freuen, dass du ab dann nicht mehr stinkst. Und den Coolness-Faktor hat Rauchen inzwischen auch nicht mehr. Es erweckt eher den Eindruck, dass du arm bist. So paradox es klingt...

Antwort
von Fairy21, 9

soissesPDF

Ich ignoriere in dem Punkt herzlich gerne meine Staatsbürgerliche Pflicht. 

Nee schlechtes Gewissen habe ich auch nicht. 

Antwort
von Gruffalo, 64

Du leistet durchs rauchen keinen Betrag zur inneren Sicherheit. Nur durch den Kauf leistest du einen Betrag. Also kannst du Zigaretten kaufen und dann einfach in den Müll schmeißen.

Kommentar von catweasel66 ,

er erhält dadurch auch noch arbeitsplätze in der tabakindustrie......

Kommentar von rainerpb ,

das wäre ja pure Verschwendung von Rohstoffen.

Kommentar von Gruffalo ,

Nein wieso, ob du die Zigaretten verbrennst beim Rauchen oder in einer Müllverbrennungsanlage macht doch keinen Unterschied.

Antwort
von catweasel66, 62

ich bin jetzt echt in einer zwickmühle...ich hab vor 1 jahr aufgehört mit rauchen nachdem ich das über 30 jahre gemacht habe.

reicht das in deinen augen als steuerlicher beitrag?


Kommentar von rainerpb ,

ist natürlich besser wie gar nicht zu rauchen...! in die Rentenkasse zahlt man ja auch nur 40 Jahre. also wenn es dir möglich wäre,nocheinmal 10 Jahre zu rauchen,wäre das natürlich vorbildlich...!

Kommentar von catweasel66 ,

da werde ich dich leider enttäuschen müssen mein lieber...ich bin froh, die schlimmen ersten wochen überstanden zu haben und im moment komm ich ganz gut "ohne " aus.

ich denke mal ich hab genug gezahlt, jetzt sind andere dran.

ich kompensier die sache ein wenig indem ich die steuer auf alloholl bezahle .darauf ein bier und ein prost in die gemeinde  !!

Kommentar von rainerpb ,

du bist dann halt sowas wie ein "Frührentner" !

Antwort
von Fairy21, 37

"Rauchen für einen Beitrag zur inneren Sicherheit, Nichtraucher sind unsolidarisch , wenn sie nicht anfangen zu rauchen? !"

Was ist denn das bitte schön für ein Schmarn?

Und ja, hör am besten auf. 

Kommentar von rainerpb ,

sorry,aber das hab ich mir ja nicht ausgedacht...:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd...


und es ist doch folglich so,daß der,der dann einfach nicht bereit ist zu rauchen,dem Staat weitere finanzielle Mittel vorenthält,wenn er sich weigert zu rauchen. Und das nenne ich halt unsolidarisch...!

Kommentar von catweasel66 ,

setz das ganze in anführungsstrichchen und schmunzel darüber. nicht alles ist hier bierernst gemeint....   :-))

Kommentar von rainerpb ,

ndoch..!

Antwort
von Annie12467, 41

Ich hoffe das ist nicht dein Ernst. Natürlich hat nicht jeder der raucht automatisch Krebs, aber rauchen ist definitiv sehr gesundheitsschädigend und kann u. a. zu Krebs führen. Wir zahlen genug Steuern, es ist (Entschuldigung, ist nur meine Ansicht) geradezu dumm, so schwere Krankheiten zu riskieren, nur um dem Staat oder sonst wem mehr Geld zuzuschieben. Versteh das nicht falsch, von mir aus kann jeder rauchen so viel er will, aber lass dich mal über die Folgen des Rauchens genau aufklären. Zur eigentlichen Antwort deiner Frage, nein, Nichtraucher sind nicht unsolidarisch, wenn sie ihre Gesundheit schützen wollen.  

Kommentar von rainerpb ,

ja,ja....Nichtraucher denken nämlich nur an sich. Sie wollen keinen Krebs oder sonst eine Krankheit bekommen ,aber was aus unsereinem wird,das ist ihnen egal. Hauptsache sie können ruhig schlafen,weil wir unseren Beitrag auch zu deren Sicherheit bereit sind zu leisten, auch dann,wenn wir dafür früher als die Nichtraucher sterben müssen. in gewisser Weise könnte man tatsächlich sagen,daß Raucher die Märtyrer der sekularisierten Gesellschaft der Neuzeit sind.

Kommentar von Annie12467 ,

Wieso, hast du schon mal einen Nichtraucher gesehen, der anderen gesagt hat sie sollen rauchen? Also ich nicht

Antwort
von Fairy21, 20

Du sagst hier zu jemanden, dass es vorbildlich wäre, wenn er nochmal 10Jahre raucht. 

Verzeih mir diesen Ausdruck, aber ,ich glaube, du hast sie nicht mehr alle. 

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