Frage von dermodeladen, 170

Verhalten eines Tierarztes?

Hallo, gestern war ich beim Tierazt. Er ist der Nachhfolger unseres Tierarztes und in den Praxisräumen verblieben. Unser Hund ist 11 Jahre und hatte noch nie Probleme mit einer Krankheit. Mein Besuch war erforderlich, da unser Spaniel Zahnfleichentzündung hat. Er ließ sich aber von dem Doc nicht anfassen. Der alteTA war für ihn kein Problem.Dann folgte eine in das Hinterteil rein geramte Spritze und er fiel in Narkose. Er faßte unseren Hund an, wie ein Stück Vieh. An allen 4 Beinen. Nun wollte er den Hund röntgen. Er kam zurück und trug den Hund oben am Fell und unten am Fell. Ich wa total schockiert. Er erklärte mir, unser Hund hätte Wasser in der Lunge. Ich bekam aber keine Aufnahme zu sehen. (Von unserem Yorkshire bin ich gewöhnt, dass man die Aufnahme zeigt und erklärt.) Dann folgte eine Blutentnahme. Unser Hund wurde unsanft auf den Boden gelegt. Bis er wach wurde. Ich bekam Schmerzmittel, Antiobiotika und für das Herz. Das alles dauerte eine 3/4 Stunde. Zum Schluß sagte er, die behandlung kostet € 239,00. Ich wiederum hatte meinen Geldbeutel vergessen. Dann kam barsch die Frage, ob ich denn auch keine Karte dabei hätte. Nein, habe ich nicht und zahle wenn die Behandlung abgeschlossen ist. (Ich bekam keine Rechnung zu sehen.) Ohne Rechnung zahle ich nicht. Ich war froh, als wir beide aus der Praxis draußen waren. Ich bitte um Meinungen. Grüße

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 70

Hast Du dem Tierarzt gesagt, dass es Dir nicht gefällt, wie er mit dem Hund umgeht? Wie hat er darauf reagiert?

Hast Du vorher nach den Kosten der Behandlung gefragt? Hast Du gesagt, dass Du kein Geld für die Behandlung dabei hast? Entgegen Deiner Annahme ist die Zahlung nicht fällig, wenn die Behandlung beendet ist, sondern wenn die Leistung erbracht worden ist und das ist mit Verlassen der Praxis.

Hast Du nach den Aufnahmen gefragt? Hast Du nach der Rechnung gefragt? Falls ja, mit welcher Begründung hat der Arzt abgelehnt?

Ich habe den Eindruck, dass Du alles still über Dich und den Hund hast ergehen lassen und Dich nun über Dich selbst ärgerst, weil Du den Mund nicht aufgemacht hast. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden und ein Tierarzt ist kein Hellseher. Dich hier zu ärgern bringt Dir absolut nichts, weil der Adressat Deines Ärgers der Tierarzt ist.

Kommentar von Everklever ,

weil der Adressat Deines Ärgers der Tierarzt ist.

bzw. Fragesteller(in) selbst!

Antwort
von adventuredog, 36

Praxisnachfolger müssen mit Praxisübernahme auch die Patienten übernehmen. Damit haben sie aber auch Einblick in die Krankenakte: sehen also die Art u Häufigkeit der Konsultationen, sowie evtentuelle "Anmerkungen" über den Patientenbesitzer (Beispiel: Querulant, schlechter Zahler, bissiger Hund usw) die hin und wieder schon mal vermerkt werden. Das ist ein völlig normales Prozerdere und jetzt kein Vorwurf an Dich sondern nur ein Hinweis.

Das ein alter, hier 11jähriger, Hund Wasser in der Lunge hat, kommt häufig vor.

Die in das Hinterteil "rein gerammte" Spritze war die Sedierung und die muss in den Muskel. Dieser ist, gerade bei aufgeregten Hunden, sehr angespannt, zart besaitet kommt man da nicht rein "rein gerammt" wird er diese auch nicht haben, denn damit geht er das Risiko ein, das die Spitze abbricht, was wiederum u.U. für ihn eine Nachspiel hätte...

zum Rest kann ich nichts sagen, weil ich (und andere hier) nicht dabei war.

Nur eins: Ist es ein sogenannter LandTierarzt? die sind oft grobmotoriger, weil sie mit Großtieren wie Kühen, Schweinen, Pferden zu tun haben. Meist meinen sie es aber nicht so.

Das man Tierärztliche Leistungen sofort im Anschluss an die Behandlung zu bezahlen hat, ist heutzutage alltäglich. 

Leider zahlen zu viele Tierbesitzer ihre Rechnungen nicht oder nur mit eindrücklichen Mahnungen, was wiederum Kosten verursacht und eine Tierarztpraxis ist nunmal keine Heilsarmee sondern ein wirtschaftliches Unternehmen. Wie hast du denn vorher beim anderen TA gezahlt? denn eigentlich weiß man sowas.

Leider gehen auch viele Tierbesitzer nur zum TA wenn der Hund schon deutliche Beschwerden hat und damit eh nicht gut drauf - man sollte, gerade wenn der Hund jung ist oder man den TA aus welchen Gründen auch immer, wechselt, vorher mal einen Besuch in der Praxis machen. Jede TA-Helferin hat dafür Verständnis und ein Leckerchen für Lernbesuche übrig.

Nun mach dir mal einen Tee und beruhige dich. Die Umstände waren vermutlich für alle Seiten nicht sehr prickelnd. 

Antwort
von Odenwald69, 49

ist leider so auch bei dem Menschen voher mal fragen ist besser als Hinterher .

Würde mir einen anderen arzt suchen der auch liebevoll mit Tieren umgeht ich wäre schon viel früher eingeschritten und hätte abgebrochen.

Kommentar von 2016Frank ,

Ich würde mir wünschen, dass mancher "Halbgott in Weiß" über das notwendige Fingerspitzengefühl verfügen würde, dass z.B. kurze Erklärungen über bevorstehende Maßnahmen sehr beruhigend für den Tierhalter sein könnten.

Ein guter TA weiß, dass er nicht nur das Tier behandelt, sondern in der Regel auch den Tierhalter. Was auf einer Säuglingsstation "gang und gebe" ist und zum "Guten Ton" gehört, wird in vielen TA Praxen leider nicht praktiziert.

Antwort
von Everklever, 54

Zunächst mal zur finanziellen Seite:

Ohne Rechnung zahle ich nicht

Du hättest auch mit Rechnung nicht bezahlt, denn du hattest ja nichts dabei. Ohne Geld und Karte zum TA ist schon ein Ding. Was glaubst du denn, wie viele Leute hinterher das Bezahlen "vergessen"? Da hat sich halt die Praxis eingebürgert "Bargeld lacht". Was man den Tierärzten nicht verdenken kann.

Zur medizinischen Seite:

Wenn der Hund nicht kooperativ ist, kann man ohne Sedierung im Bereich des Fanges nicht so ganz viel ausrichten. Die Entscheidung für eine Spritze war medizinisch und aus Gründen der Unfallverhütung (auch für das Tier!) völlig korrekt.

Von unserem Yorkshire bin ich gewöhnt, dass man die Aufnahme zeigt und erklärt

Dann frag doch danach! Der TA ist kein Gedankenleser.

Ich bin übrigens sicher, dass dein Hund sowohl beim Tragen wie auch beim Ablegen zum Aufwachen keinerlei Schaden genommen hat. Dass du das Verhalten des TA als grob bezeichnest, rechne ich mal deiner Erregung zu.

die behandlung kostet € 239,00

Und? Ist dir das zu teuer?

Die ganze Sache ist natürlich unglücklich gelaufen, aber du bist nicht ganz unschuldig.

Kommentar von 2016Frank ,

Leider hast Du "vergessen" auf die "Regel" einzugehen, dass in den seltensten Fällen beim TA freiwillig und ganz selbstverständlich eine Rechnung erstellt wird. Das hat schon Methode!

Kommentar von dsupper ,

Frank - das mag deine Einschätzung sein - meine jahrzehntelange Erfahrung mit diversen Tierärzten und Tierkliniken sieht da ganz anders aus. Ich bin noch nicht einmal bisher überhaupt nur mit Frage konfrontiert worden, ob ich eine Rechnung benötige ...

Hier einfach mal so einen ganzen Berufsstand unter "Generalverdacht" zu stellen, halte ich doch für überaus gewagt ...

Kommentar von xttenere ,

also  meiner schickt mir die Rechnung jedes Mal nach der Behandlung. Sämtliche Einzelheiten sind mit dem jeweiligen Preis aufgeführt. Incl. die Kosten der Mehrwertsteuer.

Antwort
von xttenere, 47

ehrlich jetzt:

Tierarzt wechseln ! nicht mehr und auch nicht weniger.

Die Behandlung allerdings wirst Du bezahlen müssen, da Du sie zugelassen hast.

Antwort
von Buddhishi, 83

Hallo Dermodeladen,

schlimm für Dich und vor allem Deinen Hund, dass Ihr an einen so unsensiblen und anscheinend 'eher wirtschaftlich orientierten' TA geraten seid. Nun ist es aber, wie es ist und Du wirst höchst wahrscheinlich nicht um die Bezahlung herumkommen. Allerdings würde ich auf einer Rechnung beharren, andernfalls mit einem Verband für TA Kontakt aufnehmen.

Dass Du Dir einen anderen TA suchen solltest, muss ich wohl nicht besonders erwähnen. Ich hoffe, es gibt eine gute Alternative in Deiner Nähe :-)

Alles Liebe und Gute für Dich und Deinen Hund

Buddhishi

Kommentar von Everklever ,

andernfalls mit einem Verband für TA Kontakt aufnehmen.

Der Verband nennt sich Tierärztekammer.

Kommentar von Buddhishi ,

Danke Everklever, genau da hatte ich gerade eine 'Wortfindungsstörungs' ;-) LG

Antwort
von TygerLylly, 66

Ich würde da hingehen, um die Rechnung bitten, um diese direkt begleichen zu können und auch direkt sagen, dass die Behandlung von einem anderen Tierarzt weitergeführt wird. Nee, das wäre auch nichts für mich... Hat er wegen der Narkose nichtmal gefragt bzw war der Hund überhaupt nüchtern??

Kommentar von Everklever ,

Das war keine Narkose und deshalb wäre auch die Nachfrage überflüssig gewesen.

Kommentar von TygerLylly ,

Auch bei einer Sedierung möchte ich zumindest wenigstens vorher gefragt werden. Ich geh mal davon aus, dass er das Tier nicht kannte. Bei Herzleiden, Epilepsie, Allergien etc. muss man auch bei Sedierungen vorsichtig sein

Antwort
von 2016Frank, 66

In der Regel werden Kleintierpraxen von Tierärzten nach dem eigentlichen Geschäft "betrieben". Wenn man sich mal den Studienplan anschaut, dann ist der geringste Teil davon unserem Haustier gewidmet. Wer also mit einer Haustierpraxis Geld verdienen möchte, schreibt keine Rechnungen.

Seltsamerweise akzeptieren viele Kunden dieses Gebaren bei "Ihrem" Tierarzt. Viele Kleintierpraxen dienen dem Verkauf von Spezialfutter, weil dort eine gewaltige Marge enthalten ist. Verdienen an den empfohlenen, regelmäßigen 7-fach Kombiimpfungen (die vollkommen überflüssig sind) und am Verkauf von Ungezieferbehandlungsmitteln.

Wer wirklich überzeugt ist, dass er einen guten TA gefunden hat, muss zwangsweise einen Tierfreund gefunden haben, der sich aus eigenem Interesse weiterbildet und natürlich nur abends Zeit für die Praxisarbeit hat.

Denn die "normale" Arbeit eines TA liegt im Bereich der landwirtschaftlichen Nutztierpflege. Und leider lassen oftmals die Art und Weise der Behandlung von Kleintieren wirklich zu wünschen übrig.

In solch einem Fall: Sofort den TA wechseln und im Freundeskreis verbreiten, warum dieser TA nicht zu empfehlen ist.

Kommentar von Everklever ,

Danke, dass du mich endlich mal über die Ausbildung, die Weiterbildung und die Gebaren meines Berufsstandes aufgeklärt hast!

Kommentar von 2016Frank ,
Kommentar von Everklever ,

Studienplan brauch ich nicht mehr. Seit 1976 bin ich approbiert. Lehrbefähigung an einer veterinärmedizinische Fakultät habe ich auch (neben reichlicher Berufserfahrung auf verschiedenen Gebieten).

Kommentar von 2016Frank ,

Solltest Du zu der Sorte TA gehören, die ich mit dem folgen Absatz positiv hervorgehoben habe, dann sollte deine Welt doch in Ordnung sein:

"Wer wirklich überzeugt ist, dass er einen guten TA gefunden hat, muss zwangsweise einen Tierfreund gefunden haben, der sich aus eigenem Interesse weiterbildet und natürlich nur abends Zeit für die
Praxisarbeit hat."

Leider kenne ich sehr viele negative Fälle aus eigener Erfahrung während meinem Job damals.

Kommentar von xttenere ,

mein Tierarzt ist ein sogenannter *Viehdoktor* mit einer fahrenden Praxis...macht Hausbesuche, behandelt aber auch Kleintiere in seiner normalen Praxis nach Absprache. Ich hab ihn seit 26 Jahren für alle meine Tiere. Pferde, Hunde und Katzen...möchte nie einen Anderen.

Ich hab selten einen einfühlsameren Menschen gesehen, wenn er eines meiner Tiere bei mir zu Hause behandeln musste...sei`s auch nur zum impfen.

Als er vor knapp 2 Monaten notfallmässig zu mir nach Hause kommen musste, weil mein alter 15 jähriger Rüde zusammenbrach, hatte er Tränen in den Augen beim einschläfern des Hundes.

Schwarze Schafe gibt`s in jeder Berufsgattung....so was darf man nicht verallgemeinern.


Kommentar von 2016Frank ,

Da gebe ich Dir unumwunden Recht und ich gehöre mit Sicherheit nicht zu der Sorte Menschen, die dazu neigen zu verallgemeinern.

Deshalb habe ich extra den Punkt eingefügt gehabt, mit dem sich die guten TA "gebauchpinselt" fühlen sollten.

Antwort
von Pauli1965, 76

Das war sicher keine Narkose, das war eine Sedierung. Und das was dir grob und unsanft vorkam, ist in vielen Praxen gängig. Dir kommt es nur so grob vor, weil du nur den "alten " TA kennst.

Und was die Kosten anbelangt: Es gibt eine Gebührenordnung für Veterinäre, die du dir im Internet ansehen kannst. Röntgen, Untersuchung und Medikamente sind nun mal teuer bei Tieren.

Wenn dir die Behandlung nicht gefällt, solltest du dir einen anderen TA suchen.

Kommentar von 1Woodkid ,

Ne,sorry,aber nicht so!!!

Kommentar von Pauli1965 ,

Der Fragesteller kann   uns ja jetzt erzählen was er will.. Dass können wir nicht mehr nachprüfen.  Ich halte es allerdings für übertrieben. Kein TA hat Interesse daran das Tier noch mehr zu verletzen. Also was hier so beschrieben wurde, halte ich für übertrieben. Manche Tierhalter sind da aber auch etwas empfindlich.  

Kommentar von xttenere ,

eine Narkose wird über die Vene am Vorderlauf verabreicht...eine Spritze zum Sedieren erfolgt meist intramuskulär...das heisst in die Hinterhand. ...Ich vermute stark, dass die Chemie zwischen dem TA und dem FS von Anfang an nicht gestimmt hat, und sowas überträgt sich auf den Hund, dessen Behandlung dadurch noch schwieriger wird.

Kommentar von Everklever ,

Und das was dir grob und unsanft vorkam, ist in vielen Praxen gängig

Eben. Man sollte nur mal daran denken, wie laut es plumpsen kann, wenn ein Hund sich beim Niederlegen auf den Boden fallen lässt.

Antwort
von Adsensio714, 72

Such dir bitte einen  neuen Tierarzt, das geht gar nicht! Und bitte vor allem den neuen TA nochmal um eine Zweitmeinung, bevor du den armen Hund unnötige Chemie einflößt....
Hätte sich der Hund verletzt, hättest du den TA anzeigen können...
LG und Viel Glück
Adsensio714

Kommentar von Everklever ,

Zweifel an einer unvoreingenommenen und sachlichen Darstellung der Geschehnisse hast du wohl nicht?

Kommentar von Adsensio714 ,

Lass deine abfälligen Kommentare in deinem Kopf, musst sie hier nicht jedem präsentieren

Kommentar von Everklever ,
  1. Seit wann werden hier die Beiträge zensiert?
  2. Im Gegensatz du deinen enthalten meine Kommentare keinerlei Abfälligkeiten. Wenn abfällig nicht von gradlinig und ehrlich unterscheiden kannst, verkneif dir bitte solche Bemerkungen.
Kommentar von 2016Frank ,

Naja... es gibt hier schon eine Art von Zensur. Da verschwinden doch mal Beiträge, weil sie Aussagen enthalten oder Behauptungen, die den Richtlinien widersprechen.

Bei Dir habe ich jedoch das Gefühl, dass Du Dich persönlich zu stark mit deinem Berufsstand identifizierst und dabei Gefahr läufst, schnell in den Verdacht zu geraten, den der Volksmund mit dem Spruch: "Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus" versucht zu beschreiben.

Du brauchst hier nicht als "Generalverteidiger" aufzutreten. Selbst wenn in diesem Bericht ein wenig Übertreibung vorhanden sein sollte oder sich eventuell persönliche Schwäche offenbart bleibt die Tatsache: Auch ein Numerus clausus mit 1 stellt keine Befähigung dafür dar, über das notwendige Einfühlungsvermögen zu verfügen, als Arzt einen guten Job machen zu können.

Es gibt halt "schwarze Schafe" und es ist nicht deine Aufgabe hier, dies in Frage zu stellen.

Antwort
von MiraAnui, 5

Meine Meinung?: und wieso sagst du nichts? Ich hätte den TA gesagt, dass er gefälligst aufpassen soll...

Wenn du dein Mund nicht aufbekommst und eine Rechnung verlangst oder eine Bessere Behandlung brauchst du im nachhinein nicht rumheulen...

Antwort
von Tremswaldi, 45

Also, weißte was ich hier am allerwenigsten verstehe... warum hast du nicht eingegriffen???

Wenn mein Tierarzt SO (sei es mal dahingestellt ob richtig oder falsch) mit meinem Tier umgeht... da geh ich aber zwischen...

Klar gibt es 'ne Rechnung - klar muss die bezahlt werden...

Antwort
von ponyfliege, 69

ich hätte schon bei der narkose eingegriffen.

da du die behandlung geduldet hast, wirst du sie auch bezahlen müssen.

such dir einen anderen tierarzt. und mach im bekanntenkreis für diesen arzt ordentlich "reklame".

du willst doch nicht ernsthaft duch diesen tierarzt deinen hund totbehandeln lassen?

wenn er wasser in der lunge hat - dann durch die narkose.

und - ich kenne das so, dass man als tierhalter den hund selber festhält, so dass er untersucht werden kann.

Kommentar von Pauli1965 ,

Ordentlich Reklame machen würde üble Nachrede oder sogar Rufmord sein. Das ist hier vollkommen unnötig.

Kommentar von friesennarr ,

Egal wen und egal wer (auch den Herrn oder die Frau Doctor) - wenn jemand bei mir schlechte Arbeit leistet, dann kann er sich drauf verlassen, das ich das überall in meinem Bekanntenkreis auch sage.

Genauso wie vom "hören sagen", man gute Handwerker kennenlernt, genauso kann man von "hören sagen" auch die schlechten meiden. Das ist in keiner weise Rufmord, oder üble Nachrede.

Üble Nachrede wäre, wenn man sowas erzählt, und es nicht wahr ist und Rufmord wäre es, wenn man den Handwerker persönlich angreift.

Wenn jemand mich fragt, was für eine Erfahrung ich mit diesem oder jehnen Handwerker gemacht habe und ich dann meine Erfahrung mitteile, dann ist da gar nicht dran.

Kommentar von Everklever ,

ich hätte schon bei der narkose eingegriffen.

Von einer Narkose ist gar keine Rede. Das war eine medizinisch und nach den Umständen gebotene Sedierung.

wenn er wasser in der lunge hat - dann durch die narkose.

Absoluter Unsinn. Dafür sind in der Regel organische bzw. funktionelle Herz- und/oder Nierenprobleme verantwortlich.

du willst doch nicht ernsthaft duch diesen tierarzt deinen hund totbehandeln lassen?

Wie kommst du denn auf diesen schmalen Pfad? Der TA hat genau das gemacht, was erforderlich war, um dem Tier vernünftig helfen zu können.

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