Frage von Barca05, 47

Verhältnis zwischen AfD und Medien?

Wie ist das Verhältnis zwischen AfD und den Medien? Gab es schonmal Vorfälle?

Antwort
von randomhuman, 6

Ein Wort: Lügenpresse, Lügenpresse, Lügenpresse...

Na gut es waren drei. ;)

Antwort
von MrHilfestellung, 37

Gibt öfter mal Übergriffe auf Journalist*innen bei AfD-Veranstaltungen.

Kommentar von Barca05 ,

Ok und was waren die Gründe dafür?

Und sonst ist das Verhältnis ebenfalls angespannt?

Kommentar von MrHilfestellung ,

Weil die AfD keine kritische Berichtstattung haben will beziehungsweise sich bei jeder kritischen Berichterstattung in die Opferrolle drängt.

Antwort
von Niklasdf, 29

Auch wenn die AfD es nicht wahr haben möchte, berichten die herkömmlichen Medien im Schnitt recht neutral.
Manche sind rechtspopulitisch und der AfD daher zugeneigt (z.B. Focus), andere lehnen die AfD eher ab (z.B. Spiegel).

Andersherum hetzt die AfD gerne gegen alle Medien, die kritisch über sie berichten, und würde am liebsten nur AfD freundliche Medien zulassen.

Antwort
von wickedsick05, 23

ja der bekannteste vorfall war:


Petry:

Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz.


Es gibt in Deutschland ein Gesetz, das einen Schießbefehl an den Grenzen enthält?

Petry: Ich habe das Wort Schießbefehl nicht benutzt. Kein
Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht.
Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt.


http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/sie-konnen-es-nicht-lassen-1.2620328

Die Süddeutsche:


AfD-Chefin Frauke Petry hat Empörung mit dem Vorschlag ausgelöst, die Polizei müsse an der Grenze "notfalls" Schusswaffen gegen Flüchtlinge einsetzen.


http://www.sueddeutsche.de/politik/grenzsicherung-oppermann-vergleicht-afd-forde...

Das Gesetz:

§ 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung
ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und
Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.


(2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und
Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im
Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.


http://www.gesetze-im-internet.de/uzwg/__11.html

übersetzt heisst das:

nicht wenn man vor Krieg flüchtet sondern wenn man den anweisungen des Grenzschüzers nicht gehorcht darf laut Gesetz von der waffe gebrauch gemacht werden z.b. mit einem Warnschuss... In Deutschland herscht noch kein Krieg daher muss man wenn man Deutschen Boden betritt nicht vor Polizei oder Grenzschutz fliehen. Um sein Asylanspruch geltend zu machen hlift es nicht sich der Personenkontrolle zu entziehen... DANN wird die Waffe NICHT gegen  Kriegsflüchtlinge eingestzt sondern gegen Personen die sich
der Kontrolle und dem geordneten eintritt entziehen wollen.

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