Verhältnis zur eigenen Familie?

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4 Antworten

Ich finde deine Einstellung ganz und gar nicht merkwürdig und zwar deshalb, weil ich nicht blind durch die Gegend laufe. Es gibt eine gewaltige Menge kaputter Familien und ich entstamme selbst so einer.

Nur, weil man verwandt ist ist man noch zu gar nichts verpflichtet. Auch Familienmitglieder kann man nicht mögen, sie nicht sympathisch finden und den Kontakt abbrechen, wenn man für sich selbst dafür Gründe hat.

Verpflichtet sind als einzige die Eltern für das Leben zu sorgen, das sie gezeugt haben. Umgekehrt kann man das nur zurückerwarten, wenn man auch entsprechend etwas dafür getan hat, von nichts kommt nichts.

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Kommentar von ETecDani
12.07.2016, 19:07

Es gibt schwierige Menschen. Also Menschen mit denen man selbst einfach nicht kann weil man immer nur auf Kriegsfuß begegnet.

Doch mit solchen Menschen wird man immer konfrontiert. Ob man mit ihnen verwandt ist oder nicht, ob man will oder nicht spielt keine Rolle. 

Der Vorteil in der Familie ist man kann das ganz einfach üben und sich für das Leben wappnen denn eines kann man mit Sicherheit nur bei der eigenen Familie immer sein: Ehrlich !!!

Wenn man einmal zum Freund ehrlich ist kann sein dass er zum Feind wird, wenn man zum Vorgesetzten ehrlich ist kann man im nächsten Moment auf der Straße sitzen, wenn man zum Nachbarn ehrlich ist kann es regelmäßig klagen und Drohungen hageln.... usw.

Und genau deswegen sollte man die Möglichkeit in der eigenen Familie ehrlich zu sein auch zum eigenen Vorteil nutzen... (;

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Es kommt wohl darauf an, wie verbunden man sich mit der Gesellschaft fühlt, in die man hineingeboren wurde. Wenn man da z.B. irgendwie nicht hineinpasst, aufgrund einer anderen Lebensweise und Weltanschauung, kann es durchaus vorkommen, dass man keinen Draht zueinander hat und/oder nie haben wird. Es gibt unterschiedliche Gründe, weswegen eine Bindung nicht zustandekommt, was ich nicht schlimm finde. Sowas kommt garnicht so selten vor; deswegen ist man noch lange nicht jemandem etwas schuldig oder ein unguter Mensch, nur weil man einen anderen Weg hat. LG 🌞

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Die Verwandtschaft kann man sich ja nicht aussuchen. Ich kann Dich da total verstehen. 

Deshalb ist es ja so wichtig, dass man Freunde hat. 

Aber nur dann, wenn es Dir mal schlecht geht, wirst Du erkennen, wer Deine Wahren Freunde sind!

Also nach dem Motto: lieber nur ganz wenige, aber dafür wahre Freunde!

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Nun ja jeder hat eine eigene auffassung von familie für einen ist die familie alles für anderen sind nur die eltern wichtig und andere haben keinen grossen bezug auf ihren eltern solange man seine eltern nicht hasst

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