Frage von muchentuchen1, 40

Vergleich ICE-1 und ICE-2 zum ICE-3?

Was ist beim ICE-3 alles anders als bei ICE 1 und ICE 2. Vielleicht auch Frühere Züge mit sagen. Was war bei früheren Zügen anders als jetzt beim ICE3

Antwort
von newcomer, 34

egal welcher der 3, zu Spät kommen sie alle sehr häufig

Kommentar von muchentuchen1 ,

Keine Große Hilfe.

Kommentar von newcomer ,

https://de.wikipedia.org/wiki/ICE_2

Unterschiede zwischen ICE 1 und ICE 2

ICE 2 mit geöffneter Bugklappe, Scharfenbergkupplung

ICE 1

-Speisewagen mit charakteristischem „Buckel“, welcher im ICE 2 entfallen ist.

Der ICE 2 ist dem ICE 1 von außen optisch sehr ähnlich. Unterscheiden kann man die beiden Züge beispielsweise an der Bugklappe, die bei 402-Triebköpfen geteilt ist, beim ICE erster Generation jedoch nicht. Charakteristisch ist ein aus der Frontschürze des Triebkopfes herausstehender großer Holm („Greifer“ genannt), der ein Teil der Scharfenbergkupplung ist und zu deren Ausrichtung dient, sowie das Dach des BordRestaurants
oder BordBistros, welches beim ICE 1 erhöht ausgeführt worden war. Der
im ICE 2 eingesetzte Steuerwagen unterscheidet sich vom Triebkopf
dadurch, dass er einen Fahrgastraum enthält (bis 2007 das Raucher-Abteil
der zweiten Klasse). Das Wageninnere unterscheidet sich deutlich vom
ICE 1, obwohl die Wagen fast baugleich sind. Charakteristisch für den
ICE 2 sind die – im Vergleich zur ICE-1-Ursprungsbestuhlung – komplett
anderen Sitze in Leichtbauweise (Flugzeug-Sitzen ähnlich), die
elektronischen Sitzplatzreservierungsanzeigen, sowie die großen Fahrgastinformationsanzeigen über den Türen zum Vorraum.

Die Laufdrehgestelle des ICE 1 der Bauart MD 530 besaßen Schraubenfedern, die in Verbindung mit Monobloc-Rädern
für Vibrationen im Innenraum des Fahrzeugs sorgten. Für den ICE 2
wurden daher bei verschiedenen Herstellern Versuchsdrehgestelle
angefragt, testweise unter den ICE-1-Triebzug 172 montiert und im
Fahrgastbetrieb erprobt. Hierbei wurden Drehgestelle der Unternehmen Asea Brown Boveri, Simmering-Graz-Pauker, Linke-Hofmann-Busch, SIG, Messerschmitt-Bölkow-Blohm und der Waggonfabrik Uerdingen
verwendet. Im Vergleich zum mitsamt der Magnetschienenbremse 7,4 t
schweren Minden-Deutz-Drehgestell des ICE 1 war in der Ausschreibung
eine Gewichtsersparnis von 1,5 t gefordert. Durchsetzen konnte sich
schließlich der Entwurf von Simmering-Graz-Pauker mit der Bezeichnung
„SGP 400“. In der Sekundärstufe wird eine Luftfederung zur Verbesserung des Fahrkomforts verwendet, außerdem sind mehrere hydraulische Schlingerdämpfer eingebaut. Die Lagerung des Radsatzes erfolgt über Kegelrollenlager. Gefertigt wurden die Laufdrehgestelle neben dem SGP-Werk in Graz auch im ABB-Werk in Siegen und im DWA-Werk in Vetschau.[2]

Zu den wesentlichen Neuerungen gegenüber dem ICE 1 zählt des Weiteren ein Fahrgastinformationssystem
mit Zuglaufanzeigen im Einstiegsbereich und Großdisplays an beiden
Enden der Großraumwagen sowie ein elektronisches Reservierungssystem mit
Digitalanzeigen über jedem Sitzplatz. Im Großraumbereich wurde an jedem
Tisch eine Steckdose angebracht, an allen Reihensitzen der 1. Klasse
wurden Videobildschirme installiert. Zu den Neuerungen zählt auch ein
Familienabteil mit Spielgeräten.[23]

Das Gewicht jedes Mittelwagens wurde gegenüber dem ICE 1 um etwa fünf Tonnen reduziert,[9] unter anderem durch einen spantenfreien Rohbau des Wagenkastens, die Verwendung neuer Werkstoffe und durch Optimierungen an der Energieversorgung sowie die neuen Leichtbau-Drehgestelle und -Magnetschienenbremsen.[21] Gegenüber dem ICE 1 wurden die Dachkanten des ICE 2 stärker abgerundet.[63] Durch die Verwendung schlankerer Sitze aus Aluminium (zuvor Stahl) wurde das Gewicht der Sitze von jeweils rund 50 auf rund 25 kg gesenkt.[15]

Kommentar von newcomer ,

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