Frage von Anoymus10, 43

Wie war das Verfahren von Haruspex bei römischer Weissagung?

Hallo, ich muss in ein paar Wochen in Latein meine GFS machen. Mir fehlt noch die Vorgehensweise von den sogenannten Haruspex. Also ich meine, wie die Haruspex das Tier geschlachtet haben und was die Organe bedeuten. Bitte keine Fakten über Haruspex, sondern wie die Haruspex vorgegangen sind. Danke:)

Antwort
von Albrecht, 13

Haruspex (haruspex) ist die lateinische Bezeichnung für einen Eingeweidebeschauer und –deuter, der Plural ist Haruspices (haruspices).

Bei der Eingeweideschau (extispicium) wurden die Eingeweide (exta) von Opfertieren (vornehmlich Rinder und Schafe) geprüft und gedeutet.

Die Deutungslehre ist nur zu einem kleinen Teil bekannt. Wegen ihrer Herkunft von den Etruskern wird sie etruskische Disziplin/Lehre (disciplina Etrusca) genannt. Umstände wie Farbe, Form, Größe, Symmetrien, Konsistenz, Membrane, Auswüchse der Organe spielten eine Rolle.

Das Schlachten von Tieren bei einem rituellen Opfer (sacrificium) im religiösen Kult vollzogen bei den Römern gewöhnlich Opferdiener (die Priester oder Magistrate als Opferherren machten in der Regel nur symbolisch andeutende Gesten). Die Tiere wurden durch einen Schlag mit einem Hammer oder einer Axt betäubt, dann mit einem Messer in die Halsschlagader erstochen, ihnen die Kehle durchschnitte oder sie mit einem Beil erschlagen. Nach dem Ausbluten der Tiere wurde ihr Bauch geöffnet und die Eingeweide entnommen.


Aufgabe der Haruspices war die Deutung und, wenn nötig, Sühnung (bei Zeichen, die Römer als Zeichen von Götterzorn auffaßten; zur Beibehaltung oder Wiederherstellung eines pax deorum, eines Friedenszustandes zwischen römischen Volk und den Gottheiten) von Zeichen, die nach religiöser Vorstellung die Gottheiten mittels Eingeweide der Opfertiere, durch Blitze oder auf andere Weise über Anzeichen/Wunderzeichen (ostenta) gaben.

In früher Zeit wurde einfach zwischen günstigen und ungünstigen Zeichen unterschieden. Später kam hinzu, aus geprüften Opferm sozusagen Andeutungen der Gottheiten über die Zukunft herauszulesen.

Nach Livius 1, 56, 4 sind Haruspices bereits in der römischen Königszeit zur Beratung und Entsühnung von außergewöhnlichen Zeichen (Prodigien; prodigia; oder auch portenta, ostenta) herangezogen worden. Zuverlässige Berichte gibt es allerdings erst seit dem 3. Jahrhundert v. Chr.

Haruspices wurden vom Senat zur Deutung von Prodigien herangezogen (Livius 24, 10, 13, 11, 6; 37, 8; 40, 2, 3; Iulius Obsequens 43 – 44, Plinius, Naturalis historia 16; 30), Auch Feldherren und Privinzstatthaltren waren Haruspices beigegeben (Livius 8, 9, 1; 23, 36, 10; 23, 16, 3; 27, 16, 15; 26, 14; vgl. Plinius, Naturalis historia 11, 1789; Marcus Tullius Cicero, Orationes in Verrem 2, 10, 27; 2, 13, 33; 3, 11, 28; 3, 21, 54, 3, 60, 137). Nach Tacitus, annales 11, 15 waren ofizielle Haruspices in der Zeit der römischen Republik immer Angehörige vornehmer etruskischer Familien.

Eingeweideschau

Die Opferschau der Haruspices bei den Römern war eine Wahrsagung aus den Eingeweiden von Opfertieren (vor allem Schafen). Unter den tierischen Eingeweiden (exta) spielte dabei die Leber die größte Rolle. Aus der Besichtigung wurden Schlüsse über den Willen von Gottheiten gezogen (billigen sie etwas oder nicht).

Es gab eine Einteilung der Leber in Gegenden, die Gottheiten zugeordnet waren. Lebermodelle (wohl zum guten Gelingen und zu Ausbildungszwecken verwendet) waren in Felder mit so etwas unterteilt (eines aus Ton ist in Falerii gefunden, eines aus Bronze in Piacenza).

Im Altertum hat es Eingeweideschau z. B. in Kleinasien und Griechenland gegeben. Die Etrusker haben sich dieser Kunst stark gewidmet. Es gab später auch römische Haruspices, die Römer haben aber vor allem Haruspices aus Etrurien herangezogen. Was an den Eingeweiden auffällig, ungewöhnlich, abnorm war, wurde als göttliches Zeichen gedeutet.

Manche Römer haben an der Eingeweideschau und der Praxis der Haruspices anscheinend gezweifelt.

Eingeweideschau war der ursprünglichste und wesentlichste Bestandteil der etruskischen Disziplin. Die Römer mußten bei Opfern vorher bestimmen, von welchem Gott sie Antwort zu bekommen wünschten. Sie konnten mit einem Opfertier nur diesen Gott fragen (Livius 41, 14, 7; 41, 15, 4; Marcus Tullius Cicero, De Divinatione 2, 38).

Die Opfertiere, die geprüft wurden (hostiae consultatoriae) mußten gesund sein und durften am Altar nicht Widerstand leisten.

Zuerst wurden nur Leber und die damit verbundene Gallenblase inspiziert, erst 274 v. Chr. auch das Herz (Plinius, Naturalis historia 11, 186). Die Lunge erwähnt erst Marcus Tullius Cicero (De divinatione 1, 85). Eine Prüfung aller Eingeweide als römischer Brauch erscheint bei Lucan, Pharsalia 1, 617 – 630.
Eine kleine, verkümmerte Leber verkündete Unglück, eine ungewöhnlich große Glück und Zuwachs an Macht. Günstig war eine stabile Haut um die Leber, ungünstig eine dünne.

Hauptgegenstand der Untersuchung war der Kopf der Leber (caput iocineris) [in moderner Medizin: Leberfinger (processus caudatus)]. Dieser normalerweise auf der Leber nachweisbaren Erhöhung kam bei der Eingeweideschau große Bedeutung zu. Fehlen dieser Erhöhung bedeutete großes Unglück, meistens Tod (z. B. Livius 27, 26, 13; Iulius Obsequens 17). Ein Spalt bezeichnete Umwälzungen. Zwei Köpfe deuteten auf Zwiespalt. Eine größere Erhöhung als gewöhnlich versprach großes Glück. Eine kranzähnliche Bildung auf dem Kopf der Leber war ein Siegeszeichen.

Streifen auf der Leberfläche (fissa) galten je nach Zahl und Erscheinungsort als günstige und ungünstige Zeichen.

Wenn die Eingeweide bzw. ihre Blutgefäße und Sehnen (fibrae) rot waren, drohte Dürre.

Die Gallenblase war besonders dem Neptunus und dem Mars geweiht. Eine sehr große Gallenblase verkündete demnach einen Seesieg.

Eine schwarze Leber (fel nigrum) war ein böses Zeichen, eine rote (fel rubrum) scheint Feuergefahr prophezeit zu haben.

Fehlen eines Herzens war ein Vorzeichen des Todes, ein krankes Herz ein böses Omen, eine Fettbildung um die Spitze verkündete aber Glück.
Ein Spalt in der Lunge nötigte zu Aufschub.

Blitze

Der Himmel wurde in 16 Regionen eingeteilt (Marcus Tullius Cicero, De Divinatione 2, 42; Plinius, Naturalis historia 2, 143; Servius zu Vergil, Aeneis 8, 427).

Von einem Blitz getroffene Orte wurden genau registriert (Ammianus Marcellinus 23, 5, 12 – 13).

Besonders wichtig war, welcher der in Betracht kommennden 9 Götter den Blitz ggeschleudert hatte (Plinius, Naturalis historia 2, 138). Es gab 11 unterschiedlcihe Blitzarten (nur der oberste Blitzgott Tin(ina)/Juppiter verfügte über 3 Arten [manubiae]; nach Seneca, Naturales quaestiones 2, 41 und 2, 44 die dritte Art nur mit Genehmigung der Schicksalsgottheiten [dii superiores et involuti]).

Die Orientierung bei den Blitzbetrachtungen ging von Norden nach Süden. Ein Blitz zur Linken galt (Plinius, Naturalis historia 2, 143) als günstig, einer zur Rechten als ungünstig (einer von Osten als günstig - wobei aus der nördlichen Hälfte als einflußreicher als einer aus der südlichen Hälfte - , einer von Westen als ungünstig/unheilvoll).

Blitze mußten an Ort und Stelle gesichert, ‘begraben’ werden (fulmen condere). Vom Blitz getroffene Dinge oder Lebewesen wurden unter freiem Himmel beigesetzt. Wenn keine Spur zurückgeblieben waren, wurde (im Gegensatz zur unblutigen Blitzsühnung der Römer [Plutaech, Numa 15, 5; Ovid, Fasti 3, 285 -290]ein symbolischer Ersatz als ein Zeichen dargebracht, wodurch der Ort wie jedes Grabn ein geweihter/religiöser Ort wurde. Später wurde der Ort sogar eingezäunt und durfte nicht betreten werden.

Nach Seneca, Naturales quaestiones 2, 50, 2 gab es zwei Arten Blitze, die unabwendbar Unglück wirkten, denen also die Haruspices machtlos gegenüberstanden.

Gewöhnlich mühten sich die Haruspices, Blitze zu bezwingen (cogere), das heißt durch bestimmte Schutzmittel wie Gebete, Opfer, Beschwörungen abzuwenden oder herbeizuziehen (Plinius, Naturalis historia 2, 140; Zosimos 5, 41).

Ostenta

Anzeichen/Wunderzeichen (ostenta) waren alle Zeichen, durch die sich Gottheiten mitteilten: natürliche/kosmische Erscheinungen, Baumzeichenm Tierzeichen und unnatürliche Zeichen (wie monstra, Mißgeburten, Tiere an ungewöhnlichen Orten). Es galt, Spuren von Schrechenszeichen und, wenn möglich, diese selbst zu beseitigen.

Literatur:

Dominique Briquel, Divination. In: Der neue Pauly (DNP) : Enzyklopädie der Antike ; Altertum. Herausgegeben von Hubert Cancik und Helmuth Schneider. Band 3: Cl - Epi. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 1997, Spalte 714 – 718

Spalte 715: „Bei Auftreten eines prodigium analysierten es die haruspices und versuchten, seinen Sinn zu erkennen, um die (rel.) »richtige Sühnung« (procuratio) festzulegen oder allg. die erforderliche Handlung (vgl. Ciceros Schrift har. resp.). Die »Wissenschaft«, auf welcher die Technik der haruspices basierte und die in ihren Grundzügen in einem schriftlichen Corpus erläutert war, war größtenteils divinatorisch.: Die etr. libri (Bücher) waren in haruspicini, fulgurales und rituales unterteilt (Cic. Div. 1, 72; vgl. 2, 49), von denen die ersten beiden Kategorien zur Hepatoskopie (»Leberschau«), d. h. dem eigentlichen haruspicinum (der Analyse von Leber und anderen Organen der geopferten Tiere) gehörten, während die dritte neben ihrem rituellen Aspekt (Fest. 397) die Analyse vom Prodigien beinhaltete […].“

Spalte 716: „Der haruspex begüngte sich nicht nur damit, festzustellen, ob die Götter einverstanden waren oder nicht, sondern er erhielt exakte Informationen über die Zukunft (vgl. den von → Tanaquil gedeuteten Fall des Adlers, der die Fellkappe (pileus) des Tarquinius Priscus entwendete: Liv. 1, 34, 8 – 9; […] zur Analyse der exta). Dem Konzeot der d. lag die Idee einer von Göttern beherrschten Welt zugrunde, in der diese sich natürlicher Phänomene bedienten, um den Menschen zeichen zu geben (Sen. Nat. 2, 32). Im Falle der Hepatoskopie (»Bronzeleber von Piacenza«), wo der äußere Rand die am Himmel entsprechende Unterteilung in 16 je einem Gott zugeteilten Felder aufweist (Cic. div. 2, 42, Plin. nat. 2, 55, 143), zeigt sich ein paralleles System zwischen Mikrokosmos (Leber des geopferten Tieres) und Makrokosmos (d. h. Universum) […], aus dem mittels der divinatorischen Disziplin die gewünschten Informationen durch die haruspices geschlossen werden konnten.“

rel. = religiös

allg. = allgemein

har. resp. = De haruspicum responso

etr. = etruskischen

Cic. Div. = Marcus Tullius Cicero, De divinatione

vgl. = vergleiche

d. h. = das heißt

Fest. = Festus

Plin. nat. = Plinius, Naturalis historia

Christa Frateantonio und Mareile Haase, Haruspices. In: Der neue Pauly (DNP) : Enzyklopädie der Antike ; Altertum. Herausgegeben von Hubert Cancik und Helmuth Schneider. Band 5: Gru – Iug. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 1998, Spalte 167 – 171 (mit einem skizzierten Lebermodell und den verschiedenen Bezeichnungen für die Teile).

Spalte 167 – 168: „H. ist die lat. Bezeichnung für Eingeweideschauer und –deuter (bei Tieren) verschiedener ant. Kulturkreise, v. a. in Etrurien (Cic. Div. 1,39). […]. Die Eingeweideschau (haruspicina) galt in republikanischer Zeit in Rom als ars, eine auf Beobachtung beruhende »Erfahrungswissens.« (Cic. Div. 1,24f.), deren Beherrschung und Pflege verschiedene Poleis, Familien und Völker beschäftigte (Cic. Div. 1, 91 f.: Telmessos in Karien, Geschlechter der Iamiden und Klytiaden in Elis/Peloponnes, Etrusker).“

S. 169: „Die H. waren also Spezialisten nicht nur für Innereien, sondern auch für Blitzschau und wohl überhaupt für Zeichendeutung.“

S. 170: „Während das Br.-Modell von Piacenza (um 100 v. Chr.; […]) durch Verbreitung oriental. Mantik in hell. Zeit erklärbar ist […], wird die Verwendung der etr. Tonleber aus Falerii (vor 241 v. Chr.; […]) durch etr. H. die Kenntnis oriental. Lebermodelle des 2. Jt. v. Chr. […] und der zugehörigen Zeichensysteme voraussetzen.“

H = Haruspices

v. a. = vor allem

Cic. Div. = Marcus Tullius Cicero, De divinatione

Erfahrungswissens. = Erfahrungswissenschaft

f. = folgend

Br.-Modell = Bronze-Modell

oriental. = orientalischer

hell. = hellenistischer

etr. = etrukischen/ etrukische

Jt. = Jahrtausend

Kurt Latte, Römische Religionsgeschichte. Unveränderter Nachdruck der 1967 erschienenen 2., unveränderten Auflage. München : Beck, 1992 (Handbuch der Altertumswissenschaft ; Abteilung 5, Teil 4), S. 158 – 160 und S. 396 – 397


Kommentar von Albrecht ,

Robert Muth, Einführung in die griechische und römische Religion. 2.,
durchgesehene und erweiterte Auflage. Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1998, S. 303 – 304:

„Die haruspices, nach einer komplizierten Disziplin ausgebildete, angesehene etruskische Seher, in der Regel aristokratischer Herkunft, deuteten in bedrohlichen Situationen, hauptsächlich aufgrund einer Eingeweideschau, d. h. der Überprüfung der Leber von zu diesem Zweck geopferten Schafen, auf die Zukunft weisende Erscheinungen. Überdies pflegten die haruspices bei allen Tieropfern (auch wenn damit keine Mantik verbunden war) die Eingeweide (außer der Leber auch Herz, Lunge usf.) zu überprüfen, um zu
erfahren, ob das Opfer der Gottheit genehm war. Diese Eingeweideschau – haruspicina – wurde von den Römern auch disciplina Etrusca genannt. Die haruspicesübten ihre Mantik jedoch auch aufgrund anderer Zeichen aus, vor allem von Blitzschlägen. In Rom, wo auf dem Gebiet der Religion der etruskische Einfluß schon in alter Zeit bedeutend war, faßten die Haruspizin vorwiegend als Eingeweideschauer sehr früh Fuß und gewannen nach dem Zweiten Punischen Krieg noch größeren Einfluß. Der römische Senat bekundete daher sein Interesse daran, daß Söhne vornehmer
etruskischer Familien in der disciplina Etrusca ausgebildet und nach Rom entsandt wurden. Gegen Ende der republikanischen Zeit faßte man die haruspices in ein Kollegium von 60 Priestern zusammen, in den ordo haruspicium LX, mit einem summus haruspex an der Spitze. Sie erhielten jedoch nie den Charakter staatlicher Priester. Trotzdem und obwohl ihre Tätigkeit in breiten Kreisen starkem Mißtrauen begegnetet, wurde die haruspices vom Senat und von
Beamten bei Vorliegen schwer erklärbarer auffallender Ereignisse, welche als Zeihen des Götterzorns galten, befragt. Die eventuelle Ausführung ihrer Empfehlungen oblag einer Anordnung durch den Senat oder den betreffenden Beamten römischer Staatspriester.“

S. 304 Anm. 798: „Leberschau und Blitzdeutung standen in enger Beziehung zueinander. Nach der disciplina Etrusca war der Himmel in 16 Regionen geteilt, in denen bestimmte Gottheiten ihren Sitz hatten. Ein analoges System sah man in der Maserung des Gewebes der Schafsleber, so daß man bei Abnormitäten meinte feststellen zu können, welche Gottheit oder welche Gruppe von Göttern den Menschen ihren Zorn durch Blitzschlag angezeigt hatte.“

S. 307 (über Opferung): „Nachher untersuchten in der Regel haruspices die Eingeweide, um zu prüfen, ob das Opfer von der Gottheit angenommen worden war. Bei negativem Ergebnis mußte es so lange wiederholt werden, bis der Erfolg gewährleistet war.“

Ambros Josef Pfiffig, Religio etrusca : sakrale Stätten, Götter, Kulte,
Rituale. Graz : Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1975

Johanna ter Vrugt-Lentz, Haruspex. In: Reallexikon für Antike und Christentum : Sachwörterbuch zur Auseinandersetzung des Christentums mit der antiken Welt. Im Auftrag der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften bearbeitet im Franz-Joseph-Dölger-Institut der Universität Bonn. Begründet von Franz Joseph Dölger, Theodor Klauser, Helmut Kruse, Hans Lietzmann, Jan Hendrik Waszink. Band 13: Gütergemeinschaft – Heilgötter. Herausgegeben von Ernst Dassmann, Carsten Colpe, Albrecht Dihle, Josef Engemann, Bernhard Kötting, Wolfgang Speyer, Klaus Thraede. Stuttgart : Hiersemann, 1986, Spalte 651 - 662

Carl Olof Thulin, Die etruskische Disciplin. Teil 1: Die Blitzlehre. Göteborg : Zachrisson, 1906 (Göteborgs Högskolas årsskrift ; 11,5)

Carl Olof Thulin, Die etruskische Disciplin. Teil 2: Die Haruspicin. Göteborg : Zachrisson, 1906 (Göteborgs Högskolas årsskrift ; 12,1)

Carl Olof Thulin, Die etruskische Disciplin. Teil 3: Die Ritualbücher und: Zur Geschichte und Organisation der Haruspices. Göteborg : Zachrisson, 1906 (Göteborgs Högskolas årsskrift ; 15,1)

Carl Olof Thulin, Die etruskische Disciplin. Unveränderter reprografischer Nachdruck. Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1968

Carl Olof Thulin, Etrusca disciplina. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft : RE VII, 2: Ephoros bis Eutychos. Stuttgart : Metzlersche Verlagsbuchhandlung, 1907, Spalte 725 - 730

Carl Olof Thulin, Haruspices. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft : RE VII, 2: Glykyrrhiza bis Helikeia. Stuttgart : Metzlersche Verlagsbuchhandlung, 1912, Spalte 2431–2468

Georg Wissowa, Religion und Kultus der Römer. 2. Auflage. München : Beck, 1912 (Handbuch der klassischen Altertums-Wissenschaft in systematischer Darstellung : mit besonderer Rücksicht auf Geschichte und Methodik der einzelnen Disziplinen. Band 5, Abteilung 4), S. 469 - 475

Antwort
von ilknau, 22

Bitte schön, Anoymus10.

Von mir dies:

https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6mische_Religion , lG.

Kommentar von Anoymus10 ,

Danke! :))))

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