Frage von probleme1147, 48

Verdacht auf Burnout/ Erschöpfungsdepression, was soll ich tun?

Hallo Zusammen kurz über mich: ich bin weiblich und 17 Jahre alt. Zurzeit mache ich eine Ausbildung als Fachfrau Gesundheit und ich leide schon seit ca. 5Jahren an Depressionen/Borderline. Seit Januar merke ich, wie ich immer mehr weniger Lust auf irgendetwas habe. v.a dann, wenn ich weiss das ich wieder Arbeiten muss. Schule ging noch.. Dazu komme Symptome wie; Nervosität, Schlafstörungen, Schwindel, hoher Blutdruck, Herzrasen, Gereiztheit, innere Unruhe, Angst, Verzweiflung, Sinnlosigkeit, Konzentrationsstörung, Verspannungen, Vergesslichkeit, Kopfschmerzen, motivationslosigkeit, immer weniger Interesse am Beruf etc. und das schlimmste (habe das aber schon lange) vermehrte Suizidale Gedanken!! Ich gehe zu einer Psychologin, habe mir ihr das auch alles schon besprochen und sie findet das ich unbedingt eine Auszeit brauche. Da sje aber mich nur psychisch krankschreiben lassenkönnte (und dass auf die Ausbildung respt. Betrieb evtl schlechten Eindruck macht), hat sie gesagt, dass ich mich an den HA wenden soll. So nun die Frage. Kann das überhaupt möglich sein so jung schon Burnout oder Erschöpfungsdepression zu haben? Ich möchte morgen dem HA anrufen, wie sage ich am Telefon das? ich mein ich kann ja nicht anrufen und sagen, ich möchte einen Termin für eine krankschreibung weil ich Verdacht auf burnout habe. Wie soll ich dies schildern? und wie dem Arzt sagen, ohne das es rüber kommt wie, ja die hat keine Lust etc? (das stimmt njcht, mache es nicht mit Absicht).. kann mit jemand aus Erfahrung berichten? danke und liebe Grüsse

Antwort
von Etter, 21

Ja das geht. Auch in dem Alter.

Hast du Vertrauen zu deinem HA? Wenn ja dann geh morgens einfach hin und schildere die Situation so wie sie ist.

Kommentar von probleme1147 ,

Ich gehe so selten zum Arzt, deshalb habe ich ja Angst, dass er meinen könnte das es nicht stimmt.. Aber ja..

Kommentar von Etter ,

Bisweilen habe ich meine Hausärzte immer als recht mitfühlende Menschen erlebt mir einer ziemlich guten Einschätzung dafür, ob ich die Wahrheit sage.

Im Zweifelsfall soll er sich mit deinem Psychologen kurzschließen, falls er es wirklich nicht glauben sollte.

Viel Erfolg und gute Besserung.

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