vlaardingen am 15.07.2007 um 14:24 Uhr

Wenn Du wegen des schönen Wetters weniger telephonierst, dann wird sicher auch weniger Strom verbraucht.
Wenn die Wände der Wohnung - vorausgesetzt, es sind "normale" Wohnraumbedingungen - trocken sind, gehen die Strahlen leichter durch, damit wird auch mit weniger Leistung eine Verbindung aufgebaut. Es aber hängt noch von verschiedenen anderen Faktoren ab, wieviel an tatsächlicher Sendeleistung benötigt wird, so daß die "Outdoor"-Bedingungen eigentlich als Maßstab herangezogen werden müßten. Auch spielt der momentane Zustand der Sende-/Empfangsantennen der Basisstation eine größere Rolle. Sie sind für normale mitteleuropäische Witterungsbedingungen ausgelegt. Eine zu heiße Sendeantenne verstimmt sich leicht, so daß die Stehwellenverhältnisse korrigiert werden müssen. Ist das Stehwellenverhältnis außerhalb der Möglichkeiten der Antennenanpaßgerätes angelangt, kann es zu Problemen kommen, was wiederum dazu führt, daß ein Verbindungsaufbau eventuell erst mit höherer Leistung möglich wird. Beispiel Radio Kuwait: Wegen extrem ungewöhnlich niedriger Temperaturen im sonst sehr heißen Emirat, knallte einmal ein Kurzwellensender durch, da die Sendeantenne nur für die sonst üblichen Temperaturen ausgelegt war. Die Probleme liegen also eher auf der Basisstation-Senderseite, wenn auch ein heißgelaufenes Handy auch beim Senden außer Kontrolle geraten könnte. Also nach Möglichkeit nicht der prallen Sonne liegenlassen.
Ist mir noch nicht aufgefallen, werde aber jetzt mal drauf achten.
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Aber frag jetzt bitte nicht, ob Handys schwitzen.
Da kann ich dir gleich sagen, nein sie schwitzen nicht.

Immer Sommer brauche ich meine Handy immer nur alle vier Wochen aufladen. :-)
An meinem Handy habe ich leider kein Stromzähler, sonst könnte ich diese Frage genau beantworten!:-][